Entourage Effekt: Das sind seine Vorteile und so lÀsst er sich nutzen

☑ Fachlich geprĂŒfter Inhalt von Sebastian WĂŒrfl. ✔ ÜberprĂŒft von Julia Teichmann. 

Im Hanf finden sich mehr als 400 Inhaltsstoffe: Cannabinoide wie etwa CBD, aber auch Terpene, Flavonoide und viele mehr. Da ist es nicht erstaunlich, dass viele von ihnen interagieren. Was das fĂŒr den Menschen heißt, war allerdings bis vor wenigen Jahren unklar. Fehler in der Dosierung oder eine ausbleibende Wirkung konnten deshalb lange Zeit nicht zufriedenstellend erklĂ€rt werden.

Als jedoch 2011 der Forscher Ethan Russo den Entourage Effekt entdeckte, wurde vieles klarer. Denn hier handelt es sich um einen klassischen synergistischen Effekt in der Pflanzenwelt: Wichtiger als die reine Menge eines isolierten Wirkstoffes ist demnach die Zusammensetzung des ganzen PrÀparates. Sind in Letzterem alle Hanfwirkstoffe vorhanden, potenziert sich dessen Wirksamkeit. Wir erklÀren hier die ZusammenhÀnge rund um den Entourage-Effekt und dessen praktischen Nutzen.

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Was ist der Entourage Effect

Der Entourage Effect – Bild: © abouttimez / 123RF.com

 

Was ist der Entourage Effekt?

Der Entourage Effekt sorgt fĂŒr eine enge Zusammenarbeit zwischen den einzelnen Inhaltsstoffen des Hanfs, vor allem Terpene und Phytocannabinoide. In der Wirkung ergibt sich so ein höherer Nutzen fĂŒr Vollspektrum-CBD. Das sind solche, welche das ganze Spektrum des Hanfs beinhalten. Man spricht auch von einem synergistischen Effekt: Arbeiten verschiedene Stoffe zusammen, vervielfĂ€ltigt sich deren Wirkung gegenĂŒber einem Isolat von nur einem Stoff.

Die Kenntnis dieser ZusammenhĂ€nge ist nicht nur fĂŒr die Wissenschaft interessant. Vielmehr beeinflusst sie auch den praktischen Umgang von Verbrauchern etwa mit CBD. Dr. Ethan Russo entdeckte diesen wichtigen Effekt und veröffentlichte dazu im Jahr 2011 einen grundlegenden Bericht (1). Seither kann die Forschung gezielter darauf achten, welche Dosierung in welcher Zusammensetzung fĂŒr welchen Effekt tatsĂ€chlich eine Rolle spielt. Nicht immer macht allein die Menge den Unterschied!

So funktioniert der Entourage Effekt bei CBD

CBD, also Cannabidiol, wird in zwei Formen weiterverarbeitet: als Isolat wie auch als Vollspektrum. Isolat ist reines CBD, wĂ€hrend Vollspektrum auch die weiteren Hanfinhaltsstoffe umfasst, einschließlich Terpene. Sie treten sowohl untereinander wie auch mit den Vertretern der jeweils anderen Gruppe in Synergie.

 

Das heißt nicht, dass CBD isoliert schlechter oder gar wirkungslos wĂ€re. Schließlich nutzen zahllose Studien Isolat: dann allerdings meist in hohen Dosen von 800 mg am Tag oder mehr. Diese Studien bringen wichtige Erkenntnisse zu Cannabidiol und Co., was ihre Wichtigkeit auch als Isolat belegt.

 

CBD Vollspektrum ebenso wirksam wie Isolat?

Vor allem beim normalen Verbraucher stellen sich viele Fragen, wenn das erste Mal ein CBD-Produkt ins Haus kommt. Eine dieser Fragen lautet: Wieso braucht man von einem normalen Vollspektrum-Öl immer nur ein paar Tropfen? Wie kann es also sein, dass Vollspektrum oft Ă€hnlich wirksam ist wie ein hoch dosiertes Isolat?

Manch ein Hersteller verspricht hier das Blaue vom Himmel herab. Deshalb wirkt es oft so, als sei CBD ein wahres Wundermittel. Doch das ist es nicht. Die ErklĂ€rung liegt natĂŒrlich beim Entourage-Effekt. Der wiederum ist seit Russos Entdeckung Stoff zahlreicher Studien, von denen hier ein paar ausgewĂ€hlte nĂ€her vorgestellt werden sollen.

 

CBD Öle werden in den meisten FĂ€llen, bis auf wenige Ausnahmen als Vollspektrum CBD Öle angeboten, wobei hingegen CBD Kristalle hauptsĂ€chlich als Isolat, also nicht als Vollspektrum CBD erhĂ€ltlich sind!

 

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Zu sehen: ein Vollspektrum CBD Öl mit optimalen Entourage-Effekt

CBD Kristalle sind fast immer in Isolat-Form verfĂŒgbar

Die Geschichte zum Entourage Effekt – Studien

Erste Hinweise darauf stammen bereits aus den Siebzigern des Zwanzigsten Jahrhunderts. Obwohl die Forschung damals diesen Namen noch nicht verwendete, kommt eine Studie von Dalton et al. bereits 1976 zu aufschlussreichen Erkenntnissen. Untersucht wurde an Probanden die Gabe von THC allein sowie von THC im Zusammenspiel mit CBD. Fast drei Viertel bestĂ€tigten, dass THC allein wesentlich wirksamer war. Damit wurde klar, dass CBD bei gleichzeitiger Einnahme THC beeinflusst (2). Dies ist ein Beispiel fĂŒr den Entourage-Effekt.

Es folgte 1981 eine weitere Studie: Danach erhöht sich die Wirkung kompletter Pflanzenextrakte, also Vollspektrum, gegenĂŒber isoliertem THC. Die Wirkungssteigerung betrĂ€gt mehr als 300 %! Die Forscher stellten dazu eine These auf: Es gĂ€be beim Hanf sogenannte Inhibitoren und Synergisten. Je nach Anteil sei die Wirkung der Cannabinoide auf den Menschen stĂ€rker oder schwĂ€cher (3). Auch diese Annahme klingt bereits sehr nach dem spĂ€ter entdeckten Entourage-Effekt!

Warum stand damals THC im Mittelpunkt der Forschung?

Weshalb bis dahin fast ausschließlich THC im Mittelpunkt des Interesses steht, erklĂ€rt sich aus der Forschungsgeschichte. THC war der erste isolierte Hanfwirkstoff ĂŒberhaupt. Er bestimmte solange die Forschung, bis CBD und weitere Hanfwirkstoffe entdeckt und isoliert wurden. Deshalb bezieht sich ein Großteil der Studien zum Entourage-Effekt auf THC.

Umfrage unter Patienten bestÀtigt die Erkenntnisse

Das mindert die Aussagekraft der Studien jedoch keineswegs, was auch eine Umfrage unter Patienten aus dem Jahr 2013 bestĂ€tigt. Nahezu hundert Prozent der Befragten nutzten danach lieber medizinisches Cannabis als isolierte PharmaprĂ€parate. Der Unterschied: Im PharmaprĂ€parat findet sich nur der isolierte Wirkstoff. Die Aussagekraft dieser Umfrage liegt nicht nur im Ergebnis, sondern auch im Umfang: Mit der Befragung von 953 Teilnehmern aus 31 LĂ€ndern handelte es sich damals um eine der grĂ¶ĂŸten derartigen Erhebungen (4).

Praktischer Nutzen: Warum ist der Entourage Effekt wichtig?

 

FĂŒr Konsumenten heißt das vor allem: bessere Orientierung auf dem oft unĂŒbersichtlichen Markt. Wer etwa auf der Suche nach einem guten CBD-Öl ist, sollte stets Vollspektrum bevorzugen. Diese Entscheidung spart zudem Geld: Immerhin sind die Kosten fĂŒr CBD, gerechnet in Milligramm, dann deutlich geringer! Wie aber erkennt man Vollspektrum-CBD? Ist ein Extrakt nicht immer Vollspektrum? Dazu ein kleiner Überblick. Allein das Wort Extrakt heißt nĂ€mlich noch nichts. Es kommt darauf an, nach welcher Methode der Extrakt gewonnen wurde.

Mit schonender Aktivierung der Hanfwirkstoffe, Decarboxylierung, gewinnt man stets das volle Spektrum. CBD-Öle in sehr hoher Konzentration enthalten hingegen auch oft Isolat Das muss sein, weil die Pflanze natĂŒrlicherweise nur einen gewissen Prozentsatz an CBD enthalten kann. Somit können Öle Vollspektrum enthalten, aber auch Isolate.

Deshalb sollte beim Kauf eines CBD Öls stets darauf geachtet werden, dass es sich um Vollspektrum handelt. Weil diese Öle stets in geringen Mengen genommen werden, kann hier ein Isolat nur wenig bewirken. Um was es sich handelt, erfĂ€hrt man beim Blick auf das Etikett oder aus der Produktbeschreibung.

Die Decarboxylierung ist eine chemische Reaktion die mittels Erhitzung des Hanfes zur „Aktivierung“ und verbesserten Wirkung des Produktes fĂŒhrt! 

 

CBD Entourage Effekt: Vollspektrum ist nicht gleich Vollspektrum!

Doch keine Pflanze gleicht der anderen, was die Zusammensetzung ihrer Inhaltsstoffe angeht. Vielmehr ist das komplette Spektrum im Hanf abhĂ€ngig von der Sorte. Hinzu kommen klimatische Bedingungen bei der Zucht sowie die Lagerbedingungen. So enthĂ€lt etwa die Sorte Cannabis Indica im Normalfall weit mehr THC als der THC-arme Nutzhanf (Cannabis Sativa L.). In Letzterem wiederum findet sich mehr CBD. Das fĂŒhrt zu der Vermutung, CBD und THC seien Antagonisten. TatsĂ€chlich gibt es Anhaltspunkte dafĂŒr, dass die beiden sich nicht nur in der Wirkung entgegengesetzt verhalten, sondern sogar gegenseitig in Schach halten.

CBD zum Beispiel hemmt den Appetit, wÀhrend THC ihn anregt. Deshalb bevorzugt man bei medizinischem Cannabis oft THC-reiche Sorten, wenn der Appetit angeregt werden soll. Ein Vollspektrumextrakt aus Cannabis Indica enthÀlt hÀufig ein entsprechendes VerhÀltnis beider Cannabinoide.

Beim Nutzhanf ist es genau umgekehrt, und dieser interessiert hier. Denn er enthĂ€lt zwar das gesamte Spektrum der Hanfwirkstoffe, aber nur wenig THC, weil das seinem Profil entspricht. Deshalb handelt es sich ĂŒbrigens bei CBD Öl auch um ein legales Produkt. Zum besseren VerstĂ€ndnis hier ein nĂ€herer Blick auf die Inhaltsstoffe des Hanfs.

Entourage Effekt – welche Wirkstoffe finden sich im Hanf?

 

Cannabinoide

Sie kommen vor allem in der Hanfpflanze vor, was ihr Name bereits verdeutlicht: Hanf heißt auf Latein Cannabis.

Doch CBD ist nur eines der Phytocannabinoide, wie man diese Inhaltsstoffe auch nennt. Phyto deshalb, weil sie in der Pflanze enthalten sind. Interessanterweise hat jeder Mensch nĂ€mlich auch ein körpereigenes Cannabinoidsystem. Die dort gebildeten Cannabinoide heißen in Abgrenzung zu den Pflanzenwirkstoffen Endocannabinoide (von endo = innen).

+ Endocannabinoide – im Körper
+ Phytocannabinoide – in der Pflanze

Mittlerweile sind 113 Phytocannabinoide bekannt., doch das sind lÀngst nicht alle. Ein paar davon sind nur besser erforscht als andere. So wissen wir etwa von CBG (Cannabigerol), dass es beim Einschlafen helfen kann.

Wichtige Phytocannabinoide im Überblick

CBD – Cannabidiol
CBG – Cannabigerol
CBC – Cannabichromen
CBN – Cannabinol

 

Entourage Effekt: Warum wirken die Cannabinoide im menschlichen Körper?

Diese ZusammenhĂ€nge erklĂ€ren aber noch nicht, weshalb Cannabinoide ĂŒberhaupt auf Menschen eine so große Wirkung ausĂŒben können. Weshalb also reagieren wir ĂŒberhaupt auf Hanfwirkstoffe? Die Antwort fand ebenfalls Ethan Russo: Er entdeckte das Endocannabinoidsystem (ECS). Dabei handelt es sich um ein körpereigenes System, welches erstaunlicherweise ebenfalls Cannabinoide produziert – nur eben körpereigene, die Endocannabinoide. Diese Endocannabinoide interagieren mit Rezeptoren, welche das ECS ebenfalls bereit stellt. Phytocannabinoide ihererseits nutzen ebendieses System von Rezeptoren.

Die Rezeptoren verteilen sich im ganzen Körper: im Gehirn ebenso wie im Verdauungssystem, im Immunsystem wie auch in der Haut. Das ist der Grund, weshalb Cannabinoide im menschlichen Körper so viel bewirken können. Bei Problemen gelangen sie direkt dahin, wo sie gebraucht werden. Mit ihren synergistischen Eigenschaften ĂŒbertreffen sie zudem die Wirkkraft von Isolat.

Was bedeutet Terpen Entourage Effekt?

Terpene sind die andere große Gruppe aus dem Hanf. Es gibt sie aber auch in vielen anderen Pflanzen. Stets erfĂŒllen sie wichtige Funktionen, die dem Schutz der Pflanze dienen. Dabei beeinflussen sie vor allem Geruch und Geschmack. Der Mensch kann sich das zunutze machen, denn auch die Terpene wirken auf unseren Körper ein. Wie die Canabinoide auch, ergibt sich das Terpenspektrum durch die Aufzuchtbedingungen einer Pflanze und deren Sorte. Weil es weit ĂŒber 8000 verschiedene Terpene gibt, seien an dieser Stelle nur ein paar der Wichtigsten genannt.

Terpene und ihre Wirkungen – Beispiele:

Limonen kommt vor allem in ZitrusfrĂŒchten vor. Zudem findet es sich verstĂ€rkt in Minze oder auch Wacholder. Ein stark aromatisches Terpen, welches mit folgenden Eigenschaften verbunden wird: von angstlösend ĂŒber stimmungsaufhellend bis hin zu antibakteriell.
Pinen findet sich neben Hanf noch in Kiefern oder auch Salbei. FĂŒr dieses Terpen ist ein starker Geruch nach Kiefern typisch. Es gilt als entzĂŒndungshemmend und fördert die Atmung bei Bronchialinfekten.
Myrcen kann ebenfalls EntzĂŒndungen hemmen, bekĂ€mpft aber auch Bakterien. Es kommt im Lorbeer vor, im Thymian und in bestimmten FrĂŒchten, etwa Mango.
Linalool schließlich löst KrĂ€mpfe und fördert den Schlaf. Außerdem gilt es als Mittel gegen Stress. Vorkommen sind etwa ZitrusfĂŒrchte, Birke, Lavendel.

Terpen Entourage Effekt betont die besondere Rolle der Terpene fĂŒr den Menschen. Das heißt also, dass es ohne Terpene nur einen abgeschwĂ€chten Entourage-Effekt gĂ€be, weil dieser ausschließlich unter den Cannabinoiden stattfĂ€nde.

Aktueller Stand der Forschung zum Entourage Effekt

Russo selbst forscht permanent am ZUsammenspiel aller wichtigen Hanfwirkstoffe. Neuere Studien von ihm stammen etwa aus dem Jahr 2018 (5). Andere Forscher schließen sich an. So benennen Fabricio et al. 2018 den Entourage Effekt als wahrscheinlichen Grund dafĂŒr, dass bei Epilepsie Vollspektrum besser hilft als Isolat (6). Bitencourt und Takahashi untersuchten ebenfalls 2018 die Rolle von CBD beim Posttraumatischen Stresssyndrom. Sie vermuten, dass CBD dabei umso besser hilft, je mehr Inhaltsstoffe zusammen wirken (7).

Fazit: Mit dem Entourage Effekt zu einer besseren Wirksamkeit gelangen

Mit einem Entourage Effekt bezeichnet man beim Hanf die nachgewiesene Tatsache, dass alle Inhaltsstoffe zusammen spielen und dabei mehr bewirken als in isolierter Form. Einfaches Beispiel ist THC und CBD: Beide beeinflussen sich gegenseitig, was man an der Wirkung deutlich merkt. Doch nicht nur die Cannabinoide sind dafĂŒr wichtig, sondern auch die weiteren Inhaltsstoffe, vor allem Terpene.

Darum lĂ€sst sich die Kenntnis um den Entourage Effekt ganz praktisch nutzen: Beim Kauf eines CBD-Öls etwa sollte unbedingt Vollspektrum bevorzugt werden! Nur dann gelangt der Verbraucher auch in den Genuss der vollen Wirkkraft aus dem Hanf. Isolat oder MonoprĂ€parate hingegen sind weniger effizient. Zwar ist es nicht nutzlos, doch oft muss fĂŒr die gleiche Wirkung mehr davon eingesetzt werden. Generell lohnen sich Isolate nur dann, wenn eine besonders hohe Dosis CBD gebraucht wird.

 

Quellen

(1) Russo, 2011: Taming THC https://www.researchgate.net/publication/51485891_Taming_THC_Potential_cannabis_synergy_and_phytocannabinoid-terpenoid_entourage_effects/link/59d809eca6fdcc2aad065398/download
(2) Dalten et al., 1976: Influence of cannabidiol on delta-9-tetrahydrocannabinol effects. https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/770048
(3) Fairbairn + Pickens, 1981: Activity of cannabis in relation to its delta‘-trans-tetrahydro-cannabinol content. https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC2071597/
(4) Hazekamp et al., 2013: The medicinal use of cannabis and cannabinoids–an international cross-sectional survey on administration forms. https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/24175484
(5) Russo, 2018: The Case for the Entourage Effect and Conventional Breeding of Clinical Cannabis. https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC6334252/
(6) Pamplona et al., 2018: Potential Clinical Benefits of CBD-Rich Cannabis Extracts Over Purified CBD in Treatment-Resistant Epilepsy. https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC6143706/
(7) Bitencourt + Takahashi, 2018: Cannabidiol as a Therapeutic Alternative for Post-traumatic Stress Disorder. https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC6066583/

 

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