Cannabis trocknen Tipps

Cannabis trocknen: Unsere Tipps zum Trocknungsprozess

Wer sich mit hochwertigem Cannabis versorgen möchte, muss nicht nur beim Anbau ĂŒber die richtige Cannabis Erde, von Cannabis Stecklingen bis hin zu Hanfsamen einpflanzen einiges beachten. Auch die Ernte geht mit einigen HĂŒrden einher, die richtig angegangen werden sollten – um beispielsweise Aroma und Potenz zu verfeinern. Die Rede ist vom Trocknen und Fermentieren des Cannabis. Was darunter verstanden wird und warum diese Schritte so wichtig sind, verraten wir hier genauer. Auch, wie viel Ausstattung wirklich notwendig ist, erfahrt ihr hier. Fest steht: Mit unseren Infos könnt ihr den Cannabis Anbau richtig starten, sobald dieser hierzulande als legal gilt.

Der richtige Erntezeitpunkt: Alles, was ihr wissen mĂŒsst

Damit mit dem Cannabis Trocknen begonnen werden kann, sollten zunĂ€chst einmal die Voraussetzungen stimmen. Dies ist der Fall, wenn die Ernte zum richtigen Zeitpunkt erfolgt. Den richtigen Zeitpunkt fĂŒr die Cannabis Ernte erkennt ihr daran, dass die kleinen HarzdrĂŒsen der HanfblĂŒten milchig weiß aussehen. Ein genauerer Blick auf die Buds lohnt sich: Die sogenannten Trichome weisen dabei auch bernsteinfarbene EinschlĂŒsse auf, die darauf hinweisen, dass die Pflanze ihren Höhepunkt an THC erreicht hat. 

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Übrigens: Wer keine Schadstoffreste in seiner Pflanze riskieren möchte, sollte diese etwa zwei Wochen vor der Ernte ausreichend spĂŒlen. Es sollte in dieser Zeit ausschließlich pH-neutrales Wasser zum Gießen verwendet werden. 

So lange sollte Cannabis trocknen

Cannabis trocknen Voraussetzungen

Es kann ein bis zwei Wochen dauern, bis Cannabis getrocknet ist.  Hierbei kommt es aber ganz darauf an, welche Form des Trimmens man wĂ€hlt und wie die Gegebenheiten im Trockenraum ausfallen. Das Nass- oder Trockentrimmen wird von Hand vorgenommen, um die QualitĂ€t des Endproduktes zu erhöhen. Woran ihr erkennt, dass der Cannabis trocken genug ist? Nach der ersten Woche könnt ihr einen Zweig oder Stiel leicht biegen. Knickt der Stiel leicht ein, gilt der Cannabis als trocken – ist das nicht der Fall, solltet ihr diesem noch ein wenig mehr Zeit lassen. 

Gut zu wissen: Besonders große und dichte Buds brauchen in der Regel lĂ€nger, um zu trocknen. Die Feuchtigkeit im Inneren der Buds benötigt in dem Fall nĂ€mlich lĂ€nger, um entweichen zu können. 

Nass- und Trockentrimmen – die richtige Methode wĂ€hlen

Beim Nasstrimmen entfernt ihr die BlĂ€tter und Pflanzenreste direkt nach dem Ernten – also, wenn die Pflanze noch frisch ist. Entscheidet ihr euch hingegen fĂŒr das Trockentrimmen, werden die Pflanzenbestandteile erst nach dem Trocknungsvorgang entfernt. Beide Methoden gehen mit einigen Vor- und Nachteilen einher:

Art Vorteile Nachteile
Trockentrimmen
  • QualitĂ€t der Buds fĂ€llt höher aus
  • Auch das Aroma wird gefördert
  • Inhaltsstoffe der Buds und Trichome werden nicht beschĂ€digt
  • Trocknen der Pflanze ist aufwĂ€ndiger, da diese komplett kopfĂŒber aufgehĂ€ngt werden muss
  • Zum Trocknen wird mehr Platz benötigt
Nasstrimmen
  • Trimmen fĂ€llt bei frischen Pflanzen leichter aus
  • Buds können schneller trocknen         
  • Inhaltsstoffe können leichter beschĂ€digt werden
  • Dadurch wird auch das Aroma beeintrĂ€chtigt

 

Welche Methode ihr wĂ€hlen solltet, hĂ€ngt also ganz von euren eigenen BedĂŒrfnissen ab. Sehnt ihr euch nach einem intensiven Aroma und voller Potenz, ist das Trockentrimmen die richtige Wahl. Möchtet ihr die Buds hingegen schneller trocknen können, solltet ihr euch fĂŒr das Nasstrimmen entscheiden. 

Cannabis trocknen: Voraussetzungen, Trockenraum und AufhÀngen

Ob ihr euch fĂŒr das AufhĂ€ngen der Pflanzenteile entscheidet oder die Buds auf einem Gestell trocknen wollt – der Trockenraum sollte die bestmöglichen Voraussetzungen mitbringen. Der Trockenraum sollte möglichst dunkel ausfallen. Denn: UV-Strahlung kann die Inhaltsstoffe des Cannabis beeintrĂ€chtigen, sodass der Raum möglichst lichtdicht sein sollte. Zudem sollte ein BelĂŒftungssystem vorliegen. Denn: Das trocknende Weed kann stark riechen und dadurch durchaus die Nachbarn stören. Unter UmstĂ€nden könnt ihr die Luft im Raum durch einen Ventilator besser zirkulieren lassen. Daneben gilt es noch diese beiden Faktoren zu beachten:

 

  • Optimale Temperatur: Die Temperatur im Trockenraum sollte zwischen 15 und 20 Grad Celsius liegen. Die gewĂ€hlte Temperatur sollte zudem möglichst stabil und kontrollierbar bleiben, damit der Cannabis optimal trocknet. Zudem solltet ihr die Temperatur bei Bedarf leicht anpassen können. 
  • Luftfeuchtigkeit: Um das Schimmeln der Buds zu vermeiden, sollte die Luftfeuchtigkeit zwischen 55 und 65 Prozent liegen. Auch fĂŒr die Luftfeuchtigkeit gilt, dass du diese im gewĂ€hlten Trockenraum möglichst gut ĂŒberwachen und stabil halten solltest. Wollen die Buds einfach nicht trocknen, kann es sinnvoll sein, sich zusĂ€tzlich einen guten Luftentfeuchter anzuschaffen.

 

Welche Ausstattung macht fĂŒr den Trockenraum Sinn?

ZunĂ€chst einmal sollte der Trockenraum vollstĂ€ndig abdunkelbar sein. Dann solltest du einen Ventilator dazu nutzen, um die Luft besser zirkulieren zu lassen. Mit am wichtigsten ist es aber, ĂŒber ein Trockengestell oder Leinen zum AufhĂ€ngen zu verfĂŒgen. Die Leinen benötigt ihr, wenn ihr die Hanfbestandteile kopfĂŒber aufhĂ€ngen wollt – ansonsten reicht das Trockengestell fĂŒr die Buds vollkommen aus. Achtet darauf, Letztere mit ausreichend Abstand auszubreiten. 

 

Optional sind ein Luftentfeuchter, sowie eine Klimaanlage oder Heizung. Unbedingt zulegen solltet ihr euch aber ein Hygrometer, um Temperatur und Luftfeuchtigkeit jederzeit im Blick behalten und rechtzeitig anpassen zu können.

Tipps und Tricks im Überblick

  • Mit der Maschine trimmen: Je mehr Cannabis ihr anbaut, desto mehr Aufwand fĂ€llt beim Trimmen der Pflanzen an. Ist euch die Arbeit zu viel, könnt ihr auf maschinelles Trimmen setzen. Achtet jedoch stets darauf, dass dieses sorgsam durchgefĂŒhrt wird, damit keine wichtigen Bestandteile beschĂ€digt werden.
  • Legt auf eine langsamere Trocknung wert: Sehnt ihr euch nach der bestmöglichen QualitĂ€t, solltet ihr auf eine langsame Trocknung eures Cannabis achten. Je sanfter und kontrollierter diese stattfindet, desto besser – und desto leichter könnt ihr beispielsweise die Schimmelbildung vermeiden. 
  • Richtet den Ventilator nie auf die Buds: Die Ventilatoren sollen die Luft im Raum zirkulieren lassen und so zu einem guten Trocknungsvorgang beitragen. Richtet die Ventilatoren aber nicht auf die Buds, um diese nicht zu schnell trocknen zu lassen und das Endergebnis zu beeintrĂ€chtigen. 
  • Prozess jeden Tag prĂŒfen: PrĂŒft am besten jeden Tag, wie sich eure Buds entwickeln. So stellt ihr rechtzeitig fest, ob sich Schimmel bildet und könnt Raumtemperatur und -Feuchtigkeit gegebenenfalls anpassen.

 

Cannabis aushĂ€rten – diesen Schritt nicht ĂŒbergehen!

Cannabis aushÀrten

Cannabis aushÀrten

Das AushĂ€rten wird auch als Cannabis fermentieren bezeichnet und dient dazu, getrocknetem Cannabis ein besonderes Aroma mit auf den Weg zu geben. QualitĂ€t und Aroma sollen hier gleichermaßen veredelt werden – so kommt es auch zu ganz verschiedenen Sorten an Cannabis BlĂŒten. Die fertigen Knospen werden in BehĂ€lter gegeben, die aus Glas bestehen und sich luftdicht verschließen lassen. Die Lagerung im BehĂ€lter vermeidet, dass weitere Feuchtigkeit verloren geht – und damit auch das Aroma. Hierbei ist darauf zu achten, dass die Luftfeuchtigkeit zwischen 55 und 65 Prozent liegt. 

TIPP: Hier erfÀhrst du wie du Hanf oder Cannabis im Zimmer anbauen kannst!

Wozu man die Cannabis BlĂŒten fermentieren lĂ€sst? Die Restfeuchtigkeit im Inneren der Buds zieht bei diesem Prozess nach außen, sodass der Geschmack bewahrt werden kann. Dieser wird eng mit den enthaltenen Terpenen verbunden – die schon bei Zimmertemperatur abgebaut werden können. Daher ist es besser, die BlĂŒten bei niedriger Temperatur langsam aushĂ€rten zu lassen. Zudem kann ausgehĂ€rtetes Cannabis lĂ€nger gelagert werden. Durch den Prozess wird Chlorophyll weiter abgebaut – dadurch bleiben nur die angenehmen Aromen ĂŒbrig. 

Cannabis fermentieren: Schritt fĂŒr Schritt

Das Fermentieren kann in dem Trocknungsraum vorgenommen werden, sofern sich die Temperatur etwas niedriger gestalten lĂ€sst.Das Fermentieren sollte in luftdicht verschließbaren GlasbehĂ€ltern vorgenommen werden. Ist der Raum nicht völlig lichtdicht, könnt ihr auch lichtundurchlĂ€ssige GefĂ€ĂŸe verwenden, die vor UV-Strahlung schĂŒtzen. So könnt ihr zum Cannabis AushĂ€rten vorgehen:

 

  1. Abgeschnittene Knospen in den BehĂ€lter legen und diesen verschließen
  2. Lagere die BehĂ€lter an einem dunklen und kĂŒhlen, sowie trockenen Ort
  3. PrĂŒfe nach zwei Tagen, ob die Knospen etwas weicher werden
  4. Die Luftfeuchtigkeit sollte in den GlÀsern 55 bis 65 Prozent betragen

 

FĂ€llt euch auf, dass die Knospen auch nach zwei Tagen noch zu trocken wirken, könnt ihr eine Tonscherbe oder einen Tabakbefeuchter-Stein in das Glas legen. Sind die BlĂŒten hingegen zu nass, solltet ihr den Deckel des Glases mindestens einen Tag lang geöffnet lassen. 

Das ist beim Fermentieren noch wichtig: CannabisblĂŒten rĂŒlpsen lassen!

In der ersten Woche gilt es, die Cannabisknospen rĂŒlpsen zu lassen. Was lustig klingt, ist nichts anderes, als das regelmĂ€ĂŸige Öffnen der BehĂ€lter. Dadurch kann die enthaltene Feuchtigkeit entschwinden und neuer Sauerstoff in den BehĂ€lter gelangen. Diesen Prozess solltet ihr dies ein bis zweimal tĂ€glich tun  – danach nur noch alle paar Tage und damit weniger oft. 

 

Nach dem Öffnen riechen eure Buds nach Ammoniak? Dann ist dies ein Hinweis auf Bakterien, die zu Schimmel oder dem Faulen der Buds fĂŒhren können. Den Geruch solltet ihr zum Anlass nehmen, den Deckel fĂŒr einen Tag offen zu lassen – damit die Buds noch einmal nachtrocknen können. Das Cannabis AushĂ€rten dauert bis zu vier Wochen, wenn ihr mit einem reichen Aroma rechnen wollt. Auch eine lĂ€ngere Fermentierungszeit ist möglich. 

Ist auch eine Trocknung im Freien möglich?

Theoretisch ist es auch möglich, euren Cannabis im Freien zu trocknen. Ob dies allerdings auch zu empfehlen ist? Da ihr die Witterungsbedingungen im Freien nur schwer kontrollieren könnt, ist es nicht ganz so leicht, die gewĂŒnschte QualitĂ€t zu erzielen. Auch SchĂ€dlinge können sich draußen an eurem Cannabis zu schaffen machen, zudem mĂŒsst ihr mit Staub und Schmutz rechnen. Seid ihr nicht rund um die Uhr zuhause, ist der Cannabis zudem nicht vor plötzlich auftauchendem Regen gefeit. WĂ€hlt daher lieber einen Trocknungsraum, der die besten Voraussetzungen fĂŒr euer Vorhaben mitbringt. 

 

Wie lange sind getrocknete Buds haltbar?

Getrocknete und fermentierte Buds sind durchaus bis zu ein Jahr lang haltbar, wenn sie richtig gelagert werden. Ihr solltet die Buds trocken und dunkel lagern – beispielsweise ebenfalls in GlasbehĂ€ltern. Ohne direkte UV-Einstrahlung und bei niedriger Raumtemperatur mĂŒsst ihr euch also keine Sorgen um die Haltbarkeit machen, sondern könnt die Buds auch in mehreren Monaten noch genießen. 

Zusammenfassung

Was lĂ€sst sich also abschließend zum Thema Cannabis trocknen sagen? Mit dem Trocknen der Hanf BlĂŒten allein ist es noch nicht getan – auch an das Fermentieren, beziehungsweise AushĂ€rten ist zu denken. Es ist wichtig, den richtigen Zeitpunkt der Ernte zu kennen und dann zu wissen, welche Art des Trimmens ihr bevorzugt. Die richtige Cannabis Trocknung kombiniert mit dem AushĂ€rten der BlĂŒten liefert euch hochwertiges Cannabis genau nach eurem Geschmack – mit der Zeit könnt ihr die Vorgehensweise zudem an eure BedĂŒrfnisse und Ziele anpassen. Macht ihr bei den Prozessen alles richtig und habt ihr ausreichend Geduld, könnt ihr euch zudem einen lange haltbaren Vorrat an Buds sichern. Verzichtet hierzu nicht auf ein Hygrometer, um stets Temperatur und Luftfeuchtigkeit im Blick zu behalten!

FAQs: HĂ€ufig gestellte Fragen zum Cannabis Trocknen

Wie schnell trocknet Cannabis?

Cannabis benötigt in der Regel ein bis zwei Wochen, um vollstĂ€ndig zu trocknen. Habt ihr euch fĂŒr das Nasstrimmen entschieden, trocknen die BlĂŒten meist schnelle, da ein wesentlicher Teil der Pflanzenbestandteile entfĂ€llt. Je grĂ¶ĂŸer die Buds ausfallen, desto lĂ€nger werden sie auch zum Trocknen brauchen.

Warum Cannabis fermentieren?

Das Fermentieren oder AushĂ€rten hilft dabei, das Aroma der Cannabis BlĂŒten zu verfeinern und die bestmögliche QualitĂ€t zu erzielen. Die Restfeuchtigkeit gelangt vom Inneren der Buds in die Trichome, wo sich das Aroma voll entfalten kann. Durch die langsame AushĂ€rtung bei niedriger Zimmertemperatur werden die Terpene zudem geschont. 

Wie oft Cannabis beim Fermentieren lĂŒften?  

In den ersten Tagen des AushĂ€rtungsprozesses solltet ihr die BlĂŒten mindestens einmal tĂ€glich lĂŒften, besser aber zweimal am Tag. Nach der ersten Woche reicht es in der Regel aus, dies nur noch alle paar Tage zu tun. Nehmt ihr Ammoniak-Geruch wahr, solltet ihr den BehĂ€lter einen ganzen Tag lang lĂŒften, um Schimmelbildung zu vermeiden. 

Kann man Cannabis schnell trocknen? 

Es ist auch möglich, Cannabis schneller zu trocknen. Die Rede ist hier beispielsweise von dem Trocknungsvorgang im Backofen oder der Mikrowelle. Zu empfehlen sind diese schnelleren Methoden aber nicht, da die empfindlichen Terpene zerstört werden könnten, die den Buds ihr Aroma verleihen. Auch andere Inhaltsstoffe wie Cannabinoide könnten in ihrer Wirkung beeintrĂ€chtigt werden. Nehmt euch fĂŒr das Cannabis Trocknen daher lieber ausreichend Zeit. 

Lassen sich auch frische HanfblĂŒten rauchen? 

Feuchte Cannabis-Bestandteile sollten nicht geraucht werden, da diese schlecht brennen. Hier könnte ein Vaporizer zum Einsatz kommen, noch besser ist es aber, die Buds erst einmal zu trocknen. Dadurch werden diese nĂ€mlich auch haltbar gemacht und in ihrem Aroma verfeinert – und das fĂŒr bis zu ein Jahr. 

Was ist das Burping von Gras? 

Unter dem Burping wird das LĂŒften des Cannabis beim Fermentieren verstanden. Dieses sollte mindestens einmal tĂ€glich in der ersten Woche stattfinden, danach eher seltener. Der Prozess dient dazu, Feuchtigkeit aus dem BehĂ€lter zu entlassen und gegen frischen Sauerstoff auszutauschen, damit das AushĂ€rten die optimale QualitĂ€t der BlĂŒten liefert. 

Ist ein Ventilator beim Cannabis Trocknen sinnvoll?

Ein Ventilator ist eine sinnvolle Anschaffung fĂŒr den Trocknungsprozess des Cannabis. Dieser sorgt fĂŒr eine gute Luftzirkulation, sollte aber nicht direkt auf die BlĂŒten gerichtet werden. Denn: Diese könnten dadurch zu schnell austrocknen und damit die QualitĂ€t, sowie das Aroma der Buds beeintrĂ€chtigt werden. 

Welche Luftfeuchtigkeit und Temperatur zum Cannabis Trocknen?

Temperatur und Luftfeuchtigkeit sind sowohl beim Trocknen des Cannabis, als auch beim Cannabis AushĂ€rten von Bedeutung. Wenn ihr den Cannabis trocknet, sollte die Raumtemperatur zwischen 15 und 20 Grad Celsius liegen – die Luftfeuchtigkeit hingegen sollte zwischen 55 und 65 Prozent betragen, damit ihr von wirklich optimalen Ergebnissen profitieren könnt.