Die CBD Öl Wirkung (Cannabidiol = Hanföl oder Cannabisöl) scheint wie eine Gebetserhörung in Zeiten gesundheitlicher Einschränkungen. Wer unter Schlafstörungen, Stress, Burnout, Entzündungen, Migräne, Süchten, Schmerzen und anderen Krankheiten leidet, dürfte sich über dieses wirkungsvolle Naturheilmittel freuen, welches vielfältige positive Auswirkungen hat. Jedoch sollte beim Kauf Vorsicht walten lassen, wer auf der Suche danach ist. Nicht jedes angebotene Produkt hält, was es verspricht. Es gibt nur einige wenige vertrauenswürdige Anbieter (dazu später mehr).

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Doch was ist es, was dieses Öl so interessant macht? Und ist Cannabis nicht das, was einen Rausch verursacht? Ja, um dieses Thema ranken so einige Mythen und es ist an der Zeit, damit aufzuräumen. Denn nur dann können möglichst viele Menschen von der CBD Öl Wirkungsweise profitieren und wieder Lebensqualität gewinnen.

Wissenschaftliches zum Thema Cannabidiol

Das Cannabinoid (Bezeichnung eines Wirkstoffes der Hanfpflanze) Cannabidiolals Bestandteil der weiblichen Hanfpflanze wirkt entkrampfend, entzündungshemmend und angstlösend. Weitere Behandlungsziele erfährst du gleich. Doch das befürchtete THC (Tetrahydrocannabinol) mit seiner für einen Rausch verantwortlichen Wirkung ist unter 0,2 % darin enthalten – nicht einmal genug, um es zu einem positiven Ergebnis bei einem Drogentest zu bringen. Nicht mehr als diese Menge ist im europäischen Raum erlaubt, weshalb dieser Bestandteil auch getrost vernachlässigt werden kann. Du darfst also sicher sein, ein CBD Öl ohne THC Wirkung bekommen.

Cannabidiol ist zudem der wichtigste Inhaltsstoff der Cannabispflanze. Im Herstellungsprozess darf die Temperatur 60oC nicht überschritten werden, um den Wirkstoff nicht zu zerstören. Gewonnen wird das wirkungsvolle Produkt mittels Destillation.

Die CBD Öl Wirkung

Es gibt bereits einige Studien, die die Wirkungsweise belegen. Dazu musst du nur das Internet durchforsten. Gleiches bestätigen auch zahlreiche Erfahrungsberichte von Patienten, denen die Schulmedizin nicht/nicht mehr helfen konnte. Die Wirkung hingegen ist in der Tat beeindruckend. Behandeln kannst du u. a. folgende Erkrankungen/Symptome:

  • Angststörungen
  • Appetithemmung
  • Arthrose
  • BSE
  • Burnout
  • Entzündungen und entzündungsbasierte Schmerzen
  • Epilepsie
  • Hepatitis
  • Krebs
  • Migräne und Neuropathien
  • Nervenerkrankungen
  • Nikotinsucht
  • Rheuma
  • Schlafstörungen
  • Schmerzen
  • Sepsis
  • Stress
  • Übelkeit und Erbrechen
  • Übergewicht/Fettleibigkeit
  • Verspannungen
CBD Öl Wirkung im Test

Wie ist die CBD ÖL Wirkung anzusehen? Wie wirkt CBD am besten?

Als Beispiel für die CBD Öl Wirkung heben wir eine Krankheit hervor, die das Leben von Menschen erheblich einschränken kann: Epilepsie. Erst in 2017 belegte eine randomisierte Placebo orientierte Doppelblindstudie mit mehr als 100 Kindern und jungen Erwachsenen, die unter einer bestimmten Form der Anfallserkrankung litten, dem Dravet-Syndrom, dass sich die sogenannten konvulsiven Anfälle erheblich reduzierten. Gleiches belegen Ergebnisse aus einer ebensolchen Studie an 171 betroffenen Patienten in den USA, die unter einer weiteren Epilepsie-Form litten: dem Lennox-Gastaut-Syndrom. Die Ergebnisse waren Grund genug, die Herstellung von CBD Öl offiziell zuzulassen.

Bekannt ist die Wirkung von CBD in der Wissenschaft zwar schon länger, doch als Naturheilmittel hat es lange auf sich warten lassen. Die bisher erreichten Erfolge sind beachtlich.

Krankheiten behandeln

In Kurzform möchten wir an dieser Stelle auf die Wirkung  im Zusammenhang mit Erkrankungen eingehen:

  • Nikotinsucht: In einer Studie mit 12 Teilnehmern konnte die effektive CBD Öl Wirkung nachgewiesen werden. Diese sollten immer dann, wenn die Sucht sie schier überwältigen wollte, CBD Öl inhalieren. 12 weitere Raucher erhielten ein Placebo. Die Placebogruppe erfuhr keine Veränderung, während die Rauchergruppe plötzlich viel weniger Lust auf Zigaretten verspürte. Die Anzahl der gerauchten Glimmstängel reduzierte sich auf ca. 40 %.
  • Schlaflosigkeit: Gerade in Deutschland stellen Schlafstörungen ein großes Problem dar und sorgen für den Griff zu Tabletten (Suchtgefahr). Entweder können Betroffene erst gar nicht einschlafen oder wachen nach dem Griff zur Tablette wie erschlagen auf. Dauerhaft wirkt sich das auf den Energiehaushalt, die Leistungsfähigkeit und die Sicherheit im Alltag aus (Unkonzentriertheit beim Autofahren und Bedienen von Maschinen etc.) Die natürliche Alternative heißt CBD Öl, denn die natürlichen pflanzlichen Stoffe haben keinerlei negative Auswirkungen auf die menschliche Gesundheit, sondern verbessern die Schlafqualität.
  • Akne: Die entzündungshemmenden und antibakteriellen Eigenschaften des CBD Öls sind eine hervorragende Waffe im Einsatz gegen Akne, von der nicht nur Jugendliche betroffen sind.
  • Stress, Überbelastung, Nervosität, Burnout:Auf die beruhigende und ausgleichende Wirkung von CBD Öl wird an dieser Stelle ausdrücklich hingewiesen.
  • Multiple Sklerose (MS): Es braucht noch einige Studien, doch eine an Mäusen durchgeführte konnte belegen, dass dieser Krankheit mittels von CBD Öl begegnet werden kann. Sowohl der Allgemeinzustand, als auch die Bewegungsfähigkeit konnten verbessert werden.
  • Fibromyalgie: Mit Hilfe der Wirkung von CBD Öl kann diese Erkrankung signifikant verbessert werden, wie ebenfalls eine Studie darlegen konnte. Es braucht weitere, um eindeutige Aussagen treffen zu können, doch schafft das Öl in jedem Fall eine gesundheitliche Verbesserung.
  • Morbus Crohn: CBD Öl hat einen positiven Effekt für den Darm und wirkt entzündungshemmend. Betroffene berichteten von einer deutlichen Verbesserung der Erkrankung.
  • Asthma/Allergien: Die Wirkung von CBD Öl ist einerseits entzündungshemmend, andererseits puscht sie auch das Immunsystem. Da Asthma vielfach auf einer Fehlsteuerung im Immunsystem beruht, ist die Anwendung des Öls indiziert. Im Hinblick auf Allergien werden die körpereigenen Abwehrkräfte angeschoben. Tests ergaben, dass Allergieschübe unter Anwendung von CBD Öl sogar ganz ausblieben.
  • Alzheimer/Parkinson: Eine Studie belegte sogar, dass mithilfe von Cannabinoiden der neurodegenerative Prozess gebremst bzw. verhindert werden kann. Dabei wurde nicht-psychedelisch wirkendes Cannabis eingesetzt.
  • Krebs:Verschiedene Studien belegen ebenfalls (frage das Internet), dass CBD Öl die Lebensfähigkeit von Tumorzellen herabsetzt.

Die CBD Öl Wirkung beruht auf diesen Inhaltsstoffen

Die starke Wirkung von CBD Öl wird klar, wenn du mit der nachfolgenden Tabelle die Inhaltsstoffe vor Augen hast. Die Funktionsfähigkeit des menschlichen Organismus ist von ihnen abhängig, doch produzieren kann er sie nicht selbst – vor allem, wenn es um Proteine und Mineralstoffe geht. Doch auch ungesättigte Fettsäuren, Vitamine und Ballaststoffe sind für einen reibungslosen Stoffwechsel und somit für die menschliche Gesundheit essentiell. Was Cannabinoide für eine Rolle spielen? Du wirst es gleich wissen.

BestandteilWirkung
Cannabinoide

(Wir konzentrieren uns an dieser Stelle nur auf die 5 wichtigsten Cannabinoide, die nach der Häufigkeit ihres Vorkommens aufgelistet sind)

CBCDieser Wirkstoff besitzt entzündungshemmende und schmerzlindernde Eigenschaften. Zudem unterstützt er die Zellerneuerung.
CBDPlatz 2 in der Rangordnung belegt CBD, womit sich insbesondere chronische Schmerzen lindern lassen. Eingesetzt wird es sowohl bei allgemeinen Schmerzen, wie auch bei Arthritis, Entzündungen, Epilepsie und Migräne. Auch viele Krebspatienten haben wieder Lebensqualität, weil Studien belegten, dass bei verschiedenen Krebsarten bösartige Zellen eliminiert werden konnten. Doch sind hier die Tests noch nicht abgeschlossen.
CBDADie antiemetische Wirkung von CBD Öl in Zeiten der Übelkeit beruht auf dem Inhaltsstoff CBDA. Auch hat sich dieser Wirkstoff den Ruf erworben, ebenfalls Krebszellen (vor allem bei Brustkrebs) abzutöten.
CBGCBG hat die Aufgabe, antibakteriell zu wirken und somit Entzündungen zu entkräften.
CBNDieser Stoff ist in der Lage, Ängste zu verringern und den Augeninnendruck zu senken. Aufgrund seines geringen THC-Gehaltes (<0,2 %) besitzt er eine leicht psychoaktive Wirkung, die jedoch von der Bezeichnung „Rausch“ weit entfernt ist.
Fettsäuren
Omega-3 und Omega-6 FettsäurenAls gesundheitlich interessierter Mensch weißt du vermutlich schon, dass gerade diese beiden Fettsäuren eine große Bedeutung für deine Gesundheit haben. Stehen sie im richtigen Verhältnis zueinander, wirken sie entzündungshemmend und puschen die Regeneration deiner Zellen. Auch dein Blutdruck profitiert davon. Doch kein anderes Pflanzenöl als CBD Öl besitzt dieses ideale Verhältnis von 1:3. Ein wahrer Gesundbrunnen!
Gamma-LinolensäureDiese seltene Fettsäure hat ebenfalls entzündungshemmende Eigenschaften. Leidest du aber möglicherweise unter Schuppenflechte oder Neurodermitis, bist du mit der Wirkung von CBD Öl gut bedient. Sie nimmt sich nämlich dieser Hautprobleme an. Übrigens: Gamma-Linolensäure ist ein Produkt aus dem Stoffwechsel der Omega-6 Fettsäuren.
Vitamine
Vitamin EDas Anti-Aging-Vitamin E ist in großen Mengen in CBD Öl enthalten. Zudem bietet es einen Schutz vor Alzheimer, Herzinfarkt, Schlaganfall und verschiedenen Krebsarten. Vitamin E erfüllt seine Aufgabe als Antioxidans ganz hervorragend und sorgt für die Gesundheit deiner Körperzellen (wenn normale Zellen durch freie Radikale mutieren, werden sie zu Krebszellen; Antioxidantien sind wahre Krebskiller).
Vitamin B1Dieses Gute-Laune-Vitamin hat Einfluss auf deinen Serotoninspiegel. Daher ist die Wirkung  auch bei Depressionen und Burnout wertvoll.
Riboflavin (Vitamin B2)Dieses wichtige Co-Enzym ist Bestandteil menschlicher Körperzellen.
Mineralstoffe und Spurenelemente
EisenAls überaus lebenswichtige Spurenelement trägt Eisen die Verantwortung für den Sauerstofftransport im menschlichen Organismus. Jede einzelne Zelle wird versorgt. Eine Unterversorgung hingegen kann katastrophale Folgen haben (Blutarmut, gedrückte Stimmung/Depressionen, Wachstums- und Konzentrationsstörungen, Restless Legs …). Die Wirkung von CBD Öl schafft Abhilfe.
KaliumKalium fungiert als Regulator für den Wasserhaushalt und leitet Impulse zwischen den Nerven.
KalziumSicher weißt du, dass Kalzium für Beschaffenheit und Stabilität von Knochen, Zähne und Knorpel wichtig ist. Für ausreichende Mengen muss es täglich mit der Nahrung aufgenommen werden.
KupferDas Arbeitsfeld von Kupfer ist das Immunsystem. Zudem erfüllt es seine Aufgaben bei der Bildung roter Blutkörperchen.
ManganDas Spurenelement Mangan ist an verschiedenen Enzym-Vorgängen im Körper beteiligt. Ein weiteres Aufgabenfeld ist das Bindegewebe.
MagnesiumDieser Mineralstoff unterstützt dein Immunsystem und hat Einfluss auf den Blutkreislauf. Auch die Funktion der Leber und vieler anderer Organe ist abhängig vom Vorkommen. Zudem ist Magnesium von großer Bedeutung für die Funktion von Muskeln und Nerven (wie du als ambitionierte/r Sportler/in sicher weißt). Auch dein Elektrolythaushalt benötigt Magnesium.
NatriumDie Weitergabe von Nervenimpulsen wäre ohne Natrium unmöglich. Weniger bekannt ist, dass dieser Mineralstoff auch an jeder Muskel-Kontraktion beteiligt ist.
ZinkDieses Multi-Spurenelement ist an unglaublich vielen Stoffwechselfunktionen beteiligt. Auch hat es sozusagen die Oberaufsicht über mehr als 300 Enzyme und sorgt dafür, dass diese ordnungsgemäß arbeiten. Daher ist es überaus wichtig für deine Hautgesundheit.
Weitere Bestandteile
ChlorophyllChlorophyll ist verantwortlich für die grüne Farbe im Öl. Doch ist gerade dieser Inhaltsstoff besonders wichtig für die optimale Zellatmung. Nur dann können deine Zellen entgiften und werden gereinigt. Im Anschluss erhalten sie frischen Sauerstoff, wovon vor allem dein Immunsystem profitiert.
CarotinoideDer goldgelbe Schimmer des CBD Öls hat seine Ursache in den Carotinoiden. Sie schützen dich vor frühzeitiger Alterung, stärken die Zellmembrane und unterstützen dein Immunsystem. Beta Carotin ist ein bekannter Herz-Kreislauf-Schützer, das Arterienverkalkung vorbeugt und sich positiv auf den Cholesterinspiegel auswirkt.

 

Nun kannst du verstehen, weshalb die Wirkung von CBD Öl so außergewöhnlich ist. Dieses Präparat ist ein wahres Multitalent.

Sicher möchtest du auch erfahren, wie lang die Wirkungsdauer ist. Das ist abhängig von der Person sowie der Erkrankung/dem Symptom. Leidest du unter Schlafstörungen, hält die entspannende Wirkung mehrere Stunden an, die Schmerzlinderung hingegen möglicherweise nur 1 – 2 Stunden. Hier kann keine allgemeingültige Aussage getroffen werden. Die Wirkung selbst tritt möglicherweise schon nach wenigen Minuten ein, kann aber auch einige Stunden auf sich warten lassen (je nach Dosierung, Konzentration und Schwere der Erkrankung).

CBD Öl einnehmen

Die Wirkung von CBD  ist von der korrekten Einnahme abhängig. Träufle die angegebene Dosis unter die Zunge und behalte sie etwa eine Minute dort, so werden die Inhaltsstoffe durch die Mundschleimhaut absorbiert. Danach kannst du es hinunterschlucken (bitte nicht ausspucken, da ein Restgehalt an Inhaltsstoffen im Öl verbleibt).

Gibt es Nebenwirkungen?

CBD hinterlässt möglicherweise geringe, doch nicht generelle Nebenwirkungen. Jeder Mensch reagiert anders, daher beobachte dich selbst nach der Einnahme.

Seltenund nur bei Einnahme in hohen Dosen wurde Schläfrigkeit, Appetitlosigkeit und Durchfall festgestellt. Schwangere hingegen sollten auf die Einnahme vollständig verzichten, da es nicht genügend Studien gibt, die die Wirkung auf das Ungeborene nachvollziehen können. Patienten unter Einnahme von Omeprazol oder Diazepam sollten zuvor ihren Arzt befragen. In jedem Fall ist jedoch sichergestellt, dass CBD Öl nicht toxisch wirkt oder andere negative Auswirkungen auf deinen Körper hat.

CBD Öl seriös einkaufen

Zwei seriöse Quellen möchten wir an dieser Stelle nennen:

Nordicoil Dieser Hersteller führt neben verschiedenen Konzentrationen des CBD Öls weitere CBD-haltige Produkte in seinem Sortiment: Tropfen, Salben (Pasten), Tees und Cremes. Der ausführliche Informationsgehalt dieser Internetseite klärt auf, wo welches Produkt am besten geeignet ist. Hier sind CBD Öle von 5% bis 20% zu finden, sowie CBD Pasten bis 50% Wirkstoff.

CBD-Vital Die Wirkung von CBD-Vital beruht auf verschiedenen Konzentrationen (5, 10, 18 und 24%). Grundsätzlich gilt: Mit der Schwere der Erkrankung/des Symptoms sollte auch die Konzentration des Inhaltsstoffes zunehmen. Gestartet wird jedoch vorsichtig und bei Bedarf erfolgt eine Steigerung. So kann sich die Wirkung von CBD Öl voll entfalten und zeigt sich ob ihrer Konzentration nicht überdosiert.

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Fazit

CBD bietet eine ernste Alternative zur Schulmedizin. Nicht nur werden Schmerzen/Symptome gelindert – in der Tat können Erkrankungen auch geheilt werden. Die Studienlage ist noch dünn, doch darf in Zukunft Großes erwartet werden. Profitieren kannst du jedoch schon heute von den vielen Optionen der Cannabis(Hanf)-Pflanze.
Du hast vielleicht schon den einen oder anderen unserer Artikel über die Fähigkeiten von Cannabidiol gelesen. Du fragst dich, warum dieser tolle Wirkstoff noch nicht früher entdeckt wurde. Der Grund dürfte in der umfangreichen Wirkung liegen, der die Einnahme von Medikamenten verringern oder vollständig ersparen kann. Die Pharmaindustrie ist kaum an gesunden oder schmerzfreien Menschen interessiert; denn nur wer leidet, kauft bzw. geht zum Arzt und lässt sich die Schmerzkiller verschreiben, die letztendlich aber nicht die Krankheit heilen. Das soll nicht bedeuten, dass die Tabletten, die du einnimmst, überflüssig sind. Setze sie nicht aus eigenem Antrieb ab, sondern setze dich mit deinem behandelnden Arzt auseinander.

CBD und andere natürliche Wirkstoffe kommen so langsam aus ihrem stiefkindlichen Dasein heraus. Es scheint so, als ob die Schulmedizin gerade an ihre Grenzen stößt, die Menschheit sich aber damit nicht zufriedengeben will. Schon seit geraumer Zeit besinnt man sich wieder der natürlichen Wirkstoffe, zu denen auch Cannabidiol (CBD) gehört. Dieser Inhaltsstoff entstammt dem Hanfanbau, der auch THC (Tetrahydrocannabinol) hervorbringt (dazu gleich mehr). Allerdings wirkt CBD nicht psychoaktiv, sondern besitzt so viele Vitamine, Mineralstoffe und Spurenelemente wie kaum eine andere Pflanze. Dabei ist das ideale Verhältnis dieser Stoffe untereinander hervorzuheben, die imstande sind, die Gesundheit wieder in Gleichgewicht zu bringen.

CBD wird in vielerlei Form angeboten:

  • CBD Öl im Fläschchen
  • CBD Kapseln
  • CBD Paste
  • CBD Tee
  • CBD Kaffee
  • CBD e-Liquids
  • CBD Spray
  • v. m.

An dieser Stelle möchten wir noch ausdrücklich betonen, dass die Einnahme von CBD nicht den Arztbesuch ersetzen soll. Nur der Mediziner (im besten Fall ein ganzheitlicher) besitzt Fachwissen und erkennt Zusammenhänge. Wenn du mit synthetischen Wirkstoffen nicht weiterkommst, rege doch mal die Einnahme von CBD Öl an. Dieses gibt es in verschiedenen Konzentrationen (auch dazu gleich mehr), sodass selbst starke Schmerzen behandelt werden können. Diese Hanf-Essenz kann noch viel mehr, als Schmerzen zu stillen. Allerdings gibt es keine Garantie für die Wirkung. Jeder Mensch ist nun mal ein Individuum – was für den einen gut ist, bewirkt bei dem anderen nur wenig bis nichts. Manchmal liegt es aber auch nur an der Darreichungsform, weshalb wir auch dieses Thema noch aufgreifen werden. Nur so viel sei gesagt: Schädlich ist dieses Cannabinoid nicht.

Nun lass‘ dich entführen in die wundersame und abwechslungsreiche Welt des Cannabidiols und erfahre, woraus sich dieser Wirkstoff zusammensetzt und was er so alles kann.

Was ist eigentlich CBD Öl?

Cannabidiol (CBD) ist eines der Hauptbestandteile der Hanfpflanze (vor allem Faserhanf). Im Gegensatz zu THC (Tetrahydrocannabinol) führt die Einnahme nicht zu Rauschzuständen. Daher kann Cannabisöl unter keinen Umständen mit Marihuana in Verbindung gebracht werden. Es werden wohl noch einige Jahre ins Land gehen, bis man beim Stichwort Cannabis nicht sofort an einen Rausch denkt.

ProduktVorteile
Nordic Oil 5% Hanföl

✓ Inhalt: 10ml – ca. 500mg CBD

✓ Geschmack: Intensiv

✓ Wirkung: Normal ★ ★ ☆ ☆☆

Nordic Oil 15% Hanföl

✓ Inhalt: 10ml – ca. 1500mg CBD

✓ Geschmack: Intensiv

✓ Wirkung: Mittel ★ ★ ★ ☆ ☆

Nordic Oil 20% Hanföl

✓ Inhalt: 10ml – ca. 2000mg CBD

✓ Geschmack: sehr Intensiv

✓ Wirkung: Stark  ★ ★ ★ ★ ☆

Es gibt verschiedene Hanfsorten

Hanf ist nicht gleich Hanf. Nur Drogenhanf enthält auch THC (Tetrahydrocannabinol), dessen weibliche Blüten getrocknet und als Hasch/Marihuana geraucht werden. Der Wirkstoff ist verschreibungspflichtig, weshalb der offene Handel verboten ist. Doch erhält nicht jeder ein Rezept, der danach fragt. In der Regel sind es Menschen mit schweren Erkrankungen und starken Schmerzen, die eine Verschreibung erhalten.

Dann ist da noch der Industriehanf oder Faserhanf, der nahezu frei von THC ist (< 0,2 %). Er ist es der den wertvollen Wirkstoff Cannabidiol enthält. Daher dient dieser Hanf zum einen zur Herstellung von Bekleidung, zum anderen jedoch zur Gewinnung von CBD Öl.

Eine kleine Reise durch die Geschichte des Hanfes

Wenn du nach einer der ältesten Nutzpflanzen der Welt suchst, wirst du bei Hanf schon fündig. Kannst du dir vorstellen, dass er schon seit mehr als 10.000 (zehntausend) Jahren angebaut wird? Vor 3.000 Jahren etwa entdeckte man in Europa seine Eignung zur Textilherstellung, was den Chinesen allerdings schon viel früher gelang – nämlich vor 5.000 Jahren. Den Asiaten gelang es auch, schon vor etwa 2.000 Jahren Papier aus den Fasern herzustellen. Viele Künstler schätzten dieses Papier; Rembrandts erstes Ölbild ist auf Hanfpapier verewigt.

Johannes Gutenberg – bekannt für die Erfindung des Buchdruckes – schätzte Hanf schon als hervorragendes Kraut gegen Bluthochdruck. Die Wirkung von CBD Öl ist also im Grunde nicht neu, sondern eher eine Wiederentdeckung.

Zur Herstellung von Stoffen und Garnen sind vor allem die Hersteller von Segeltuch und Jeans an diesem Naturprodukt interessiert, das aufgrund seiner Reißfestigkeit geschätzt wird.

In der Vergangenheit war die Pflanze ein heiß umkämpftes Handelsgut. Schon die Kriegsmarine machte sich die verschiedenen Eigenschaften zunutze. Einst galt Russland als größter Produzent und war in der Lage, ca. 80 % des westlichen Bedarfs abzudecken. Die von Kaiser Napoleon herbeigeführte sogenannte Kontinentalsperre schnitt England jedoch von der Nutznießung ab, weshalb man dort auf Jute und Baumwolle auswich.

Heute wird Hanf weltweit angebaut. Er gedeiht jedoch am besten im subtropischen Klima, weshalb auch die Hauptanbaugebiete in diesen Regionen liegen. Sein Ursprung liegt in Zentralasien, wo er auch als Nahrungsmittel diente. Zum einen galten die Hanfsamen als nahrhaft (sie enthalten eine große Menge Eiweiß). Andererseits wusste man auch im Medizinbereich seine Eigenschaften bei der Behandlung von Malaria und Rheuma zu schätzen.

Das 20. Jahrhundert ist das Jahrhundert, das die Kunstfaser über alle Maßen lobte und produzierte, weshalb Cannabis in den Hintergrund trat. Glücklicherweise hat man die Grenzen und die Schädlichkeit für die Umwelt erkannt, weshalb man heutzutage wieder mehr auf natürliche Produkte setzt. Hanf finden sich heute in vielen industriellen Produkten wie Lebensmittel, Lacke und auch Waschmittel wieder. Die Anwendungsbereiche nehmen an Umfang zu, weshalb noch nicht eindeutig manifestiert ist, was Hanf zuwege bringt. CBD Öl jedoch spielt als Cannabisprodukt mittlerweile eine überaus große Rolle. Mit diesem Präparat lassen sich Erkrankungen/Symptomen wie beispielsweise Schmerzen, ADHS, Depressionen und Krebs wirkungsvoll begegnen. In Wirklichkeit hat die Anwendungspalette eine eindrucksvolle Größe erreicht und ein Ende ist nicht in Sicht.

Spätestens jetzt dürfte klar sein, dass der schlechte Ruf von Hanf (Cannabis) ungerechtfertigt ist und ausschließlich seiner berauschenden Wirkung durch THC zu verdanken ist. Der Löwenanteil dieser Pflanze bewirkt Gutes: Er macht Menschen gesund bzw. ihre Schmerzen erträglich. Außerhalb des Gesundheitsbereiches ist man ebenfalls von den Eigenschaften dieses nachwachsenden Rohstoffes begeistert. Den Menschen freut’s und die Umwelt auch!

Speziell die Hanfsorte Cannabis Sativa weist den höchsten CBD Gehalt auf. Darin enthalten ist eine ganze Reihe von essentiellen Nährstoffen, die für die Gesundheit unabdingbar sind. Der Körper kann sie jedoch nicht selbst herstellen.

Enthält CBD Öl THC?

Da es sich bei CBD Öl um ein Novum auf dem Markt handelt, dürfte die Frage nach der Legalität eine der dringlichsten sein. Tatsächlich ist die Rechtslage nicht ganz eindeutig. Der Verkauf bewegt sich sozusagen in einer Grauzone, ist aber nicht verboten. CBD Öl gilt derzeit noch als Nahrungsergänzungsmittel und ist daher weder apotheken- noch verschreibungspflichtig. Um es deutlich zu sagen: CBD Öl ist in Deutschland legal!

Im Gegensatz zu THC wirkt CBD nicht psychoaktiv. Der Grund für die Toleranz des Gesetzgebers in Bezug auf den Handel liegt darin, dass nicht mehr als 0,2 % Rest-THC in den Präparaten enthalten sein dürfen. Real liegen die Werte sogar darunter. Diese Menge reicht nicht einmal aus, um Alarm bei einem Drogentest zu schlagen. Ein Tipp für dich: Bei der Einnahme von CBD Öl solltest du – sofern du der Pflicht regelmäßiger Drogentests am Arbeitsplatz unterliegst – deinen Arbeitgeber über die Einnahme informieren. Kleinste Restmengen werden sich nämlich in deinem Urin finden, was ihn stutzig machen könnte.

CBD Öl – der besondere „Saft“

CBD Öl hat sich bereits einen (guten) Ruf in der Medizinwelt erworben. Es hat sich sogar einen Platz in der Schulmedizin erobert – allen Skeptikern zum Trotz. Überall dort, wo klassische Medikamente versagen oder die Nebenwirkungen zu stark werden, findet CBD Öl Anwendung. Welche Erkrankungen und Symptome behandelt werden können, entnimmst du der folgenden Liste:

  • Angststörungen
  • Appetithemmung
  • Arthrose
  • BSE
  • Burnout
  • Diabetes
  • Entzündungen und entzündungsbasierte Schmerzen
  • Epilepsie
  • Hepatitis
  • Krebs
  • Migräne und Neuropathien
  • Nervenerkrankungen
  • Nikotinsucht
  • Rheuma
  • Schlafstörungen
  • Schmerzen
  • Sepsis
  • Stress
  • Suchterkrankungen
  • Übelkeit und Erbrechen
  • Übergewicht/Fettleibigkeit
  • Verspannungen
  • Alzheimer

Diese Aufstellung hat keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Mit CBD Öl wird noch experimentiert und ständig kommen weitere Erkrankungen/Symptome hinzu, die dank der Inhaltsstoffe in die Schranken gewiesen werden können. Wenn du dir nicht sicher bist, befrage mal einen ganzheitlichen Arzt oder Heilpraktiker. Alternativ oder zusätzlich kannst du auch auf seriösen Seiten im Internet recherchieren. Wir selbst werden unser Bestes tun, um dich auf dem Laufenden zu halten.

Bitte verstehe diesen Text nicht falsch: CBD Öl ist kein Allheilmittel und ersetzt auch nicht den Arztbesuch. Es gibt keine garantierte Wirkung (die im Übrigen oft von der richtigen Dosierung abhängt). Doch wenn du oder jemand aus deinem Bekannten-/Verwandten-/Freundeskreis Hilfe benötigt, weil er/sie sich nicht (mehr) zu helfen weiß, solltest du CBD Öl nicht unerwähnt lassen!

CBD Öl: Die Inhaltsstoffe

Bisher wurden 113 Cannabinoide (Wirkstoffe) aus der Cannabispflanze isoliert und identifiziert. Zwei davon kennst du bereits: THC und CBD. Ersteres vernachlässigen wir und wenden uns dem Cannabidiol (CBD)zu. Der Grund für die umfangreiche und vielfältige Wirkung liegt in der Zusammensetzung sowie im Verhältnis der darin enthaltenen Cannabinoide, Vitamine, Mineralstoffe und Spurenelemente.

Du wirst gleich noch erfahren, welche Erkrankungen/Symptome sich mittels CBD behandeln lassen. Zuvor aber klären wir dich über die Zusammensetzung auf. CBD enthält folgende Cannabinoide:

  • CBC als Bestandteil wirkt entzündungshemmend, schmerzlindernd und unterstützt die Zellerneuerung.
  • CBD ist der Schmerzkiller schlechthin – vor allem bei chronischen Schmerzen. Bei verschiedenen Krebsarten konnten dank CBD sogar mutierte Zellen eliminiert werden
  • CBDA besitzt eine antiemitische Wirkungsweise (gegen Übelkeit). Doch auch diesem Wirkstoff wird die Abtötung von Krebszellen (vor allem bei Brustkrebs) nachgesagt.
  • Die Wirkung von CBG beruht auf den antibakteriellen Eigenschaften, weshalb dieser Bestandteil in der Lage ist, Entzündungen entgegenzuwirken.
  • Mithilfe von CBN lässt sich der Augeninnendruck wirkungsvoll senken. Auch die Psyche profitiert, denn dieser Wirkstoff sorgt für eine Verringerung von Ängsten. Hier verstecken sich auch die 0,2 % THC, die in entsprechender Öl-Dosierung eine leicht psychoaktive Wirkung hervorrufen.

Damit sind die Inhaltsstoffe noch nicht vollständig. Es gibt zahlreiche essentielle Nährstoffe, die der menschliche Organismus nicht selbst herstellen kann. Diese müssen von außen zugeführt werden, was in der Regel durch die Nahrung geschieht. CBD Öl jedoch besitzt ein so breites Spektrum an Fettsäuren, Vitaminen, Mineralstoffen & Spurenelementen, dass die Einnahme als Frontalangriff auf Krankheiten begriffen werden darf.

FettsäurenVitamineMineralstoffe/

Spurenelemente

Sonstige Inhaltsstoffe
  • Omega 3
  • Omega 6
  • Gamma-Linolensäure
  • B1
  • B2(Riboflavin)
  • E
  • Eisen
  • Kalium
  • Kalzium
  • Kupfer
  • Mangan
  • Magnesium
  • Natrium
  • Zink
  • Carotinoide
  • Chlorophyll

Die Wirkung der einzelnen Nährstoffe wiederholen wir an dieser Stelle nicht. Lies dazu unseren Artikel „Die CBD Öl Wirkung erhitzt die Gemüter“.

Spurenelemente sind nichts anderes als Mineralstoffe, die der Körper nur in geringen Mengen – also in Spuren – benötigt!

CBD Öl Wirkung im Gehirn

Wir halten es kurz: Jegliches Medikament steuert Rezeptoren an, an die es andockt, um seine Wirkung entfalten zu können. Dass ist bei CBD nicht anders, welches entweder blockiert oder hemmt bzw. dämpft. Studien belegen auch entzündungshemmende und antibakterielle Eigenschaften. Im Gehirn geschieht so einiges: Ansprache finden hier ebenfalls körpereigene Rezeptoren (mögliche Bezeichnungen: CBD-Rezeptor, 5-HT1A-Rezeptor, Vanilloidrezeptor), welche für den Austausch von Botenstoffen zuständig sind. Dieser ist für das körperliche und seelische Befinden zuständig (Schmerzen, Unruhe, Freude, Angst, Liebe usw.). Dabei handelt es sich um ganz normale biochemische Prozesse, welche sich in diesem Fall mittels CBD positiv beeinflussen lassen. Ansatzweise lässt sich diese Wirkung (ohne Rausch) mit Alkohol vergleichen, welcher ebenfalls Einfluss auf die genannten Rezeptoren hat, allerdings nicht dauerhaft konsumiert werden sollte. Wie das genau funktioniert, kannst du im Artikel über die CBD Paste lesen.

Welche Konzentration ist die richtige?

Die angegebene CBD Öl Konzentration gibt einen Hinweis auf die im Produkt enthaltene Menge an CBD. 5 % bedeutet eine geringe, 50 % (CBD Paste) hingegen eine hohe Konzentration. Grundsätzlich gilt: Je schlimmer die Erkrankung/der Schmerz, umso höher auch die notwendige Konzentration. Hinweise auf den Bedarf erhältst du im nächsten Abschnitt.

CBD Öl Einnahme: Konzentration und Dosierung sind ausschlaggebend für die Wirkung

An dieser Stelle unterscheidet sich die Alternativmedizin nicht von der Schulmedizin. Es ist nur logisch: Möchtest du wirkungsvoll gegen Schmerzen und Krankheiten angehen, braucht es die richtige Dosierung. Welche das ist, ist nicht ganz einfach herauszufinden. NordicOil – ein wirklich guter deutscher Hersteller – hat hervorragende Produkte in seinem Sortiment, klärt aber auch ausführlich zum Thema CBD auf. In der Rubrik „Über CBD“ findest du all die Bereiche des menschlichen Körpers, wo die CBD Öl Wirkung ansetzen kann.

Weiterhin findest du unter nordioil.de auch einen CBD Guide, der dir hilft, „dein“ Produkt zu finden. CBD Öl ist nicht ganz billig – was die Wertigkeit unterstreicht -, daher solltest du nicht einfach experimentieren, sondern dir dort zumindest einen Leitfaden holen. Du startest zunächst einen Test, der mit der Frage „Leidest du unter Schlaflosigkeit“ beginnt. Bei der Frage nach Schmerzen musst du dich auf einer Skala von 1 – 10 für eine Zahl entscheiden. Insgesamt 10 Fragen erwarten dich dort, am Ende wirst du zu mehreren Produktvorschlägen geführt. Damit sind wir aber noch nicht bei der Dosierung angekommen. Auch hier hilft der deutsche Hersteller weiter.

Die passende Dosis ist zunächst von der Art der Erkrankung sowie von der Stärke der Symptome (z. B. Schmerzen) abhängig. Starte stets mit der Dosis, die in der Packungsbeilage angegeben ist und probiere sie einige Zeit aus. Zeigt sich noch keine Wirkung, gib nicht auf, erhöhe (oder senke) die Dosierung schrittweise; bleibe aber geduldig. Dieser Vorgang braucht nun mal Zeit. NordicOil schreibt (Originaltext):

Es gibt eine Reihe von Faktoren, die bei der Suche nach der perfekten Dosierung von CBD für Sie berücksichtigt werden müssen. Einige der Faktoren, die eine wichtige Rolle in Ihrer Erfahrung mit CBD spielen, sind:

  • Ihr Gesundheitszustand oder Problem
  • Wie intensiv Ihr Problem ist
  • Stoffwechsel
  • Wie Sie auf CBD reagieren
  • Körpergewicht
  • Empfindlichkeit gegenüber Cannabis
  • Ihre persönliche Körperchemie (einschließlich aller anderen Medikamente, die Sie einnehmen)“

Denke jetzt nicht, dass das zu kompliziert ist. Die Schulmedizin handelt nicht anders. Jedoch sind dort die angegebenen Dosen – beispielsweise bei Schmerztabletten – kaum individuell anpassbar. Auch sind dann deine Entgiftungssysteme aufgrund der zahlreichen synthetischen Inhaltsstoffe voll beschäftigt und können im schlimmsten Fall sogar versagen. Das Produkt Cannabidiol hingegen basiert – wie dein Körper auch – auf natürlichen Stoffen. Mit CBD Öl behandelst du also Natur mit Natur.

Das Internet ist voll von Informationen über die passende CBD Öl Dosierung. Das kann irritieren, daher halten wir uns auch hier an unseren favorisierten Hersteller NordicOil, der es ganz genau wissen muss. Dieser unterscheidet zwischen drei Dosierungsarten:

  • Micro-Dosis:Diese könnte sich als nützlich erweisen, wenn es um Schlaf, Stimmung, Kopfschmerzen, Übelkeit, PTSD, Stoffwechselstörungen und Stress geht: 0,5 bis 20 mg/Dosis/Tag.

Zur Einnahme empfiehlt sich hier 5 %-iges CBD Öl (1 Tropfen ≙1,67 mg CBD), und zwar 3 Tropfen 3 x täglich (entspricht einer Tagesdosis von 15 mg). Reicht die Wirkung noch nicht aus, kann die Dosierung jederzeit erhöht/angepasst werden.

  • Standard-Dosis:Die Standard-Dosis greift bei Entzündungen, Schmerzen, Borreliose, Ängsten, Depressionen, Autoimmunerkrankungen, Fibromyalgie, Multiple Sklerose, Autismus, Arthritis, IBS (Reizdarmsyndrom) und Gewichtsverlust. Mengenmäßig sprechen wir hier von 10 bis 100 mg/Dosis/Tag. Empfehlenswert ist hier 15 % oder 20 %-iges CBD Öl (1 Tropfen des 15 %-igen Öls ≙5 mg CBD/1 Tropfen des 20 %-igen Öls ≙6,7 mg CBD).

Dosierung 15 %: 3 Tropfen 3 x täglich = 45 mg CBD

Dosierung 20 %:3 Tropfen 3 x täglich = 60 mg CBD (die Verdopplung der Dosis entspricht dann – ganz folgerichtig – 120 mg CBD).

  • Makro- (oder therapeutische) Dosis: Diese Dosis zählt zu den schweren Geschützen und kommt auf Werte zwischen 50 und 800 mg CBD/Dosis/Tag. Doch können hier auch schwere, mitunter lebensbedrohliche Erkrankungen behandelt werden, wie etwa Krebs, Anfallserkrankungen (auch Epilepsie), Lebererkrankungen. Dazu empfiehlt sich jedoch nicht das CBD Öl mit seiner max. 20 %-igen Konzentration, sondern CBD Paste:
  • 30 % Paste: 1 ml ≙300 mg CBD
  • 40 % Paste: 1 ml ≙ 400 mg CBD
  • 50 % Paste: 1 ml ≙500 mg CBD

Grundsätzlich darf die Dosierung also nicht vereinheitlicht werden. Entwickle Feingefühl beim Herausfinden, welche Dosis dir oder der zu behandelnden Person zuträglich ist. Der Grundsatz Weniger ist mehrsollte auch hier berücksichtigt werden. Erreichst du dein Ziel nicht gleich mit einer höheren Dosis, senke sie lieber, anstatt sie erneut zu erhöhen und teste über einen längeren Zeitraum, ob sie ausreichend ist. Beweise Geduld gehe schrittweise vor. Musst du verschreibungspflichtige Medikamente nehmen, sprich dich vor der CBD Öl Einnahme mit deinem Arzt ab, ob möglicherweise Wechselwirkungen zu erwarten sind. Geringe Nebenwirkungen wie etwa Mundtrockenheit ergeben sich in der Regel nur, wenn du die Dosis zu hoch wählst. Schwangere und stillende Frauen sollten vorsichtshalber auf die Einnahme verzichten. Es ist noch nicht ausreichend erforscht, wie sich der Wirkstoff auf Ungeborene/Säuglinge auswirkt.

Neben dem CBD Öl gibt es weitere Cannabidiol-Produkte:

  • CBD Öl
  • CBD Paste
  • CBD Kapseln (gefüllt mit 4 % oder 10 %-igem Öl) – geschmacksneutral
  • CBD Hanf Tee
  • CBD Cremes und Lippenpflege
  • CBD Liquid

Der Handel hält auch Kristalle für die eigene Herstellung von CBD Produkten parat, doch davon raten wir ab (dazu kannst du gleich mehr lesen).

CBD auch für Tiere

Auch Vierbeiner können mit Cannabidiol behandelt werden. Dazu gibt es einige CBD Öl Produkte, wie etwa CBD Futterergänzungstabletten und CBD Öl für Hunde oder Katzen. Warum auch sollte Hanf nur beim Menschen hilfreich sein und nicht bei Tieren?

Die Gewinnung von CBD Öl

Interessiert es dich, wie CBD Öl gewonnen wird? Insgesamt gibt es drei Herstellungsverfahren, wovon wir hier jedoch nur eine detailliert beschreiben, da sie die sicherste und für die Qualität wertvollste ist. Für die Gewinnung von CBD Öl und CBD Liquid eignet sich die …

  • Überkritische CO2Extraktion: Dabei werden CBD-haltige Pflanzenteile unter genau definierten Drücken auf nicht mehr als 60oC erhitzt, was das enthaltene CBD in einen Zustand versetzt, der genau zwischen flüssig und gasförmig liegt (auch als „überkritische Phase“ bezeichnet). Nun kann das Cannabidiol mit einfachem CO2Gas leicht aus den Pflanzenteilen gelöst werden. In der Regel wird es dann Hanföl oder einem anderen Pflanzenöl zugesetzt oder kann zu e-Liquid weiterverarbeitet werden.

Zur Herstellung von CBD Liquid eignet sich auch die Extraktion mittels alkoholischer Lösungen. Die lange in Alkohol eingeweichten Pflanzenteile werden so lange erhitzt, bis der Alkohol verdampft und nur ein Pulver (CBD Kristalle) zurückbleiben. Diese werden in einem Basis-Liquid aufgelöst und sind dann gebrauchsfertig.

CBD Öl selbst kann nicht gedampft werden. Die sämige Konsistenz würde den Vaporizer verstopfen/verkleben. Besser geeignet ist daher das spezielle Liquid – auch als e-Liquid bezeichnet. Übrigens: Der Unterschied zwischen Rauchen und Dampfen liegt darin, dass dem Rauchen ein Verbrennungsprozess vorangeht (Tabak anzünden), während beim Genuss einer E-Zigarette die Flüssigkeit lediglich verdampft und dann eingeatmet wird.

CBD Öl selbst herstellen?

CBD Öl kann theoretisch selbst hergestellt werden, ist aber schwierig. Mit entsprechenden fachlichen Kenntnissen kannst du den Versuch starten. Es ist jedoch fraglich, ob du die passende Konzentration hinbekommst. Halte dich lieber an fertige Produkte von einem guten Fachhändler wie z. B. NordicOil.

Gibt es einen Unterschied zwischen Cannabisöl und CBD Öl?

Zwar ist mitunter von Cannabisöl die Rede, wenn eigentlich CBD Öl gemeint ist. Der Unterschied liegt – nimmt man es genau – darin, dass Cannabisöl mehr als die bereits genannten 0,2 % THC enthält, während CBD Öl sich strickt an die Vorgaben des Gesetzgebers hält und unter dieser Grenze bleibt. Cannabisöl (CBD Öl mit THC) kann zwischen 50 und 80 % THC enthalten, ist aber dann verschreibungspflichtig ob seiner Psychoaktivität. CBD Öl hingegen kann legal auch ohne Rezept erworben werden.

CBD Öl kaufen – aber wo?

CBD Öl bei Amazon kaufen ist seit Kurzem möglich, doch handelt es sich dort um unbekannte Hersteller, mit denen wir keine Erfahrung haben. Die mitunter zweifelhaften Bewertungen sind für uns Anlass genug, euch von dieser Kaufquelle abzuraten. Wir empfehlen generell den Kauf bei NordicOil, weil dieser Hersteller nur zertifizierte und somit höchste Qualität vertreibt. Hier verdient auch der Service eine 5-Sterne-Bewertung, den du via E-Mail, Telefon oder auch Live-Chat kontaktieren kannst. Hervorzuheben sind auch die zahlreichen Informationen rund um das Thema CBD.

CBD Öl in der Apotheke zu kaufen ist zwar möglich, aber teuer (Apothekerpreise). Auch ist nicht sicher, ob dort alle Produkte vorrätig sind. Einen qualitativen Vorteil gegenüber unserer Internet-Empfehlung gibt es hier jedenfalls nicht.

Nordic-Oil Rabattcode
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Produkt
Nordic Oil Hanföl 15%
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CBD-Anteil
15% CBD Öl
5% CBD
20% CBD
CBD pro Tropfen
5mg
1,7mg
6,7mg
CBD pro Flasche
1500mg
500mg
2000mg
Vor & Nachteile
  • Preis/Leistung Top
  • kostenlose Lieferung
  • ideal für Einsteiger
  • kostenlose Lieferung
  • für höhere Dosierungen
  • 2000mg CBD/Flasche
Herstellung
Co2 Extraktion
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Am Ende unseres Artikels angekommen …

… hoffen wir, euch CBD Öl und seine Wirkung ein Stück näher gebracht zu haben. Es handelt also sich nicht einfach um ein weiteres Nahrungsergänzungsprodukt, sondern um ernsthafte Konkurrenz oder Ergänzung zur herkömmlichen Schulmedizin. Studien belegen, dass mitunter sogar Krebszellen (vor allem bei Brustkrebs) schrumpfen oder gleich ganz verschwinden. Auch können auf natürliche Weise Schmerzen gelindert werden – gleichgültig, ob es sich um einfache oder Migränekopfschmerzen handelt oder um Schmerzen, die Folge einer Grunderkrankung sind. Lies am besten nochmal den Abschnitt, was sich mithilfe von CBD Öl behandeln lässt. Die zahlreichen CBD Öl Erfahrungsberichte geben dem Erfolg recht. Zwar gibt es auch Negativ-Stimmen, doch es gibt keine garantierte CBD Öl Wirkung; auch will die richtige Konzentration/Dosierung eruiert werden.

Leider werden bei der Anwendung auch häufig Fehler gemacht, weshalb wir nur raten können, sich vorher umfangreich zu informieren. Wenn du Fragen hast, kannst du dich entweder an unseren empfohlenen Hersteller oder an den ganzheitlichen Mediziner wenden. Auch mit uns kannst du gern Kontakt aufnehmen. Wir werden alles tun, um dir auf die eine oder andere Weise zu helfen.

 

CBD Studien und Quellverweise:

  • Antitumor-Wirkung von Cannabidiol, ein Nonpsychoactive Cannabinoid auf menschliche Gliom-Zell-Linien – http://jpet.aspetjournals.org/content/308/3/838
  • Cannabinoide reduzieren ErbB2-driven Brust Krebs Fortschreiten durch Hemmung der Akt. –
  •  https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/20649976
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