Herzlich willkommen bei CBD-Infos.com

Du hast vielleicht schon den einen oder anderen unserer Artikel über die Fähigkeiten von Cannabidiol gelesen. Du fragst dich, warum dieser tolle Wirkstoff noch nicht früher entdeckt wurde. Der Grund dürfte in der umfangreichen Wirkung liegen, der die Einnahme von Medikamenten verringern oder vollständig ersparen kann. Die Pharmaindustrie ist kaum an gesunden oder schmerzfreien Menschen interessiert; denn nur wer leidet, kauft bzw. geht zum Arzt und lässt sich die Schmerzkiller verschreiben, die letztendlich aber nicht die Krankheit heilen. Das soll nicht bedeuten, dass die Tabletten, die du einnimmst, überflüssig sind. Setze sie nicht aus eigenem Antrieb ab, sondern setze dich mit deinem behandelnden Arzt auseinander.

CBD und andere natürliche Wirkstoffe kommen so langsam aus ihrem stiefkindlichen Dasein heraus. Es scheint so, als ob die Schulmedizin gerade an ihre Grenzen stößt, die Menschheit sich aber damit nicht zufriedengeben will. Schon seit geraumer Zeit besinnt man sich wieder der natürlichen Wirkstoffe, zu denen auch Cannabidiol (CBD) gehört. Dieser Inhaltsstoff entstammt dem Hanfanbau, der auch THC (Tetrahydrocannabinol) hervorbringt (dazu gleich mehr). Allerdings wirkt CBD nicht psychoaktiv, sondern besitzt so viele Vitamine, Mineralstoffe und Spurenelemente wie kaum eine andere Pflanze. Dabei ist das ideale Verhältnis dieser Stoffe untereinander hervorzuheben, die imstande sind, die Gesundheit wieder in Gleichgewicht zu bringen.

CBD wird in vielerlei Form angeboten:

  • CBD Öl im Fläschchen
  • CBD Kapseln
  • CBD Paste
  • CBD Tee
  • CBD Kaffee
  • CBD e-Liquids
  • CBD Spray
  • v. m.

 

An dieser Stelle möchten wir noch ausdrücklich betonen, dass die Einnahme von CBD nicht den Arztbesuch ersetzen soll. Nur der Mediziner (im besten Fall ein ganzheitlicher) besitzt Fachwissen und erkennt Zusammenhänge. Wenn du mit synthetischen Wirkstoffen nicht weiterkommst, rege doch mal die Einnahme von CBD Öl an. Dieses gibt es in verschiedenen Konzentrationen (auch dazu gleich mehr), sodass selbst starke Schmerzen behandelt werden können. Diese Hanf-Essenz kann noch viel mehr, als Schmerzen zu stillen. Allerdings gibt es keine Garantie für die Wirkung. Jeder Mensch ist nun mal ein Individuum – was für den einen gut ist, bewirkt bei dem anderen nur wenig bis nichts. Manchmal liegt es aber auch nur an der Darreichungsform, weshalb wir auch dieses Thema noch aufgreifen werden. Nur so viel sei gesagt: Schädlich ist dieses Cannabinoid nicht.

Nun lass‘ dich entführen in die wundersame und abwechslungsreiche Welt des Cannabidiols und erfahre, woraus sich dieser Wirkstoff zusammensetzt und was er so alles kann.

Was ist eigentlich CBD Öl?

Cannabidiol (CBD) ist eines der Hauptbestandteile der Hanfpflanze (vor allem Faserhanf). Im Gegensatz zu THC (Tetrahydrocannabinol) führt die Einnahme nicht zu Rauschzuständen. Daher kann Cannabisöl unter keinen Umständen mit Marihuana in Verbindung gebracht werden. Es werden wohl noch einige Jahre ins Land gehen, bis man beim Stichwort Cannabis nicht sofort an einen Rausch denkt.

 

Produkt Vorteile
 

Nordic Oil 5% Hanföl

✓ Inhalt: 10ml – ca. 500mg CBD

✓ Geschmack: Intensiv

✓ Wirkung: Normal ★ ★ ☆ ☆☆

 

 

Nordic Oil 15% Hanföl

✓ Inhalt: 10ml – ca. 1500mg CBD

✓ Geschmack: Intensiv

✓ Wirkung: Mittel ★ ★ ★ ☆ ☆

 

 

Nordic Oil 20% Hanföl

✓ Inhalt: 10ml – ca. 2000mg CBD

✓ Geschmack: sehr Intensiv

✓ Wirkung: Stark  ★ ★ ★ ★ ☆

 

Es gibt verschiedene Hanfsorten

Hanf ist nicht gleich Hanf. Nur Drogenhanf enthält auch THC (Tetrahydrocannabinol), dessen weibliche Blüten getrocknet und als Hasch/Marihuana geraucht werden. Der Wirkstoff ist verschreibungspflichtig, weshalb der offene Handel verboten ist. Doch erhält nicht jeder ein Rezept, der danach fragt. In der Regel sind es Menschen mit schweren Erkrankungen und starken Schmerzen, die eine Verschreibung erhalten.

Dann ist da noch der Industriehanf oder Faserhanf, der nahezu frei von THC ist (< 0,2 %). Er ist es der den wertvollen Wirkstoff Cannabidiol enthält. Daher dient dieser Hanf zum einen zur Herstellung von Bekleidung, zum anderen jedoch zur Gewinnung von CBD Öl.

Eine kleine Reise durch die Geschichte des Hanfes

Wenn du nach einer der ältesten Nutzpflanzen der Welt suchst, wirst du bei Hanf schon fündig. Kannst du dir vorstellen, dass er schon seit mehr als 10.000 (zehntausend) Jahren angebaut wird? Vor 3.000 Jahren etwa entdeckte man in Europa seine Eignung zur Textilherstellung, was den Chinesen allerdings schon viel früher gelang – nämlich vor 5.000 Jahren. Den Asiaten gelang es auch, schon vor etwa 2.000 Jahren Papier aus den Fasern herzustellen. Viele Künstler schätzten dieses Papier; Rembrandts erstes Ölbild ist auf Hanfpapier verewigt.

Johannes Gutenberg – bekannt für die Erfindung des Buchdruckes – schätzte Hanf schon als hervorragendes Kraut gegen Bluthochdruck. Die Wirkung von CBD Öl ist also im Grunde nicht neu, sondern eher eine Wiederentdeckung.

Zur Herstellung von Stoffen und Garnen sind vor allem die Hersteller von Segeltuch und Jeans an diesem Naturprodukt interessiert, das aufgrund seiner Reißfestigkeit geschätzt wird.

In der Vergangenheit war die Pflanze ein heiß umkämpftes Handelsgut. Schon die Kriegsmarine machte sich die verschiedenen Eigenschaften zunutze. Einst galt Russland als größter Produzent und war in der Lage, ca. 80 % des westlichen Bedarfs abzudecken. Die von Kaiser Napoleon herbeigeführte sogenannte Kontinentalsperre schnitt England jedoch von der Nutznießung ab, weshalb man dort auf Jute und Baumwolle auswich.

Heute wird Hanf weltweit angebaut. Er gedeiht jedoch am besten im subtropischen Klima, weshalb auch die Hauptanbaugebiete in diesen Regionen liegen. Sein Ursprung liegt in Zentralasien, wo er auch als Nahrungsmittel diente. Zum einen galten die Hanfsamen als nahrhaft (sie enthalten eine große Menge Eiweiß). Andererseits wusste man auch im Medizinbereich seine Eigenschaften bei der Behandlung von Malaria und Rheuma zu schätzen.

Das 20. Jahrhundert ist das Jahrhundert, das die Kunstfaser über alle Maßen lobte und produzierte, weshalb Cannabis in den Hintergrund trat. Glücklicherweise hat man die Grenzen und die Schädlichkeit für die Umwelt erkannt, weshalb man heutzutage wieder mehr auf natürliche Produkte setzt. Hanf finden sich heute in vielen industriellen Produkten wie Lebensmittel, Lacke und auch Waschmittel wieder. Die Anwendungsbereiche nehmen an Umfang zu, weshalb noch nicht eindeutig manifestiert ist, was Hanf zuwege bringt. CBD Öl jedoch spielt als Cannabisprodukt mittlerweile eine überaus große Rolle. Mit diesem Präparat lassen sich Erkrankungen/Symptomen wie beispielsweise Schmerzen, ADHS, Depressionen und Krebs wirkungsvoll begegnen. In Wirklichkeit hat die Anwendungspalette eine eindrucksvolle Größe erreicht und ein Ende ist nicht in Sicht.

Spätestens jetzt dürfte klar sein, dass der schlechte Ruf von Hanf (Cannabis) ungerechtfertigt ist und ausschließlich seiner berauschenden Wirkung durch THC zu verdanken ist. Der Löwenanteil dieser Pflanze bewirkt Gutes: Er macht Menschen gesund bzw. ihre Schmerzen erträglich. Außerhalb des Gesundheitsbereiches ist man ebenfalls von den Eigenschaften dieses nachwachsenden Rohstoffes begeistert. Den Menschen freut’s und die Umwelt auch!

 

 

Speziell die Hanfsorte Cannabis Sativa weist den höchsten CBD Gehalt auf. Darin enthalten ist eine ganze Reihe von essentiellen Nährstoffen, die für die Gesundheit unabdingbar sind. Der Körper kann sie jedoch nicht selbst herstellen.

 

 

Enthält CBD Öl THC?

Da es sich bei CBD Öl um ein Novum auf dem Markt handelt, dürfte die Frage nach der Legalität eine der dringlichsten sein. Tatsächlich ist die Rechtslage nicht ganz eindeutig. Der Verkauf bewegt sich sozusagen in einer Grauzone, ist aber nicht verboten. CBD Öl gilt derzeit noch als Nahrungsergänzungsmittel und ist daher weder apotheken- noch verschreibungspflichtig. Um es deutlich zu sagen: CBD Öl ist in Deutschland legal!

Im Gegensatz zu THC wirkt CBD nicht psychoaktiv. Der Grund für die Toleranz des Gesetzgebers in Bezug auf den Handel liegt darin, dass nicht mehr als 0,2 % Rest-THC in den Präparaten enthalten sein dürfen. Real liegen die Werte sogar darunter. Diese Menge reicht nicht einmal aus, um Alarm bei einem Drogentest zu schlagen. Ein Tipp für dich: Bei der Einnahme von CBD Öl solltest du – sofern du der Pflicht regelmäßiger Drogentests am Arbeitsplatz unterliegst – deinen Arbeitgeber über die Einnahme informieren. Kleinste Restmengen werden sich nämlich in deinem Urin finden, was ihn stutzig machen könnte.

CBD Öl – der besondere „Saft“

CBD Öl hat sich bereits einen (guten) Ruf in der Medizinwelt erworben. Es hat sich sogar einen Platz in der Schulmedizin erobert – allen Skeptikern zum Trotz. Überall dort, wo klassische Medikamente versagen oder die Nebenwirkungen zu stark werden, findet CBD Öl Anwendung. Welche Erkrankungen und Symptome behandelt werden können, entnimmst du der folgenden Liste:

 

  • Angststörungen
  • Appetithemmung
  • Arthrose
  • BSE
  • Burnout
  • Diabetes
  • Entzündungen und entzündungsbasierte Schmerzen
  • Epilepsie
  • Hepatitis
  • Krebs
  • Migräne und Neuropathien
  • Nervenerkrankungen
  • Nikotinsucht
  • Rheuma
  • Schlafstörungen
  • Schmerzen
  • Sepsis
  • Stress
  • Suchterkrankungen
  • Übelkeit und Erbrechen
  • Übergewicht/Fettleibigkeit
  • Verspannungen
  • Alzheimer

 

Diese Aufstellung hat keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Mit CBD Öl wird noch experimentiert und ständig kommen weitere Erkrankungen/Symptome hinzu, die dank der Inhaltsstoffe in die Schranken gewiesen werden können. Wenn du dir nicht sicher bist, befrage mal einen ganzheitlichen Arzt oder Heilpraktiker. Alternativ oder zusätzlich kannst du auch auf seriösen Seiten im Internet recherchieren. Wir selbst werden unser Bestes tun, um dich auf dem Laufenden zu halten.

Bitte verstehe diesen Text nicht falsch: CBD Öl ist kein Allheilmittel und ersetzt auch nicht den Arztbesuch. Es gibt keine garantierte Wirkung (die im Übrigen oft von der richtigen Dosierung abhängt). Doch wenn du oder jemand aus deinem Bekannten-/Verwandten-/Freundeskreis Hilfe benötigt, weil er/sie sich nicht (mehr) zu helfen weiß, solltest du CBD Öl nicht unerwähnt lassen!

CBD Öl: Die Inhaltsstoffe

Bisher wurden 113 Cannabinoide (Wirkstoffe) aus der Cannabispflanze isoliert und identifiziert. Zwei davon kennst du bereits: THC und CBD. Ersteres vernachlässigen wir und wenden uns dem Cannabidiol (CBD)zu. Der Grund für die umfangreiche und vielfältige Wirkung liegt in der Zusammensetzung sowie im Verhältnis der darin enthaltenen Cannabinoide, Vitamine, Mineralstoffe und Spurenelemente.

Du wirst gleich noch erfahren, welche Erkrankungen/Symptome sich mittels CBD behandeln lassen. Zuvor aber klären wir dich über die Zusammensetzung auf. CBD enthält folgende Cannabinoide:

  • CBC als Bestandteil wirkt entzündungshemmend, schmerzlindernd und unterstützt die Zellerneuerung.
  • CBD ist der Schmerzkiller schlechthin – vor allem bei chronischen Schmerzen. Bei verschiedenen Krebsarten konnten dank CBD sogar mutierte Zellen eliminiert werden
  • CBDA besitzt eine antiemitische Wirkungsweise (gegen Übelkeit). Doch auch diesem Wirkstoff wird die Abtötung von Krebszellen (vor allem bei Brustkrebs) nachgesagt.
  • Die Wirkung von CBG beruht auf den antibakteriellen Eigenschaften, weshalb dieser Bestandteil in der Lage ist, Entzündungen entgegenzuwirken.
  • Mithilfe von CBN lässt sich der Augeninnendruck wirkungsvoll senken. Auch die Psyche profitiert, denn dieser Wirkstoff sorgt für eine Verringerung von Ängsten. Hier verstecken sich auch die 0,2 % THC, die in entsprechender Öl-Dosierung eine leicht psychoaktive Wirkung hervorrufen.

Damit sind die Inhaltsstoffe noch nicht vollständig. Es gibt zahlreiche essentielle Nährstoffe, die der menschliche Organismus nicht selbst herstellen kann. Diese müssen von außen zugeführt werden, was in der Regel durch die Nahrung geschieht. CBD Öl jedoch besitzt ein so breites Spektrum an Fettsäuren, Vitaminen, Mineralstoffen & Spurenelementen, dass die Einnahme als Frontalangriff auf Krankheiten begriffen werden darf.

Fettsäuren Vitamine Mineralstoffe/

Spurenelemente

Sonstige Inhaltsstoffe
Omega 3

Omega 6

Gamma-Linolensäure

B1

B2(Riboflavin)

E

Eisen

Kalium

Kalzium

Kupfer

Mangan

Magnesium

Natrium

Zink

Carotinoide

Chlorophyll

 

Die Wirkung der einzelnen Nährstoffe wiederholen wir an dieser Stelle nicht. Lies dazu unseren Artikel „Die CBD Öl Wirkung erhitzt die Gemüter“.

 

 

Spurenelemente sind nichts anderes als Mineralstoffe, die der Körper nur in geringen Mengen – also in Spuren – benötigt!

 

CBD Öl Wirkung im Gehirn

Wir halten es kurz: Jegliches Medikament steuert Rezeptoren an, an die es andockt, um seine Wirkung entfalten zu können. Dass ist bei CBD nicht anders, welches entweder blockiert oder hemmt bzw. dämpft. Studien belegen auch entzündungshemmende und antibakterielle Eigenschaften. Im Gehirn geschieht so einiges: Ansprache finden hier ebenfalls körpereigene Rezeptoren (mögliche Bezeichnungen: CBD-Rezeptor, 5-HT1A-Rezeptor, Vanilloidrezeptor), welche für den Austausch von Botenstoffen zuständig sind. Dieser ist für das körperliche und seelische Befinden zuständig (Schmerzen, Unruhe, Freude, Angst, Liebe usw.). Dabei handelt es sich um ganz normale biochemische Prozesse, welche sich in diesem Fall mittels CBD positiv beeinflussen lassen. Ansatzweise lässt sich diese Wirkung (ohne Rausch) mit Alkohol vergleichen, welcher ebenfalls Einfluss auf die genannten Rezeptoren hat, allerdings nicht dauerhaft konsumiert werden sollte. Wie das genau funktioniert, kannst du im Artikel über die CBD Paste lesen.

Welche Konzentration ist die richtige?

Die angegebene CBD Öl Konzentration gibt einen Hinweis auf die im Produkt enthaltene Menge an CBD. 5 % bedeutet eine geringe, 50 % (CBD Paste) hingegen eine hohe Konzentration. Grundsätzlich gilt: Je schlimmer die Erkrankung/der Schmerz, umso höher auch die notwendige Konzentration. Hinweise auf den Bedarf erhältst du im nächsten Abschnitt.

CBD Öl Einnahme: Konzentration und Dosierung sind ausschlaggebend für die Wirkung

An dieser Stelle unterscheidet sich die Alternativmedizin nicht von der Schulmedizin. Es ist nur logisch: Möchtest du wirkungsvoll gegen Schmerzen und Krankheiten angehen, braucht es die richtige Dosierung. Welche das ist, ist nicht ganz einfach herauszufinden. NordicOil – ein wirklich guter deutscher Hersteller – hat hervorragende Produkte in seinem Sortiment, klärt aber auch ausführlich zum Thema CBD auf. In der Rubrik „Über CBD“ findest du all die Bereiche des menschlichen Körpers, wo die CBD Öl Wirkung ansetzen kann.

Weiterhin findest du unter www.nordioil.de auch einen CBD Guide, der dir hilft, „dein“ Produkt zu finden. CBD Öl ist nicht ganz billig – was die Wertigkeit unterstreicht -, daher solltest du nicht einfach experimentieren, sondern dir dort zumindest einen Leitfaden holen. Du startest zunächst einen Test, der mit der Frage „Leidest du unter Schlaflosigkeit“ beginnt. Bei der Frage nach Schmerzen musst du dich auf einer Skala von 1 – 10 für eine Zahl entscheiden. Insgesamt 10 Fragen erwarten dich dort, am Ende wirst du zu mehreren Produktvorschlägen geführt. Damit sind wir aber noch nicht bei der Dosierung angekommen. Auch hier hilft der deutsche Hersteller weiter.

Die passende Dosis ist zunächst von der Art der Erkrankung sowie von der Stärke der Symptome (z. B. Schmerzen) abhängig. Starte stets mit der Dosis, die in der Packungsbeilage angegeben ist und probiere sie einige Zeit aus. Zeigt sich noch keine Wirkung, gib nicht auf, erhöhe (oder senke) die Dosierung schrittweise; bleibe aber geduldig. Dieser Vorgang braucht nun mal Zeit. NordicOil schreibt (Originaltext):

Es gibt eine Reihe von Faktoren, die bei der Suche nach der perfekten Dosierung von CBD für Sie berücksichtigt werden müssen. Einige der Faktoren, die eine wichtige Rolle in Ihrer Erfahrung mit CBD spielen, sind:

  • Ihr Gesundheitszustand oder Problem
  • Wie intensiv Ihr Problem ist
  • Stoffwechsel
  • Wie Sie auf CBD reagieren
  • Körpergewicht
  • Empfindlichkeit gegenüber Cannabis
  • Ihre persönliche Körperchemie (einschließlich aller anderen Medikamente, die Sie einnehmen)“

 

Denke jetzt nicht, dass das zu kompliziert ist. Die Schulmedizin handelt nicht anders. Jedoch sind dort die angegebenen Dosen – beispielsweise bei Schmerztabletten – kaum individuell anpassbar. Auch sind dann deine Entgiftungssysteme aufgrund der zahlreichen synthetischen Inhaltsstoffe voll beschäftigt und können im schlimmsten Fall sogar versagen. Das Produkt Cannabidiol hingegen basiert – wie dein Körper auch – auf natürlichen Stoffen. Mit CBD Öl behandelst du also Natur mit Natur.

Das Internet ist voll von Informationen über die passende CBD Öl Dosierung. Das kann irritieren, daher halten wir uns auch hier an unseren favorisierten Hersteller NordicOil, der es ganz genau wissen muss. Dieser unterscheidet zwischen drei Dosierungsarten:

  • Micro-Dosis:Diese könnte sich als nützlich erweisen, wenn es um Schlaf, Stimmung, Kopfschmerzen, Übelkeit, PTSD, Stoffwechselstörungen und Stress geht: 0,5 bis 20 mg/Dosis/Tag.

Zur Einnahme empfiehlt sich hier 5 %-iges CBD Öl (1 Tropfen ≙1,67 mg CBD), und zwar 3 Tropfen 3 x täglich (entspricht einer Tagesdosis von 15 mg). Reicht die Wirkung noch nicht aus, kann die Dosierung jederzeit erhöht/angepasst werden.

  • Standard-Dosis:Die Standard-Dosis greift bei Entzündungen, Schmerzen, Borreliose, Ängsten, Depressionen, Autoimmunerkrankungen, Fibromyalgie, Multiple Sklerose, Autismus, Arthritis, IBS (Reizdarmsyndrom) und Gewichtsverlust. Mengenmäßig sprechen wir hier von 10 bis 100 mg/Dosis/Tag. Empfehlenswert ist hier 15 % oder 20 %-iges CBD Öl (1 Tropfen des 15 %-igen Öls ≙5 mg CBD/1 Tropfen des 20 %-igen Öls ≙6,7 mg CBD).

Dosierung 15 %: 3 Tropfen 3 x täglich = 45 mg CBD

Dosierung 20 %:3 Tropfen 3 x täglich = 60 mg CBD (die Verdopplung der Dosis entspricht dann – ganz folgerichtig – 120 mg CBD).

  • Makro- (oder therapeutische) Dosis: Diese Dosis zählt zu den schweren Geschützen und kommt auf Werte zwischen 50 und 800 mg CBD/Dosis/Tag. Doch können hier auch schwere, mitunter lebensbedrohliche Erkrankungen behandelt werden, wie etwa Krebs, Anfallserkrankungen (auch Epilepsie), Lebererkrankungen. Dazu empfiehlt sich jedoch nicht das CBD Öl mit seiner max. 20 %-igen Konzentration, sondern CBD Paste:
  • 30 % Paste: 1 ml ≙300 mg CBD
  • 40 % Paste: 1 ml ≙ 400 mg CBD
  • 50 % Paste: 1 ml ≙500 mg CBD

Grundsätzlich darf die Dosierung also nicht vereinheitlicht werden. Entwickle Feingefühl beim Herausfinden, welche Dosis dir oder der zu behandelnden Person zuträglich ist. Der Grundsatz Weniger ist mehrsollte auch hier berücksichtigt werden. Erreichst du dein Ziel nicht gleich mit einer höheren Dosis, senke sie lieber, anstatt sie erneut zu erhöhen und teste über einen längeren Zeitraum, ob sie ausreichend ist. Beweise Geduld gehe schrittweise vor. Musst du verschreibungspflichtige Medikamente nehmen, sprich dich vor der CBD Öl Einnahme mit deinem Arzt ab, ob möglicherweise Wechselwirkungen zu erwarten sind. Geringe Nebenwirkungen wie etwa Mundtrockenheit ergeben sich in der Regel nur, wenn du die Dosis zu hoch wählst. Schwangere und stillende Frauen sollten vorsichtshalber auf die Einnahme verzichten. Es ist noch nicht ausreichend erforscht, wie sich der Wirkstoff auf Ungeborene/Säuglinge auswirkt.

Neben dem CBD Öl gibt es weitere Cannabidiol-Produkte:

 

  • CBD Öl
  • CBD Paste
  • CBD Kapseln (gefüllt mit 4 % oder 10 %-igem Öl) – geschmacksneutral
  • CBD Hanf Tee
  • CBD Cremes und Lippenpflege
  • CBD Liquid

 

Der Handel hält auch Kristalle für die eigene Herstellung von CBD Produkten parat, doch davon raten wir ab (dazu kannst du gleich mehr lesen).

CBD auch für Tiere

Auch Vierbeiner können mit Cannabidiol behandelt werden. Dazu gibt es einige CBD Öl Produkte, wie etwa CBD Futterergänzungstabletten und CBD Öl für Hunde oder Katzen. Warum auch sollte Hanf nur beim Menschen hilfreich sein und nicht bei Tieren?

Die Gewinnung von CBD Öl

Interessiert es dich, wie CBD Öl gewonnen wird? Insgesamt gibt es drei Herstellungsverfahren, wovon wir hier jedoch nur eine detailliert beschreiben, da sie die sicherste und für die Qualität wertvollste ist. Für die Gewinnung von CBD Öl und CBD Liquid eignet sich die …

  • Überkritische CO2Extraktion: Dabei werden CBD-haltige Pflanzenteile unter genau definierten Drücken auf nicht mehr als 60oC erhitzt, was das enthaltene CBD in einen Zustand versetzt, der genau zwischen flüssig und gasförmig liegt (auch als „überkritische Phase“ bezeichnet). Nun kann das Cannabidiol mit einfachem CO2Gas leicht aus den Pflanzenteilen gelöst werden. In der Regel wird es dann Hanföl oder einem anderen Pflanzenöl zugesetzt oder kann zu e-Liquid weiterverarbeitet werden.

Zur Herstellung von CBD Liquid eignet sich auch die Extraktion mittels alkoholischer Lösungen. Die lange in Alkohol eingeweichten Pflanzenteile werden so lange erhitzt, bis der Alkohol verdampft und nur ein Pulver (CBD Kristalle) zurückbleiben. Diese werden in einem Basis-Liquid aufgelöst und sind dann gebrauchsfertig.

 

 

CBD Öl selbst kann nicht gedampft werden. Die sämige Konsistenz würde den Vaporizer verstopfen/verkleben. Besser geeignet ist daher das spezielle Liquid – auch als e-Liquid bezeichnet. Übrigens: Der Unterschied zwischen Rauchen und Dampfen liegt darin, dass dem Rauchen ein Verbrennungsprozess vorangeht (Tabak anzünden), während beim Genuss einer E-Zigarette die Flüssigkeit lediglich verdampft und dann eingeatmet wird.

 

CBD Öl selbst herstellen?

CBD Öl kann theoretisch selbst hergestellt werden, ist aber schwierig. Mit entsprechenden fachlichen Kenntnissen kannst du den Versuch starten. Es ist jedoch fraglich, ob du die passende Konzentration hinbekommst. Halte dich lieber an fertige Produkte von einem guten Fachhändler wie z. B. NordicOil.

Gibt es einen Unterschied zwischen Cannabisöl und CBD Öl?

Zwar ist mitunter von Cannabisöl die Rede, wenn eigentlich CBD Öl gemeint ist. Der Unterschied liegt – nimmt man es genau – darin, dass Cannabisöl mehr als die bereits genannten 0,2 % THC enthält, während CBD Öl sich strickt an die Vorgaben des Gesetzgebers hält und unter dieser Grenze bleibt. Cannabisöl (CBD Öl mit THC) kann zwischen 50 und 80 % THC enthalten, ist aber dann verschreibungspflichtig ob seiner Psychoaktivität. CBD Öl hingegen kann legal auch ohne Rezept erworben werden.

CBD Öl kaufen – aber wo?

CBD Öl bei Amazon kaufen ist seit Kurzem möglich, doch handelt es sich dort um unbekannte Hersteller, mit denen wir keine Erfahrung haben. Die mitunter zweifelhaften Bewertungen sind für uns Anlass genug, euch von dieser Kaufquelle abzuraten. Wir empfehlen generell den Kauf bei NordicOil, weil dieser Hersteller nur zertifizierte und somit höchste Qualität vertreibt. Hier verdient auch der Service eine 5-Sterne-Bewertung, den du via E-Mail, Telefon oder auch Live-Chat kontaktieren kannst. Hervorzuheben sind auch die zahlreichen Informationen rund um das Thema CBD.

CBD Öl in der Apotheke zu kaufen ist zwar möglich, aber teuer (Apothekerpreise). Auch ist nicht sicher, ob dort alle Produkte vorrätig sind. Einen qualitativen Vorteil gegenüber unserer Internet-Empfehlung gibt es hier jedenfalls nicht.

Am Ende unseres Artikels angekommen …

… hoffen wir, euch CBD Öl und seine Wirkung ein Stück näher gebracht zu haben. Es handelt also sich nicht einfach um ein weiteres Nahrungsergänzungsprodukt, sondern um ernsthafte Konkurrenz oder Ergänzung zur herkömmlichen Schulmedizin. Studien belegen, dass mitunter sogar Krebszellen (vor allem bei Brustkrebs) schrumpfen oder gleich ganz verschwinden. Auch können auf natürliche Weise Schmerzen gelindert werden – gleichgültig, ob es sich um einfache oder Migränekopfschmerzen handelt oder um Schmerzen, die Folge einer Grunderkrankung sind. Lies am besten nochmal den Abschnitt, was sich mithilfe von CBD Öl behandeln lässt. Die zahlreichen CBD Öl Erfahrungsberichte geben dem Erfolg recht. Zwar gibt es auch Negativ-Stimmen, doch es gibt keine garantierte CBD Öl Wirkung; auch will die richtige Konzentration/Dosierung eruiert werden.

Leider werden bei der Anwendung auch häufig Fehler gemacht, weshalb wir nur raten können, sich vorher umfangreich zu informieren. Wenn du Fragen hast, kannst du dich entweder an unseren empfohlenen Hersteller oder an den ganzheitlichen Mediziner wenden. Auch mit uns kannst du gern Kontakt aufnehmen. Wir werden alles tun, um dir auf die eine oder andere Weise zu helfen.