Obwohl √§u√üerst unangenehm, sind sie dennoch ein deutliches Warnsignal daf√ľr, dass etwas im K√∂rper nicht in Ordnung ist. Ohne Schmerzempfinden w√ľrden wir uns beispielsweise Verbrennungen 3. Grades einholen, wenn wir einem Feuer zu nahe kommen. Wir w√ľrden bei einem Schnitt in den Finger nicht zur√ľckzucken und uns m√∂glicherweise noch mehr verletzen. Schmerz verhindert Schlimmeres. Verletzungen f√ľhren akute Schmerzen herbei, die aber auch wieder vergehen.

CBD bei Schmerzen

Wie kann CBD bei Schmerzen helfen?

                                                  bis zu 20% Rabatt auf alles Рdirekt zu unseren Rabattcodes

 

Was aber, wenn chronische Schmerzen das Leben zur Hölle machen, wenn der Schmerz einfach nicht mehr aufhört?

  • Der Schlaf wird gest√∂rt.
  • Demzufolge werden auch die Tage anstrengender aufgrund der fehlenden Ruhe und Regeneration.
  • Der Organismus wird anf√§lliger f√ľr Erkrankungen.
  • Erforderliche Medikamente vergiften den Organismus (vor allem die Leber) ‚Ķ
  • ‚Ķ oder helfen wenig bis gar nicht.
  • Der Gesichtsausdruck wirkt verkniffen.
  • Die K√∂rperhaltung wird angespannt.
  • Depressionen k√∂nnen entstehen.
  • Die Lebensqualit√§t sinkt rapide.

Millionen von Menschen kennen diesen Zustand, denn nicht nur √§u√üerliche und akute Verletzungen ziehen Schmerzen nach sich. Arthrose, Rheuma/Arthritis, Fibromyalgie, Entz√ľndungen aller Arten (auch Akne), Migr√§ne usw. vergiften den Alltag. Dabei kann das Leben so sch√∂n sein.

Das körpereigene Cannabinoidsystem

Ja, du hast richtig gelesen. Der menschliche Organismus stellt selbst Cannabinoide her. Schließlich kommt die Namensgleichheit des endogenen Cannabinoidsystems (kurz Endocannabinoidsystem) nicht von ungefähr.Seine Aufgabe ist die Wiederherstellung und Erhaltung der Homöostase(gesundheitliches Gleichgewicht).

Wer gesundheitlich ausbalanciert ist, hat keine Schmerzen, schl√§ft gut, ern√§hrt sich gesund (vorwiegend pflanzenbasiert), wird selten krank, ist nicht √ľbergewichtig, h√§lt sch√§dlichen Stress in Grenzen, bewegt sich k√∂rperlich, meditiert m√∂glicherweise. Die Realit√§t erz√§hlt jedoch oft genug eine andere Geschichte: Stress, Schlafst√∂rungen, falsche Ern√§hrung, √úbergewicht usw.

Das Endocannabinoidsystem hat alle H√§nde voll zu tun, um die Gesundheit aufrechtzuerhalten. Die beiden bekanntesten Neurotransmitter Anandamid und 2-Arachidonyl-Glycerin empfangen die Botschaften des Gehirns und √ľbermitteln sie an die zust√§ndigen CB1- und CB2-Rezeptoren, welche Bestandteil nahezu jeder Zelle (im Kern und auf der H√ľlle) sind. Gerade aber eine hektische und ungesunde Lebensweise schw√§chen die Funktionsweise dieses Systems, sodass Krankheit und Schmerzen leichtes Spiel haben.

Gl√ľcklicherweise gibt es Hilfe, sofern Betroffene sie in Anspruch nehmen. Die Rede ist von Cannabis – im Speziellen CBD (Cannabidiol) – ein Wirkstoff (Cannabinoid) des Hanfes. Exogene Cannabinoide(von au√üen zugef√ľhrte Phytocannabinoide) interagieren mit dem Endocannabinoidsystem – gehen eine Symbiose ein. Dabei docken die Wirkstoffe an dieselben CB1- und CB2-Rezeptoren an, d. h. sie st√§rken und unterst√ľtzen die k√∂rpereigene Funktionsweise mit dem Ergebnis, dass der Organismus gesunden kann und damit auch dem Betroffenen Schmerzlinderung widerf√§hrt.

Du wirst gleich erfahren, welche Wirkungsweisen CBD besitzt. Der Behandlungsansatz dieses Cannabinoids ist nicht einseitig, wie viele Schmerzmittel ihre Aufgabe verrichten.

Stressreduktion und eine ausgeglichene, gesunde Lebensweise helfen, das Endocannabinoidsystem zu stärken. Im Umkehrschluss bedeutet dies:

 

Gesundes EndocannabinoidsystemAngegriffenes Endocannabinoidsystem
Gesunder, schmerzfreier KörperKrankheit/Schmerzen, fehlende Homöostase
Lebensweise beibehaltenLebensweise verändern/anpassen

Herangehensweise von CBD bei Schmerzen

Vermutlich ist dir bekannt, dass Schmerzmittel lediglich √ľber einen gewissen Zeitraum den Schmerz abschalten – dann ist er wieder da. Je mehr und je √∂fter Schmerzmittel du nimmst, umso weniger wirken sie. Verantwortlich daf√ľr ist der sogenannte Toleranzeffekt. Dieser besagt,dass die Wirkung eines Medikamentenwirkstoffes im Lauf der Zeit kontinuierlich abnimmt. Erh√∂hungen der Dosis helfen nur vor√ľbergehend, denn der Organismus gew√∂hnt sich auch daran. Es ist also nur eine Frage der Zeit, bis regelm√§√üige Gaben eines klassischen Schmerzmedikamentes ihre Wirkung vollst√§ndig einb√ľ√üen. Diesem Effekt kann durch immer wiederkehrenden Verzicht √ľber einige Tage vorgebeugt werden, was jedoch √§u√üerst unangenehme Folgen haben kann, denn f√ľr diese Zeit muss der Schmerz ausgehalten werden.

Es gibt eine ganze Reihe verschiedenster Schmerzmittel:

  • die klassischen (die du in der Apotheke kaufen kannst)
  • dieselben in konzentrierterer Form (die dir jedoch der Arzt verschreiben muss)
  • Antidepressiva, die das Problem durch chemisch herbeigef√ľhrte Entspannung angehen (sie legen aber m√∂glicherweise auch das Verdauungs- und andere Systeme lahm)
  • Opioide (sie k√∂nnen s√ľchtig machen; allerdings kann trotz m√∂glicher CBD-Gabe nicht in jedem Fall darauf verzichtet werden)

Die Wirksamkeit von Cannabinoiden bei neuropathischen Schmerzen¬†unterschiedlichster Ursache gilt als nachgewiesen. Davon zeugen mindestens zehn randomisierte, kontrollierte Studien an jeweils mehr als 1.000 Patienten. In dem Buch ‚ÄěA Patient‚Äôs Guide for CBD‚Äúwird dazu ein typisches Beispiel aus der Praxis angef√ľhrt:

‚ÄěB. V. leidet an Knochen-an-Knochen-Arthritis und ben√∂tigte einen vollst√§ndigen Kniegelenkersatz. Er hatte gro√üe Schmerzen und Probleme mit der Mobilit√§t. Au√üerdem leidet er an Morbus Hashimoto. Er fing an, CBD-√Ėl f√ľr beide zu nehmen. In nur wenigen Wochen f√ľhlte er sich so viel besser, frei von den Nerven und tiefen Muskelschmerzen, die er normalerweise von den Hashimoto hatte. Als er eine Tagesdosis auslie√ü, wurde ihm klar, wie viel das √Ėl wirklich half.‚Äú[1]

Die verschiedenen Arten von Schmerzen

CBD wirkt auf unterschiedliche Weise. Der Schmerz wird nicht einfach betäubt, wie dies häufig bei klassischer Medikation der Fall ist.

Schmerzen können verschiedene Ursachen haben:

  • Erkrankungen
  • Verletzungen
  • Stress (z. B. Kopfschmerzen, Migr√§ne)
  • Menstruation
  • Entz√ľndungen
  • Verkrampfungen

Sie k√∂nnen akut auftreten oder sich in chronische Ausma√üe annehmen. Akute Schmerzen basieren auf akuten Ereignissen, wie etwa die ber√ľhmte Hand auf der Herdplatte.

Ein Auftreten an mehr als 100 Tagen jährlich wird bereits als chronisch bezeichnet, dann ist die Rede vom chronischen Schmerzsyndrom. In diesem Fall hat dein Körper bereits ein Schmerzgedächtnis entwickelt.

Neuropathische Schmerzen– also Nervenschmerzen – basieren auf Besch√§digungen/Erkrankungen von Nervenzellen. Die Rede ist von kribbelndem, stechenden, brennenden – mitunter auch ausstrahlenden – Beschwerden, welche schon durch zarteste Ber√ľhrungen hervorgerufen werden k√∂nnen. Die Nervenbahnen sind gesch√§digt!

Die zahlreichen Wirkmechanismen von Cannabidiol

Am häufigsten angewendet wird CBD bei Schmerzen. Dabei hat es eine Jahrtausende alte Tradition Рvor allem im asiatischen Raum. Die Anwendung hierzulande ist noch verhältnismäßig neu, doch profitieren wir im Abendland von althergebrachtem Wissen. Dieses Рzusammen mit neuester Technik und heute möglichen Untersuchungsmethoden Рbringt ungeahnte Möglichkeiten. Bis heute sind die folgenden Wirkungsweisen von CBD bekannt:

 

CBD (Cannabidiol)-Wirkung

Cannabidiol ist gleich nach THC (Tetrahydrocannabinol; psychoaktiv) das am meisten in Hanf enthaltene Cannabinoid. Cannabidiol wirkt selbst nicht psychoaktiv. Als Exocannabinoid (von au√üen zugef√ľhrt) kann es dem Endocannabinoidsystem den R√ľcken st√§rken und schmerzhemmend/-lindernd wirken.

  • krebshemmend
  • antiproliferativ (wachstumshemmend beispielsweise bei Tumoren)
  • antiemetisch (gegen √úbelkeit und Erbrechen)
  • antibakteriell
  • entz√ľndungshemmend

(CBD-Wirkungsweise: CBD st√§rkt zun√§chst die K√∂rperzellen selbst und macht ihre Membrane durchl√§ssiger, sodass giftige Stoffwechselprodukte leichter abtransportiert werden k√∂nnen. Dies wiederum f√∂rdert auch das Immunsystem. Auf diese Weise kann erneuten Infektionen vorgebeugt und die Heilung bestehender Entz√ľndungsherde beschleunigt werden.

Die antibakterielle/antivirale Wirkung von CBD eliminiert die entz√ľndungsausl√∂senden Krankheitserreger. Durchl√§ssigere Zellmembrane sind nun in der Lage, die Infektion ausl√∂senden Giftstoffe schneller passieren zu lassen, sodass sie sich nicht ansammeln und weiteren Schaden anrichten k√∂nnen).

  • antidiabetisch
  • antipsoriatisch (Psoriasis: Schuppenflechte)
  • analgetisch (schmerzstillend)
  • vasorelaxant (f√ľr eine bessere Durchblutung der Augen)
  • durchfallhemmend
  • antiisch√§misch (durchblutungsf√∂rdernd)
  • immunsuppressiv (hilft, immunologische Reaktion/en zu unterdr√ľcken)
  • krampfl√∂send
  • neuroprotektiv (nervensch√ľtzend)
  • antiepileptisch
  • antipsychotisch
  • anxiolytisch (angstl√∂send)
  • Erh√∂hung der Andandamidaktivierung (Neurotransmitter) der CB1-/CB2-Rezeptoren

Vorsicht: CBD hilft, wei√ües in braunes Fett umzuwandeln, welches W√§rme aus gespeichertem Fett erzeugt. In hohen Dosen verabreicht, kann CBD den Appetit hemmen, was bei Untergewicht nicht w√ľnschenswert ist.

Der Einfluss von CBD auf diverse Enzyme, die Medikamente abbauen, ist nicht zu unterschätzen. Die Folge ist deren höhere Wirksamkeit, was die folgenden Präparate betrifft:

  • S√§urehemmer: Pantoprazol, Omneprazol
  • Gerinnungshemmer: Warfarin
  • Schmerzmittel: Diclofenac
  • Neuroleptika: Risperidon, Clobazam

Wer eines dieser Medikamente einnimmt, sollte vor der Anwendung von CBD R√ľcksprache mit dem behandelnden Arzt halten!

  bis zu 20% Rabatt auf alles Рdirekt zu unseren Rabattcodes

CBD setzt also nicht nur beim Schmerz selbst an, sondern hilft zusätzlich, die Ursachen zu beseitigen Рin Zusammenarbeit mit dem Endocannabinoidsystem. Das ist Schmerztherapie auf breitester Basis! Liest sich wunderbar, nicht wahr? Ist es auch; dennoch spielt die richtige Dosierung eine entscheidende Rolle, wie die Fachwelt und auch Erfahrungsberichte vermitteln.

Migr√§ne: Ein Beispiel f√ľr die Wirkungsweise von CBD

CBD bei Migräne und Schmerzen

Auch bei Migr√§ne kann CBD helfen oder unterst√ľtzend wirken

Die Bezeichnung ‚ÄěMigr√§ne‚Äú ist eine Ableitung aus dem altgriechischen Wort ‚Äěhemikrania‚Äú (‚Äěhalber Sch√§del‚Äú) ab. Dabei handelt es sich um eine neurologische Erkrankung, die nicht selten schon in der Kindheit auftritt. Es bleibt nicht beim halbseitigen Kopfschmerz, da dieser oft in Begleitung von Schwindel, Licht- und L√§rmempfindlichkeit, √úbelkeit und Erbrechen auftritt. Etwa 10 % der deutschen Bev√∂lkerung sind von mehr oder weniger h√§ufigen Attacken betroffen.

Die Ursachen konnten bis heute nicht eindeutig festgestellt werden. Diese Erklärung scheint noch am sinnvollsten und ist nachvollziehbar: Während eines Anfalls erweitern sich die Blutgefäße im Gehirn, deren Wände Dehnungssensoren enthalten. Es wird vermutet, dass die Dehnung der Blutgefäße als Schmerz wahrgenommen wird. Woher aber kommen die Begleitsymptome?

Bei Migr√§nepatienten zeigt die Hirnrinde eine erh√∂hte Erregbarkeit. Daher vermutet man die Gr√ľnde f√ľr die Begleitsymptome in einer allgemeinen √úbererregbarkeit, welche Auswirkungen auf verschiedene Hirnregionen hat.

Bis heute können lediglich die Symptome gelindert werden. Da aber das Befolgen gewisser Verhaltensweisen (Stressvermeidung, Ruhe, abgedunkelte Räume usw.) sowie die Gabe von Nahrungsergänzungsmittel (z. B. Magnesium, Vitamin B2, Coenzym Q10) eine wichtige Rolle spielt, wird ganz richtig vermutet, dass CBD als Nahrungsergänzungsmittel einen positiven Einfluss auf das Endocannabinoidsystem hat.

Migr√§ne scheint in Zusammenhang mit neurogenen Entz√ľndungen zu stehen. √úber die entz√ľndungshemmende Wirkung von Cannabidiol bist du bereits informiert. Zudem haben die Exocannabinoide aus dem Naturstoff Hanf Einfluss auf die Aussch√ľttung von Botenstoffen (Neurotransmittern), welche stets bestrebt sind, die Hom√∂ostase wiederherzustellen. Untersuchungen weisen darauf hin, dass ein Mangel an CB1-Rezeptoren im Gehirn von Migr√§ne-Patienten vorherrscht. Nun die gute Nachricht: Der Verzehr von CBD k√∂nnte hilfreich sein, um den Abbau von Anandamid (eines der k√∂rpereigenen Cannabinoide) zu bremsen, sodass das Endocannabinoidsystem die M√∂glichkeit hat, sich zu erholen und neue CB1-Rezeptoren zu bilden, welche zu Interaktionen in der Lage sind.

Die richtige CBD Dosierung finden

Schon der Schweizer Arzt und Chemiker Paracelsus¬†machte im 16. Jahrhundert deutlich: ‚ÄěDosierung ist alles!‚Äú

Diese zu finden ist alles andere als einfach, denn verschiedene Faktoren m√ľssen ber√ľcksichtigt werden:

  • Gesundheitszustand, ‚Ķ
  • ‚Ķ Stoffwechsel und ‚Ķ
  • ‚Ķ Endocannabinoidsystem (Zustand) eines Patienten
  • medizinisches Problem
  • Schmerz-/Krankheitsintensit√§t
  • K√∂rpergewicht
  • Sensibilit√§t eines Patienten gegen√ľber Cannabis
  • Arzneimittel
  • Ern√§hrung¬†

Da hilft nur die Taktik der kleinen Schritte. Genau diese beschreibt der chemische Fachbegriff Titration. Auf diese Weise lässt sich eine langsame Anpassung vornehmen Рbis hin zur vollen Wirksamkeit.

Wir haben zur Berechnung der CBD Dosierungen einen CBD Dosierungsrechner entwickelt, der dabei hilft die jeweilige Dosis von mg in Tropfen und umgekehrt umzurechnen. Bei Fragen schreibt sie gerne in die Kommentare, wir werden z√ľgig antworten ūüôā

 

Die Mikrodosis

 

Die Anfangsdosisim Mikrobereich bewegt sich in Bereichen von 0,5 mg bis 20 mg CBD/Dosis/Tag. Sie ist angedacht, um neben normalen Kopfschmerzen¬†auch Schlafst√∂rungen, √úbelkeit, Stimmungsschwankungen, √úbelkeit PTBS sowie Stress- und Stoffwechselst√∂rungen zu behandeln. Weitere regelm√§√üige, √ľber den Tag verteilte Gaben stellen sich wie folgt dar:

 

Die Standarddosis

Die Standarddosis bewegt sich im mittleren Bedarfsbereich zwischen 10 mg und max. 100 mg CBD/Tag. Ihr Wirkungsspektrum umfasst die folgenden Gesundheitsprobleme:

  • Schmerzen (chronische wie akute)
  • Entz√ľndungen
  • Autoimmunerkrankungen
  • Arthritis
  • Fibromyalgie
  • entz√ľndliches Darmsyndrom

Die Makrodosis

Die Makro- oder therapeutische Dosis liegt im Höchstbereich zwischen 50 mg und 800 mg CBD/Dosis/Tag. Behandelt werden in dieser Höhe Krebs, Epilepsie, Anfallsleiden, Lebererkrankungen und weitere lebensbedrohliche Zustände Рinklusive der krankheitstypischen Schmerzen.

 

Sofern dein Gewicht in den Tabellen fehlt, kannst du deinen Bedarf selbst pro Kilogramm K√∂rpergewicht ausrechnen. Die Original-Tabellen findest du in dem Buch ‚ÄěA Patient‚Äôs Guide for CBD‚Äú (hier allerdings mit englischen Gewichtsma√üen).

Mit diesen Tabellen besitzt du nun wichtige Anhaltspunkte zur Dosisfindung. Entscheide selbst, ob deine Schmerzen im Mikro-, Standard- oder Makrobereich rangieren und starte dort jeweils mit der geringsten Dosis. Im Zweifel starte im niedrigeren Bereich. Eine √úberdosierung kann unangenehme Nebenwirkungen mit sich bringen. Eine neue Dosis sollte jedoch immer √ľber mehrere Tage getestet werden, bevor eine weitere Erh√∂hung ansteht.

Wenn Tiere Schmerzen haben

Auch Tiere haben Schmerzen aus den unterschiedlichsten Gr√ľnden. Wie der Mensch besitzen auch sie ein Endocannabinoidsystem, welches stets bestrebt ist, das gesundheitliche Gleichgewicht zu erhalten bzw. wiederherzustellen. Ebenso ist aber auch CBD geeignet, im tierischen Organismus unterst√ľtzend und wiederherstellend zu wirken. Die Anwendung von Cannabis in der Veterin√§rmedizin ist heute schon fast selbstverst√§ndlich. Bereits die alten Griechen behandelten bei ihren Pferden Kampfwunden, Entz√ľndungen und sogar Koliken.[2]

Das Jahr 1899 erbrachte die erste Studie zum Thema Cannabis bei Heimtieren. Sie erschien im British Medical Journalund wurde von dem englischen Arzt und Pharmakologen Walter E. Dixonverfasst.[3]

Gerade in den letzten Jahren hat das Thema Cannabis eine Renaissance im Bereich der Tiermedizin erfahren. Behandelt werden k√∂nnen – wie beim Menschen – Schmerzen, Entz√ľndungen, Arthritis, Krebs, Verdauungsprobleme und Krampfanf√§lle. Die Dosierung hingegen ist anders. CBD √Ėl gegen Schmerzen beim Hund einsetzen? Sprich am besten mit einem Veterin√§r, der offen f√ľr das Thema ist.

CBD √Ėl gegen Schmerzen kaufen

Unsere erste Adresse zum Kauf von CBD gegen Schmerzen ist der Online-Shop von Nordic Oil oder CBD-Vital. Hier findest du neben den verschiedensten CBD-Produkten auch stets die neuesten Informationen und Hinweise zum Thema. Zudem kannst du hier und da von Aktionen profitieren, sodass du den einen oder anderen Euro sparen kannst. Auch deine tierischen Genossen werden dort in der Produktwelt unter der Kategorie ‚ÄěF√ľr Tiere‚Äú ber√ľcksichtigt. Stets handelt es sich um Vollspektrum-CBD, welches s√§mtliche Inhaltsstoffe der Hanfpflanze enth√§lt. Neben CBD und anderen Cannabinoiden sind dies noch essenzielle Fetts√§uren, Mineralstoffe/Spurenelemente, Vitamine, Carotinoide und Chlorophyll.

Auch sekund√§re Pflanzenstoffe, wie etwa Terpene und Flavonoide sind Bestandteil dieser bunten und gesundheitsf√∂rdernden Mischung. In der Natur sind sie dazu angedacht, Fressfeinde zu vertreiben und n√ľtzliche Insekten anzulocken. F√ľr die menschliche Gesundheit haben sie eine positive Wirkung. Im harmonischen Zusammenspiel mit allen anderen Inhaltsstoffen arbeiten sie f√ľr die Wiederherstellung der Hom√∂ostase.

Die Palette der CBD-haltigen Nahrungserg√§nzungsmittel ist breit. Wir erw√§hnen an dieser Stelle zentrale Produkte, wie etwa CBD √Ėl 5 % und CBD √Ėl 10 %. Selbstverst√§ndlich gibt es weitere Konzentrationen – mitunter mit Zus√§tzen wie Kurkumin und Piperin. Alle zusammen findest du unter der Kategorie ‚ÄěCBD √Ėl‚Äú. Das St√∂bern und Recherchieren lohnt sich und es gibt eine Menge zu lernen/zu erfahren.

CBD √Ėl Einnahme bei Schmerzen

Klassisch ist die Verabreichung von CBD √Ėl, welches unter die Zunge getropft wird und dort f√ľr einen Moment verbleibt, damit es von der Mundschleimhaut absorbiert wird. Wem der Geschmack zu bitter ist, kann auf CBD Kapseln zur√ľckgreifen, deren Wirkstoffe allerdings viel sp√§ter erst von der Darmschleimhaut aufgenommen werden. Der verl√§ngerte Zeitraum bis zum Eintreten der Wirkung ist daher zu ber√ľcksichtigen.

Eine schnelle Aufnahme l√§sst sich mittels Verdampfens erreichen. Dazu ben√∂tigst du lediglich einen Vaporizer und CBD e-Liquid, wie es etwa Nordic Oil – klassisch oder in verschiedenen Geschmacksrichtungen – anbietet. Keinesfalls solltest du versuchen, das konzentrierte √Ėl selbst in den Vaporizer zu geben; er w√ľrde nur verkleben/verstopfen.

Dennoch sei darauf hingewiesen, dass die Wirkung gedampften CBD‚Äôs weit weniger lange anh√§lt, wie etwa die des √Ėls.

Eines haben dennoch alle Produkte gemeinsam: Fett verbessert die Bioverf√ľgbarkeit von CBD um ein Vielfaches, weshalb fetthaltige Lebensmittel direkt nach der Zufuhr des Cannabinoids verzehrt werden sollten. Dies k√∂nnen beispielsweise ein paar N√ľsse oder eine Scheibe K√§se sein.

Zusammengefasst

Cannabidiol kann gar nicht einseitig wirken. Es ist nicht in der Lage, lediglich den Schmerz zu beseitigen. Aufgrund seiner zahlreichen Wirkstoffe und deren Kombination und Verhältnis untereinander arbeitet es gleichzeitig an den Ursachen, die es nach Möglichkeit ausschaltet bzw. entschärft. Ganz allgemein kann sich das gesamte Befinden verbessern, da das Endocannabinoidsystem nun in der Lage ist, das gesundheitliche Gleichgewicht wiederherzustellen.

Chronische Schmerzen oder akute Schmerzen – mittels CBD lassen sich alle Arten behandeln. Die Vorgehensweise ist stets die gleiche. Cannabinoide interagieren mit dem k√∂rpereigenen Cannabinoidsystem und gehen das gesundheitliche Problem vielf√§ltig an. Dabei wird nicht ausschlie√ülich der Schmerz bet√§ubt. Ist dieser beispielsweise die Folge einer Entz√ľndung, tritt die entz√ľndungshemmende und antibakterielle bzw. antivirale Eigenschaft in Aktion, gleichzeitig wird aber auch das Symptom ‚ÄěSchmerz‚Äú angegangen. Solch eine Wirkungsweise d√ľrfte seinesgleichen in der Medizingeschichte suchen.

Am besten gehst du eine CBD-Schmerzbehandlung stets in Zusammenarbeit mit einem dahingehend geschulten Mediziner an. Er kann dir Einnahme- und Dosiertipps geben und kennt mehr Zusammenhänge, als du dir je erarbeiten kannst.

Obwohl CBD hierzulande noch nicht den Status eines Arzneimittels erlangt hat – es darf derzeit nur als Nahrungserg√§nzungsmittelgehandelt werden – sollte seine Wirkung nicht untersch√§tzt werden. Im Gegenteil gelten Cannabinoide wie Cannabidiol als √§u√üerst vielversprechende Behandlungsans√§tze bei Menschen und Tieren. Es ist frei verk√§uflich, doch solltest du stets auf Bio-Qualit√§t, die Art der Extraktion (CO2Extraktion) sowie auf die Vollspektrum-√Ėl achten. Ein weiterer Anhaltspunkt ist der Preis: Ein qualitativ hochwertiges √Ėl wird dementsprechend hoch gehandelt. Dennoch ist jeder Tropfen seine Cents wert.

Wir w√ľnschen dir wirkungsvolle Erfahrungen und eine gute Gesundheit!

Unsere Empfehlungen

Nordicoil CBD Liquid20% Rabatt auf alle Produkte von Nordic-Oil

  • Rabattcode: SUPBEW20
  • gilt f√ľr alle Produkte im Shop
  • ab 29,99 Euro versandfrei

                                       spare 20% Рbei Nordic-Oil

10% Rabatt auf alle Produkte von CBD-Vital

  • Rabattcode: cbd11nature
  • Rabatt gilt f√ľr ALLE Produkte
  • Kostenlose Lieferung nach Deutschland

        spare 10%  bei CBD-Vital

 

Quellen und Studien

[1]‚ÄúTestimonials,‚ÄĚ No High CBD Oil,last modified March 8, 2017, http://nohighcbdoil.weebly.com/testimonials.html

[2]James L. Butrica, ‚ÄúThe Medical Use of Cannabis Among the Greeks and Romans,‚ÄĚ Journal of Cannabis Therapeutics 2, no. 2 (2002): 51‚Äď70

[3]W. E. Dixon, ‚ÄúThe Pharmacology of Cannabis indica,‚ÄĚ British Medical Journal2 (1899): 1354‚Äď1357

Wir freuen uns auf deine Bewertung
[Total: 1 Average: 5]
0 Kommentare

Dein Kommentar

An Diskussion beteiligen?
Hinterlasse uns Deinen Kommentar!

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.