CBD bei Entzündungen: Wirkung – Anwendung – Studien

☑️ Fachlich geprüfter Inhalt von Sebastian Würfl. ✔️ Überprüft von Julia Teichmann

Tobt eine Entzündung im Körper, greifen immer mehr Menschen zu CBD. Aus gutem Grund, denn CBD bei Entzündungen kann viel bewirken, wie Erfahrungsberichte beweisen. Doch die Vielzahl unterschiedlicher CBD Produkte lässt Käufer oft ratlos zurück: Was wirkt bei Entzündung am besten? Und lässt sich eine hartnäckige Entzündung mit CBD überhaupt wieder in den Griff bekommen?

Entzündungen mit CBD behandeln

Entzündungen können mit CBD Produkten behandelt werden. Bild: © Torwai Suebsri / 123RF.com

CBD bei Entzündungen verstehen – was ist eine Entzündung?

Für die Klärung dieser Fragen muss man die Vorgänge im Körper verstehen, die Entzündungen zugrunde liegen. Entzündungen sind nämlich zunächst immer eine Reaktion. Stets geht ihnen ein Reiz voraus, der dem Körper signalisiert: Hier ist etwas nicht in Ordnung. Weil der Körper bestrebt ist, den Normalzustand wieder herzustellen (Homöostase), greift er unverzüglich ein.

Eigentlich möchten wir in informativen Artikeln auf Werbung verzichten, allerdings möchten wir euch nicht vorenthalten, dass es gerade in Bezug auf Schmerzen Produkte gibt, die sehr gut helfen können! Alternativ können wir auch das CBD-Öl von SWISS FX empfehlen - dieses CBD-Öl hat auch in unserem Test am besten abgeschnitten!

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Deutlich wird das am Beispiel einer Schnittverletzung: Wird das Gewebe durchtrennt, strömt sofort Blut in die Region, welche heilende Stoffe transportiert. Dadurch schwillt die Region an, rötet sich und entwickelt Wärme.

Anzeichen einer akuten Entzündung:

  • Wärme

  • Schmerz

  • Schwellung

  • Rötung

Auch viele Krankheiten haben mit entzündlichen Prozessen zu tun. Berüchtigt sind Autoimmunerkrankungen, bei denen der Körper sich gegen sich selbst wendet. Aber es gibt noch viel mehr Erkrankungen, die von Entzündungen begleitet werden:

  • Herz-Kreislauferkrankungen
  • Erkrankungen am Skelett
  • Diabetes und andere Stoffwechselstörungen
  • Erkrankungen des Gehirns wie Parkinson oder Alzheimer

Zwei wichtige körpereigene Systeme sind grundlegend an Entzündungen beteiligt. Das ist zum einen das Immunsystem, welches zur Gesunderhaltung des Körpers beiträgt. Zum anderen besitzt jeder Mensch ein körpereigenes Cannabinoidsystem (Endocannabinoidsystem, ECS). Gebildet aus unzähligen Rezeptoren, sorgt es ebenfalls für die menschliche Gesundheit. Und es ist verantwortlich dafür, dass Wirkstoffe aus dem Hanf (Cannabinoide) dem Menschen überhaupt etwas nützen.

 


Heilung bei Entzündung? So kann CBD helfen!

Das ECS reguliert eine Vielzahl an Prozessen im menschlichen Körper, etwa das Verhalten bei Stress. Das funktioniert mithilfe zweier Arten von Rezeptoren: CB1 und CB2. Die befinden sich im Zentralen Nervensystem, aber auch in allen Organen, in Knochen und Muskeln, jeweils in unterschiedlicher Gewichtung. Grund dafür sind die körpereigenen Cannabinoide. Sie ähneln denen der Hanfpflanze, weshalb von außen zugeführtes CBD im Körper wirken kann. Das macht der Mensch sich zunutze: Mithilfe von CBD können viele körpereigene Prozesse geregelt werden, unter anderem Entzündungen.

CBD Paste gegen Entzündungen

Bei starken und chronischen Entzündungen kann auch eine CBD Paste zum Einsatz kommen

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Beispiel Immunsystem: Hier gibt es ebenfalls zahlreiche Rezeptoren, welche die Arbeit des ECS erst ermöglichen. Dadurch kann das ECS jederzeit regulatorisch auf das Immunsystem zugreifen. Das tut es auch, indem es etwa die Immunzellen selbst beeinflusst. Cannabis im Allgemeinen und CBD im Besonderen können darum ebenfalls auf diese Prozesse einwirken. Kommt der Körper bei akuten Entzündungen allein zurecht, braucht es diese Regulierung nicht. Kommt aber dieses fein abgestimmte System aus dem Lot, und das ist bei chronischen Entzündungen der Fall, dann kann Cannabidiol dem ECS helfen.

Mittlerweile gilt als gesichert, dass Hanfwirkstoffe das Immunsystem direkt beeinflussen ((https://www.hapa-pharm.de/medizinisches-cannabis/das-endocannabionidsystem-ecs/ecs-immunsystemhttps://www.hapa-pharm.de/medizinisches-cannabis/das-endocannabionidsystem-ecs/ecs-immunsystem)). Cannabinoide steuern sowohl die sogenannten Killerzellen und Makrophagen, aber auch die T- Lymphozyten und B-Lymphozyten. Sie alle spielen eine wichtige Rolle beim Bekämpfen von Entzündungen. Weiße Blutkörperchen etwa vernichten die beschädigten Zellen und schaffen so Platz für nachwachsende Zellen. Im Anschluss werden die kaputten Zellen vom Körper abtransportiert und schließlich ausgeschieden. CBD kann somit den Körper im Kampf gegen die Entzündungsreaktionen unterstützen.

Was ist besser: CBD oder herkömmliche Pharmamittel?

Vor allem die Nebenwirkungen sind bei herkömmlichen Medikamenten vielfältig, etwa Übelkeit oder Durchfall. Bei jahrelangem Gebrauch kommt es vermehrt zu bleibenden Organschäden an Magen, Leber oder Nieren. Dann kehrt sich der Nutzen der Mittel ins Gegenteil um.

 

Doch den Körper unterstützen und aktiv heilen sind zweierlei. CBD wird nur selten zur direkten Heilung eingesetzt. Dennoch fördert es diesen Prozess und wirkt dabei wesentlich angenehmer als herkömmliche Medizinprodukte. Das wird deutlich, wenn man sich herkömmliche Pharmaprodukte in ihrer Wirkung näher ansieht.

So wirken herkömmliche Pharmamittel:

  • Sie behindern die Selbstheilung.
  • Sie können abhängig machen.
  • Sie bekämpfen nur Symptome, nicht die Ursache.
  • Sie bringen Nebenwirkungen mit sich.

CBD wirkt vollkommen anders. Es reguliert sanft die körpereigenen Prozess und hilft so dem Körper, wieder besser zu funktionieren. Damit legt es den Grundstein dafür, dass dieser in Zukunft seine Aufgaben besser wahrnehmen kann. Dabei wirkten CBD Produkte  z.B. von DM nicht nur antientzündlich. CBD in vielfältigen Variationen kann noch viel mehr:

So hilft CBD bei Entzündungsreaktionen

  • bekämpft oxidativen Stress
  • bekämpft Schmerzen
  • bekämpft den entzündlichen Prozess selbst
  • kann entspannend & entkrampfend wirken

 

Sonderfall chronische Entzündung

Manch eine Entzündung hört einfach nicht mehr auf. Verantwortlich sind erneut die weißen Blutkörperchen, nur dass sie jetzt ihre Arbeit übertreiben: Sie arbeiten weiter. Das geschieht, obwohl es dafür im Körper keinen Grund mehr gibt, weil die Infektion oder Verletzung lange vorbei ist.

Somit verwandeln sich die ursprünglichen Helfer in Angreifer. Mangels kranken Gewebes greifen sie gesunde Zellen an. Wer über lange Jahre an chronischer Entzündung leidet, hat ein erhöhtes Risiko für Krankheiten wie Herzerkrankungen, Bluthochdruck oder Diabetes. Manche Erkrankungen hängen aber auch direkt mit Entzündungsreaktionen zusammen. Zum Glück gibt es viele Anzeichen dafür, dass CBD hier regulierend eingreift.

Das sagt die Forschung zu CBD gegen Entzündungen: Studien

Zunächst hemmt CBD entzündungsfördernde Stoffe. Dies ist die grundlegende Wirkung, welche sich bei verschiedenen Krankheiten unterstützend bewährt hat. In einem Experiment mit Mäusen bestätigte eine Studie im Jahr 2018 noch einmal diese Erkenntnis. Hier zeigte sich, dass CBD die Zahl entzündungsfördernder Zytokine spürbar senkte ((Elliott, DM et al. 2018: CBD zeigt entzündungshemmende Eigenschaften in einem Tiermodell für Multiple Sklerose [Deutsche Zusammenfassung:] https://www.cannabis-med.org/german/bulletin/ww_de_db_cannabis_artikel.php?id=545&search_pattern=cbd#10https://www.cannabis-med.org/german/bulletin/ww_de_db_cannabis_artikel.php?id=545&search_pattern=cbd#10)).

Forschungen und Studien zu CBD bei Entzündungen

Welche Studien und Forschungsergebnisse gibt es zu CBD bei entzündlichen Erkrankungen?

Um das zu verstehen, braucht es einen kurzen Ausflug in die Biologie. Es gibt zwei Arten von Zytokinen, entzündnungsfördernde und entzündungshemmende. Beide sind kleine Proteinkörper, welche aktiv bei einer Entzündung mitwirken. Halten sie sich die Waage, kann der menschliche Körper eine Entzündung allein in den Griff bekommen. Oft ist das aber nicht der Fall: Besonders bei chronischer Entzündung sind Zytokine der entzündungsfördernden Art in der Überzahl. Weil CBD hier regulierend eingreift, sorgt es also für eine bessere Funktion des Immunsystems. Damit einher geht auch ein rascherer, komplikationsfreier Verlauf der Entzündung.

Eine weitere Studie aus dem Jahr 2011 beschäftigt sich mit Entzündungsreaktionen im Darm. Untersucht wurden Mäuse und menschliche Darmkulturen von Patienten mit Colitis Ulcerosa (in vitro). Dabei stellte sich heraus, dass Cannabidiol solche Entzündungen eindämmen kann. Das ist auch logisch, denn im Verdauungssystem gibt es besonders viele CB-Rezeptoren. Mehr noch: Infolge der Behandlung kam es bei der Studie sogar zu einer Verringerung der Darmschädigungen, welche sonst mit CU einhergehen ((Daniele De Filippis et al. 2011: Cannabidiol Reduces Intestinal Inflammation through the Control of Neuroimmune Axis https://journals.plos.org/plosone/article?id=10.1371/journal.pone.0028159https://journals.plos.org/plosone/article?id=10.1371/journal.pone.0028159)).

Knapp ein Jahr später untersuchte ein anderes Forscherteam die Reaktion von Mäusen auf die Gabe von CBD. Hier stellte sich heraus, dass der Wirkstoff chronische Schmerzen unterdrücken kann. Das geschah ohne Ausbildung einer Toleranz, also Abhängigkeit ((Wei Xiong et al., 2012: Cannabinoids suppress inflammatory and neuropathic pain by targeting α3 glycine receptors https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC3371734/https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC3371734/)).

Obwohl diese letzte Studie chronische Schmerzen untersuchte, geht es auch hier um Entzündungen: Es gibt chronische Schmerzen, die mit Entzündungen einhergehen. Ein Beispiel dafür ist etwa Migräne, welche stets auch durch entzündliche Prozesse begleitet wird.

Wie das genau geschieht, muss die Forschung noch klären. Zudem sind die meisten Studien zu Entzündungsreaktionen keine klinischen Studien. Das heißt jedoch nicht, dass CBD beim Menschen weniger wirksam wäre. Im Gegenteil: Zahlreiche Erfahrungen von Betroffenen lassen an der Wirkung keinen Zweifel.

Zudem gilt CBD als eines der stärksten Antioxidantien. Es reduziert also auch oxidativen Stress und damit die Zahl der freien Radikale, welche unter anderem Zellschäden hervorrufen können. Die Forschung fand heraus, dass CBD tatsächlich bei Alzheimerpatienten Positives bewirken kann, da CBD nachweislich entzündliche Prozesse im Gehirn reguliert ((Vallee, A. 2017: Effects of cannabidiol interactions with Wnt/β-catenin pathway and PPARγ on oxidative stress and neuroinflammation in Alzheimer’s disease https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/28981597)).

Diese Forschungsergebnisse lassen zahlreiche Patienten hoffen. Zu Recht, denn was noch so unerforscht ist wie CBD, hat wahrscheinlich großes therapeutisches Potenzial. Keinesfalls sollte aber ein Medikament einfach abgesetzt werden, um mit CBD allein weiterzumachen. Wie stets gilt auch hier: CBD lindert Beschwerden, kann aber nie Allheilmittel sein! Wer dies beherzigt, kann mit CBD eine Vielzahl natürlicher Heilungsprozesse unterstützen. Ein Beispiel soll dies veranschaulichen.

CBD gegen Entzündungen im Sport

Aktive Sportler wissen es: Wer ständig an seine sportlichen Grenzen geht, beansprucht seinen Körper. Denn ein resultierender Muskelkater besteht aus zahlreichen Mikroentzündungen, welche der Körper im Anschluss an das Training reparieren muss. Darum beginnen auch Sportler jüngst, die Vorteile von CBD zu entdecken. CBD kann hier vor Überbelastung schützen und die Regeneration verbessern Regeneration verbessern also auch vor gefürchteten Sportverletzungen ggf. schützen. Viele Sportler berichten auch davon, dass mithilfe von CBD solch ein Muskelkater rascher wieder weg ist. Ebenso kräftigt CBD die Muskulatur und die Knochen selbst, was die sportliche Leistung fördert.

Diese CBD Produkte sind hilfreich gegen Entzündungen

Besonders bei chronischen Verläufen braucht es eine langfristige Einnahme von CBD, wie die Forschung beweist. Das kann auch schon mit geringen Mengen der Fall sein – wichtig ist vor allem eine dauerhafte Unterstützung des Immunsystems, bis sich eine Besserung zeigt. Bei CBD kommen dabei zwei Anwendungsmöglichkeiten infrage: innerlich und äußerlich.

CBD Öl gegen Entzündungen

Mögliche Anwendung: CBD Öl bei Entzündungen

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CBD Öl bei Entzündungen – gut zur langfristigen Einnahme

Mit einem hochwertigen Vollspektrumöl ist dem Endocannbinoidsystem am besten geholfen: Es enthält neben CBD auch viele weitere Hanfwirkstoffe. Sie alle zusammen machen die Wirkung von CBD weit effektiver, als es mit isoliertem CBD der Fall wäre. Außerdem enthält es wertvolle Terpene und weitere wichtige Inhaltsstoffe, die dem Körper gut tun. CBD-Öl sollte stets sublingual eingenommen werden, um die beste Wirkung zu entfalten. Das heißt, dass man es unter die Znge tropft und dort für eine gewisse Zeit hält, bevor man es herunterschluckt. Mit etwa Fett lässt sich die Bioverfügbarkeit sogar noch steigern: Wer anschließend ein paar Nüsse isst, kann die Menge des aufgenommenen CBD bis auf das Vierfache erhöhen.

So wirkt Vollspektrum CBD Öl

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  • nutzt die volle Wirkkraft aller Cannabinoide und Terpene (Entourage-Effekt)
  • darum umfassende Förderung der Selbstheilungskräfte
  • weniger gezielt, dafür langfristig anwendbar

Lediglich die Dosierung muss jeder für sich selbst herausfinden. Hier zeigt sich eine Schwierigkeit des Öls, die an seiner Beschaffenheit liegt: Bei einem echten Vollspektrum-Öl sind die Inhaltsstoffe nie ganz gleich. Das liegt bei ein und demselben Fläschchen an der Verteilung der Feststoffe. Gründliches Schütteln vor der Anwendung ist daher unerlässlich. Bei verschiedenen Fläschchen desselben Herstellers hingegen liegt es an Schwankungen im Cannabinoidprofil des Ausgangsstoffes Hanf. Deshalb sollte eine Dosierung stets vorsichtig und vor allem nach und nach erfolgen.


CBD Kapseln – für eine zeitversetzte Wirkung

Mit CBD Öl hat so manch einer ein Problem: Es schmeckt manchmal ziemlich streng, wobei man sagen muss, dass sich der Geschmack gerade bei CBD Ölen deutlich zum Positiven gebessert hat. Der Grund liegt nicht nur im Extrakt an sich, sondern vor allem am Trägeröl, das oft aus Hanföl besteht. Wer damit partout nicht zurecht kommt, sollte es mit CBD Kapseln versuchen. Sie unterscheiden sich nicht groß von CBD Öl, da sie denselben Stoff enthalten: CBD Extrakt.

CBD Kapseln bei EntzündungenEnecta CBD Kapseln Test

  • jederzeit volle Kontrolle über die Dosis
  • höher dosierbar als viele andere CBD-Produkte
  • verzögerter Einsatz der Wirkung, hält auch länger an

Darüber hinaus sind Kapseln erste Wahl, wenn jemand besonders exakt dosieren möchte. Denn hier beinhaltet jede Kapsel dieselbe Menge CBD, während dies bei Tropfen nur selten der Fall ist. Zudem wird die Wirkung verzögert einsetzen, da sich die Kapselhülle im Körper ja erst auflösen muss. Dies macht Kapseln unter anderem zu einer idealen Einschlafhilfe, denn die Wirkung hält dann auch länger an.

 


CBD Salbe / Creme effektiv gegen Hautprobleme

Die Haut ist das größte Organ des menschlichen Körpers. Auch hier finden sich viele CB-Rezeptoren, weshalb sich bei Hautproblemen CBD Creme oder CBD Salbe anbietet. Diese können gezielt wirken, also dort, wo das Problem besteht. Eine gute Creme kann bis zu sechs Stunden antientzündlich wirken.

So wirkt CBD Salbe / Creme bei Entzündungen

  • gezielt da, wo die Haut beschädigt ist
  • reduziert Schmerzen
  • trägt zur rascheren Wundheilung bei
  •  pflegt die Haut und regeneriert die Zellen

CBD Creme bei EntzündungenMögliche Anwendungsgebiete von CBD Creme oder Salbe sind vielfältig. Sie können die Symptome bei Neurodermitis lindern, Hautreizungen und Irritationen beseitigen, sowie die Talgproduktion regulieren. Inhaltsstoffe sind oft wertvolles Hanföl, gemeinsam mit Aromen, die für angenehmen Geruch sorgen. Sie enthalten neben CBD auch weitere wichtige Stoffe für die Hautpflege, etwa Omega 3 Fettsäuren. Die Anwendung erfolgt durch Auftragen auf die betroffenen Stellen.

Forschungsergebnisse bei Studien beweisen, dass etwa allergische Kontaktdermatitis aufgrund der entzündungshemmenden Eigenschaften mit CBD deutlich gelindert werden kann ((

  1. Petrosino, S. et al. 2018: Anti-inflammatory Properties of Cannabidiol, a Nonpsychotropic Cannabinoid, in Experimental Allergic Contact Dermatitis. https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/29632236https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/28981597

)). Zudem lässt sich Akne damit reduzieren, was neben der antientzündlichen Eigenschaft auch am Hemmen der Talgproduktion lag ((

  1. Olah, A. et al. 2014: https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/25061872 https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/25061872https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/28981597

)).

 


Entzündungshemmende Ernährung unterstützt den Heilungsprozess

Nachweislich unterstützt eine gesunde Ernährung die Heilung auch bei Entzündungen. Was eine entzündungshemmende Ernährung bewirken kann, zeigt sich bereits nach wenigen Wochen: Die Symptome bessern sich, man lebt beschwerdefreier. Faustregel: Eine einseitige Ernährung kann Entzündungen fördern, besonders dann, wenn sie bestimmte Lebensmittel bevorzugt. Ausgewogene, möglichst vielseitige Ernährung hingegen unterstützt die Selbstheilung des Körpers. Sie umfasst zum Beispiel Antioxidantien wie Omega 3 Fettsäuren oder viele Vitamine.

Diese Lebensmittel sollten ganz vom Einkaufszettel gestrichen werden, denn sie fördern Entzündungen:

  1. Zucker: In allen Formen, einschließlich Softdrinks.
  2. Transfette: Margarine, Frittierfette, auch zu stark erhitzte „gesunde“ Öle (Rauchpunkt beachten)
  3. Rote Fleischsorten
  4. bestimmte Kohlenhydrate reduzieren: feines weißes Mehl, etwa weiße Brotsorten, Gebäck, auch Pasta aus Weizenmehl.

Wer einfach nur CBD anwendet, ohne dem Körper gleichzeitig eine entzündungshemmende Ernährung zuzuführen, wird vermutlich bald enttäuscht. CBD kann unterstützen, doch die besten Ergebnisse im Kampf gegen Entzündungen erzielt eine gesunde Lebensführung.

Wechselwirkung CBD mit anderen Medikamenten

Wer sich auf CBD verlässt, sollte zudem auch deren Wechselwirkungen mit anderen Medikamenten bedenken. Hier geht es um bestimmte Pharmaerzeugnisse, die in der Wirkung mit CBD verstärkt oder abgeschwächt werden können. Dies betrifft eine Reihe von Blutgerinnungshemmern, aber auch Schmerzmittel wie etwa Diclofenac. Regelmäßige Medikamenteneinnahme schließt deshalb CBD nicht aus, erfolgt aber am besten unter ärztlicher Aufsicht!

Dosierung und Überdosierung

Aufgrund der individuellen Wirkung lässt sich wenig Allgemeines zur Dosierung sagen. Zwar kursieren Anleitungen, die bestimmte Dosierungen empfehlen. Weil aber die Anwendung noch von viel mehr abhängt, etwa der Art und Schwere der Grunderkrankung, ist hier Vorsicht geboten. Zum Glück lässt sich CBD nicht überdosieren, was jedoch nicht zum unbesonnenen Umgang führen sollte. Was beim CBD Öl bereits beschrieben sollte, gilt bei allen CBD-Produkten: am besten mit einer sehr geringen Dosis beginnen und über Wochen langsam steigern. Auch hier empfiehlt sich die Anleitung eines erfahrenen Arztes.

Hier findest du weitere Informationen zur Dosierung von CBD. Falls du weitere Fragen hast, wende dich einfach an den Hersteller, von dem du z.B. das CBD-Öl gekauft hast, oder schreibe deine Frage unten in die Kommentare.

Wenn du noch Fragen zur Dosierung hast, wende dich einfach an den Hersteller, bei dem du dein CBD-Produkt gekauft hast – gerade Nordic Oil hat unserer Meinung nach einen sehr guten Kundenservice und kann gezielt auf deine Fragen eingehen. Generell solltest du mit der CBD-Dosis langsam beginnen. 2 bis 3 mal täglich 3-5 Tropfen eines 5% CBD-Öles sollten für den Anfang vollkommen ausreichen. Falls du mehr zur Einnahme und Dosierung von CBD Öl wissen möchtest, lese gerne unseren Beitrag zur CBD-Dosierung und probiere unseren CBD-Dosierungs Rechner.

 

Fazit: CBD bei Entzündungen sorgt für mehr Lebensqualität!

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass CBD auf verschiedene Aspekte der Entzündung einwirkt: Während herkömmliche entzündungshemmende Medikamente häufig nur einen Aspekt in den Mittelpunkt stellen, begleitet CBD den gesamten Heilungsprozess. So kann CBD zwar selten die Krankheiten selbst heilen. Es lindert aber Schmerzen und hilft dem Körper beim Kampf gegen die Entzündung. Damit sorgt es bei Betroffenen ein deutliches Plus an Lebensqualität. Besonders bei chronischen Entzündungen ist es aber ratsam, einen Arzt hinzuzuziehen. Der Grund sind nicht nur mögliche Wechselwirkungen mit anderen Medikamenten. Auch ist die CBD Wirkung bei jedem Menschen anders, weshalb ein verantwortlicher Umgang mit CBD den Heilungsprozess fördert.

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