Wer sich ernsthaft mit CBD beschĂ€ftigt, stĂ¶ĂŸt immer wieder auf dasselbe Gegenargument: Man könne zu dessen Nutzen noch nichts sagen, denn es gĂ€be dazu keine Studien! Was dahintersteckt, wird seltener erwĂ€hnt. In Wahrheit existieren nĂ€mlich schon lange viele Studien zu Cannabidiol, nur genĂŒgen sie nicht immer den wissenschaftlichen Standards. Zum GlĂŒck Ă€ndert sich gerade, denn derzeit entdeckt die Forschung das enorme Potenzial dieses Hanfwirkstoffes. Er könnte manches herkömmliche Medikament ergĂ€nzen, ersetzen oder gar eine neue Behandlungsmethode bieten. Wir haben nach intensiver Recherche viele seriöse! Studien zu CBD gefunden. Es sind sogar so viele, dass wir hier nur einen Bruchteil davon vorstellen können. Wir haben uns deshalb auf die CBD Studien konzentriert, die uns besonders wichtig erscheinen.

CBD Studien

CBD Studien: Bild: © tinnakornlek/123RF.com

 

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Epilepsie

CBD-Studien zu Epilepsie

Es gibt verschiedene Formen von Epilepsie, etwa das Dravet-Syndrom oder das Lennox-Gastaut-Syndrom. Bei diesen wie bei anderen Formen kann CBD gute Erfolge erzielen, was sich auch in der Studienliteratur niederschlĂ€gt. Eine gute Zusammenfassung des derzeitigen Stands gibt der Überblick von Morano et al. 1) Er zeigt das große antiepileptische Potenzial von CBD, was inzwischen auch die Pharmaindustrie erkannt hat: Mit Epidiolex und Sativex gibt es derzeit bereits zwei Epilepsie-Medikamente mit CBD Anteil fĂŒr Deutschland.

Beispielhaft sei hier auf eine israelische Studie aus dem Jahr 2016 verwiesen 2). Darin geht es um die Auswirkungen von CBD auf 74 Kinder und junge Erwachsene mit Epilepsie. Sie hatten auf verschiedene andere Behandlungen nicht angesprochen und erhielten fĂŒr mindestens drei Monate CBD Öl im VerhĂ€ltnis 20:1 (CBD:THC). Die Dosierung war individuell, maximal erhielten die Patienten 20 mg pro Kilo Körpergewicht am Tag (etwa 10 Tropfen eines 5% CBD Öles). 66 der 74 Versuchspersonen beobachteten eine deutliche Verringerung der AnfĂ€lle.


Ergebnisse:

Knapp ein FĂŒnftel hatte wenig bis gar keine AnfĂ€lle mehr (75 – 100 % weniger AnfĂ€lle).
34 Prozent konnte die AnfĂ€lle mindestens um die HĂ€lfte reduzieren (50 – 75 % weniger AnfĂ€lle).
Die Zahl derjenigen, die kaum eine Wirkung spĂŒrte, beschrĂ€nkte sich auf unter 20 Patienten (unter 25 % weniger AnfĂ€lle).

Interessante Nebeneffekte der Studie bestanden darin, dass sich auch andere Probleme verbesserten, etwa Bewegungskoordination oder der Schlaf der Probanden. Das weist darauf hin, dass noch viel mehr therapeutisches Potenzial in CBD steckt.

2

CBD Studien zu Schlafstörungen

CBD-Studie Schlafstörung

Viele Dinge können Schlafstörungen auslösen: organische Leiden, laute oder helle Umgebung, auch seelische Ursachen. Wer zum Beispiel an Ängsten leidet, wird deutlich schlechter schlafen als jemand, der gelassen sein Leben meistert. Die erste Studie, die wir vorstellen wollen, vereint Untersuchungen zu Ängsten und Schlaf: 72 Patienten einer psychiatrischen Klinik erhielten CBD ergĂ€nzend zu ihrer normalen Behandlung.


Ergebnisse:

Bei 57 Patienten besserten sich die Angststörungen innerhalb von einem Monat. Der Schlaf verbesserte sich im selben Zeitraum bei 48 Personen, das sind 66,7 % aller Teilnehmer 3).

Dies lĂ€sst hoffen, denn Schlafstörungen sind heute bei vielen Menschen ein Problem. NatĂŒrlich kann CBD keine Wunder wirken, wenn man es an der nötigen Schlafhygiene mangeln lĂ€sst. Doch manche Faktoren fĂŒr schlechten Schlaf lassen sich eben nicht so leicht beeinflussen. Hier kann CBD helfen, indem es auf natĂŒrliche Art beruhigt und somit fĂŒr besseren Schlaf sorgt.

Wie es das tut, ist noch nicht ganz klar.Â âžĄïž So berichten zahlreiche CBD Anwender, dass Cannabidiol nicht etwa beim Einschlafen hilft, im Gegenteil: Wer es kurz vor dem Zubettgehen nimmt, kann davon sogar wachgehalten werden! (Dies können wir aus eigenen Erfahrungen bestĂ€tigen!) Deshalb sind viele Verbraucher dazu ĂŒbergegangen, CBD Öl möglichst frĂŒhzeitig zu nehmen. Ist man aber erst einmal eingeschlafen, scheint CBD die Schlafphasen selbst nicht zu beeinflussen, wie eine Placebo-kontrollierte Studie aus dem Jahr 2018 zeigt 4). Im Tierversuch stellte sich hingegen heraus, dass CBD sehr wohl zu lĂ€ngerem Schlaf fĂŒhren kann 5).

Es ist diese WidersprĂŒchlichkeit, welche den Umgang mit CBD nicht ganz leicht macht. Vermutet wird heute, dass eine Wirkung auf den Schlaf von der CBD Dosis abhĂ€ngt. Möglich sei aber auch, dass es von Mensch zu Mensch unterschiedlich wirkt, vermutet Cannabis-Experte Dr. Franjo Grotenhermen. Verbesserter Schlaf zĂ€hlt auch zu den am hĂ€ufigsten erwĂ€hnten Nebenwirkungen von anderen Studien, wie wir oben bereits erwĂ€hnten 6).

‌ Unser persönlicher Tipp bei Schlafproblemen: CBD Kapseln anstatt CBD Öl ca. 60 Minuten vor dem Schlafengehen einnehmen – Die Kapseln wirken zwar spĂ€ter, aber genau dies soll damit erreicht werden! Außerdem hĂ€lt die Wirkung bei CBD-Kapseln lĂ€nger an. âžĄïžÂ Weitere Informationen zu CBD bei Schlafstörungen

3

Chronische MigrÀne

CBD Studien zu MigrÀne

Auch MigrÀne geht von vielen verschiedenen Ursachen aus. Ein paar davon lassen sich mit CBD beeinflussen, sodass die AnfallshÀufigkeit sinkt. Hintergrund chronischer MigrÀne ist hÀufig ein zu niedriger Serotoninspiegel. Zeitgleich besteht ein Mangel an den beiden Endocannabinoiden Anandamide (AEA) sowie 2-Acylglycerol (2-AG) 7). Diese Endocannabinoide lassen sich durch CBD regulieren. Deshalb ist anzunehmen, dass CBD vorbeugend gegen chronische MigrÀne wirken könnte.

Zu diesem Thema passt auch der folgende Abschnitt. Einer der ErklĂ€rungsversuche zur MigrĂ€ne ist nĂ€mlich die neurovaskulĂ€re Theorie, die besagt: Bei MigrĂ€ne kommt es zur ÜberaktivitĂ€t im Hirnstamm. Infolgedessen findet eine AusschĂŒttung von entzĂŒndlichen Proteinen statt. Weil CBD antientzĂŒndlich wirkt, kann sein Einsatz also MigrĂ€ne lindern. Wir haben auch zu diesem Thema nach Studien gesucht und sind fĂŒndig geworden. âžĄïž Weitere Informationen zu CBD bei MigrĂ€ne

4

CBD und EntzĂŒndungen

EntzĂŒndungen mit CBD behandeln

EntzĂŒndungen an sich sind zunĂ€chst nichts Schlechtes. Vielmehr sind sie eine Reaktion auf einen Missstand im menschlichen Körper. Dann werden bestimmte Zytokine freigesetzt, welche EntzĂŒndungen fördern. Zum Problem wird das erst, wenn diese Produktion aus dem Ruder lĂ€uft, wie es etwa bei Multipler Sklerose der Fall ist. Im Tierversuch ließ sich nachweisen, dass CBD die Produktion dieser entzĂŒndungsfördernde Substanz Interleukin-17 hemmt 8). Hingegen können andere Zytokine, welche genau die gegenteilige Wirkung haben, durch CBD-Gabe gefördert werden 9).

‌ Das heißt: CBD hemmt Stoffe, die eine EntzĂŒndung fördern – und umgekehrt. Damit zeigt CBD fĂŒr viele Krankheiten echtes therapeutisches Potenzial. Schließlich spielen EntzĂŒndungen bei Arthritis ebenso eine Rolle wie bei bestimmten Darmerkrankungen, bei Autoimmunerkrankungen oder bei akuten EntzĂŒndungen der BauchspeicheldrĂŒse. âžĄïžÂ Weitere Informationen zu CBD bei EntzĂŒndungen


Im Einzelnen gibt es dazu folgende Studien:

  1. Colitis Ulcerosa – CBD hemmte die EntzĂŒndung in Gewebeproben. Bei MĂ€usen konnte der Hanfwirkstoff sowohl Darmbewegungen steuern als auch entstehende SchĂ€den verringern. 10), 11)
  2. Arthritis: Untersuchung an Ratten mithilfe eines CBD Gels. Die Gelenke schwollen ab, die Tiere waren weniger schmerzempfindlich 12).
  3. Pankreatitis: Im Versuch mit MĂ€usen konnte gezeigt werden, dass bei Pankreatitis die entzĂŒndungsfördernden Stoffe durch CBD reduziert wurden 13).
5

Depressionen

CBD Öl gegen Depressionen

CBD gilt zu Recht als natĂŒrliche Alternative zu herkömmlichen Antidepressiva: Es hellt deutlich spĂŒrbar und vor allem rasch die Stimmung auf. Das Problem dabei: Die Beobachtungen beruhen vorwiegend auf Tierversuchen, wĂ€hrend aussagefĂ€hige Studien am Menschen bisher fehlen. Doch Tierversuche können Einiges im Voraus klĂ€ren, und so ließ sich hier schon Einiges herausfinden.

Wegweisend war unter anderem diese interessante Studie 14): Sie zeigte, dass ein spezieller Mechanismus im Hirn fĂŒr antidepressive Effekte von CBD verantwortlich sein könnte. Es geht um Signalwege von Serotonin und Glutamat in der Hirnrinde. Diese werden nach Gabe von CBD verĂ€ndert, wie sich im Experiment mit MĂ€usen zeigte. Dem liegt ein komplexer molekularer Mechanismus zugrunde, welcher sich auf den Menschen ĂŒbertragen lĂ€sst. Ein Überblick dazu findet sich bei Silote et al 2019 15). âžĄïžÂ Weitere Informationen zu CBD bei Depressionen

6

Transplantationen: mit CBD weniger Komplikationen

CBD Studien bei Transplantationen

HĂ€ufig kommt es nach Transplantationen zu Komplikationen: Das transplantierte Gewebe lĂ€uft Gefahr, vom Körper abgestoßen zu werden. Oder die fremden Zellen greifen die körpereigenen an, wie es zum Beispiel bei einer Transplantation von Blutstammzellen sein kann. CBD kann diese Gefahr verringern, wie sich in einer Studie aus Israel zeigte 16). Insgesamt 48 Patienten mit Blutstammzellentransplantation wurden mit CBD behandelt. Der Hanfwirkstoff leistete Erstaunliches: Die HĂ€ufigkeit der Komplikationen war nicht so hoch, wie erwartet. Dabei unterstĂŒtzte CBD eine herkömmliche Prophylaxe zur Verhinderung von Komplikationen.

‌ Allerdings war die Dosis von 300 mg (knapp 100 Tropfen eines 10% CBD-Öles) pro Tag recht hoch, vergleicht man es etwa mit der Einnahme von normalem CBD Öl. Dennoch haben wir dieses Ergebnis mit aufgenommen, weil wir der Meinung sind, dass es das vielseitige therapeutische Potenzial von CBD gut verdeutlicht.
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AbhÀngigkeit verringern, Entzug lindern

Alkohol CBD-Einnahme

Sowohl Nikotin als auch die sogenannten hĂ€rteren Drogen bergen ein hohes Suchtpotenzial. AbhĂ€ngigkeiten, sind sie erst einmal entstanden, fĂŒhren dazu, dass man sich nicht mehr so leicht davon lösen kann. Sie beruhen auf körperlichen VorgĂ€ngen, weshalb der Kampf dagegen ein hohes Maß an Willenskraft erfordert. Selbst dann ist er oft zum Scheitern verurteilt.

Nikotin ist eines der stĂ€rksten Suchtgifte ĂŒberhaupt. Leider wird es oft unterschĂ€tzt und fĂŒhrt dann zu sehr starker AbhĂ€ngigkeit. Verbraucher beobachteten schon lange, dass CBD helfen kann, das Rauchen einzuschrĂ€nken oder ganz einzustellen. Als sich Forscher der Sache annahmen, stellten sie fest, dass dies stimmt: So zeigte eine Studie aus dem Jahr 2013, dass mithilfe von CBD deutlich weniger Tabak konsumiert wurde 17). Die Placebokontrollgruppe hingegen konnte ihren Konsum nicht reduzieren. âžĄïž Weitere Informationen zu CBD und Alkohol

Tierversuche lassen auf den Mechanismus dahinter schließen: So wird angenommen, dass CBD direkt auf das Belohnungszentrum im Gehirn einwirkt. Deshalb verringert es das Verlangen nach ansonsten stark suchterzeugenden Stoffen. Neben Nikotin betrifft dies wahrscheinlich auch Alkohol, Morphium und Heroin 18).

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Neurologische Erkrankungen

CBD gegen Alzheimer

Alzheimer

Nachweislich besitzt CBD neuroprotektive Eigenschaften. Das heißt, es beeinflusst EntzĂŒndungen im Gehirn und fördert die Bildung neuer Gehirnzellen. In mehreren Studien an MĂ€usen konnte gezeigt werden, dass CBD das GedĂ€chtnis positiv beeinflusst, vor allem durch die Bildung neuer Nervenzellen im Hippocampus. Die beteiligten Forscher sahen hier ein großes Potenzial fĂŒr die zukĂŒnftige Behandlung der Krankheit 19).âžĄïžÂ Weitere Informationen zu CBD und Alzheimer

Schizophrenie, Psychosen

Andere neurologische Probleme und Erkrankungen wurden auch in klinischen Studien erforscht. So gibt es zur Schizophrenie eine Studie der Uni Köln, an der 42 Patienten teilnahmen. Sie alle litten an psychopathologischen Symptomen, die sich nach einer regelmĂ€ĂŸigen Einnahme von CBD deutlich besserten 20). Bereits vier Jahre vorher konnten Zuardi et al. zeigen, dass sich psychotische ZustĂ€nde bei Patienten erheblich bessern, wenn ihnen CBD in hohen Mengen verabreicht wird 21).

Multiple Sklerose, Parkinson

Zwar kann CBD wie so oft an der Grunderkrankung nichts Ă€ndern. Doch es kann BegleitumstĂ€nde lindern, was auch in Studien nachweisbar war. Im Fall dieser tĂŒckischen Krankheiten kommt es oft zu KrĂ€mpfen und der UnfĂ€higkeit, die Bewegungen zu koordinieren. Weitere Infos zu CBD bei Parkinson

Spastiken bei MS konnten zum Beispiel mit einem Mundspray gelindert werden, das THC und CBD zu gleichen Teilen enthĂ€lt. Darauf deuten mehrere Studien an ĂŒber 1600 MS-Patienten hin: Die Symptome schwĂ€chten sich ab, die LebensqualitĂ€t erhöhte sich 22). Das gilt auch fĂŒr Parkinson, vorausgesetzt, es gibt keine psychiatrischen Erkrankungen 23).

10

Studien zu CBD und Krebs

Studien zu CBD und Krebs

❗ZunĂ€chst sei deutlich gesagt, dass die Wirkung bei Krebs umstritten ist. Deshalb haben wir bei diesem Thema ganz genau hingeschaut und Folgendes herausgefunden: Keinesfalls kann CBD Krebs heilen❗, es ist also kein Wundermittel❗ Es hat aber nachgewiesenermaßen Auswirkungen auf das weitere Wachstum bestimmter Tumoren. Außerdem kann es deren Ausbreitung verhindern. Allerdings gibt es auch hier nur sehr wenig Studien am Menschen. Die meisten Studien liefen in vitro, also an Zellkulturen, und an Tieren.

CBD und Brustkrebs

Bei Brustkrebs könnte CBD dessen Ausbreitung verhindern, indem es Wanderung wie auch Metastasenbildung hemmt 24). Im Vergleicht mit anderen Cannabinoiden war CBD sogar am wirksamsten, betrachtet man die Hemmung des Wachstums von Brustkrebs 25).

Neuroblastom

Diese Krebsart kommt vor allem bei Kindern vor. CBD scheint hier ebenfalls therapeutisches Potenzial zu haben. 26)

Tumorwachstum hemmen

Die Entwicklung neuer BlutgefĂ€ĂŸe in Tumoren ist wichtig, sobald der Tumor eine bestimmte GrĂ¶ĂŸe erreicht. Weil diese Entwicklung durch CBD gehemmt wird, heißt das auch: Der Tumor selbst kann sich dann nicht mehr weiterentwickeln 27).

Glioblastom

Dies ist ein besonders aggressiver Hirntumor. Hier kommt es auch hĂ€ufig zu RĂŒckfĂ€llen. In einer der seltenen klinischen Studien zum Thema Krebs erforschte der Pharmakonzern GW Pharmaceuticals die Wirkung einer Kombination von THC und CBD. Es stellte sich heraus, dass die Kombination das Leben der Patienten offenbar verlĂ€ngern kann: Nach einem Jahr lebten noch 83 % der Patienten, die diese Kombination erhielten. Von der Kontrollgruppe, die einen Placebo erhielt, lebten nur noch 53 % nach einem Jahr 28).

Fazit: Viele Studien zu CBD zeigen hohes therapeutisches Potenzial

NatĂŒrlich gibt es noch viel zu untersuchen, weil Cannabidiol erst vor relativ kurzer Zeit in den Fokus der Wissenschaft rĂŒckte. Zuerst mussten zahlreiche Vorurteile weichen, schließlich war Hanf lange als Kifferpflanze verpönt. Wenn aber jemand erklĂ€rt, es gĂ€be keine aussagekrĂ€ftigen Studien dazu, dann stimmt das einfach nicht. Wir konnten hier sogar nur einen Bruchteil dessen vorstellen, was es inzwischen an Studien zu Cannabidiol gibt. Wer aufrichtig sucht, der findet eine Menge Studien! Ob Depressionen, Alzheimer oder Krebsforschung, sie alle zeigen: CBD hat ein gewaltiges therapeutisches Potenzial. Wir hoffen euch ein bisschen mit diesem Artikel geholfen zu haben.

 

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