CBD Extrakt ist vielen Verbrauchern nur vage ein Begriff. Dabei steckt er in jedem CBD Öl, ebenso wie in den meisten anderen CBD Produkten. Wer mehr über sein CBD Produkt wissen möchte, hat es schwer, denn häufig trägt die Vielzahl an Informationen eher zur Verwirrung bei. Mit diesem Artikel klären wir auf: Was ist CBD Extrakt, wie wird er hergestellt und warum sollte jeder Verbraucher mehr dazu wissen?

Was ist CBD Extrakt genau? Bild: 123rf.com/wutwhan

Was ist CBD Extrakt?

Ein Extrakt komprimiert Inhaltsstoffe: Das gilt auch für den Hanf. Hier spricht man deshalb entweder von Hanfextrakt oder auch von CBD-Extrakt. Dabei ist der zweite Begriff häufiger als der erste. Hier kommt es oft schon zur Verwirrung, weil nicht klar ist, dass beide dasselbe bezeichnen. Wie kann CBD Extrakt mehr enthalten als nur CBD?

Um das zu begreifen, braucht es einen Blick auf die verschiedenen Herstellungsarten. Denn dieser Extrakt kann mithilfe verschiedener Methoden gewonnen werden, zum Beispiel mithilfe eines Lösungsmittels. Weil dieses nicht zwischen CBD oder Terpenen oder auch anderen Cannabinoiden unterscheidet, beinhaltet ein normaler Extrakt stets das ganze Spektrum der Hanfinhaltsstoffe.

Soll das CBD wirklich isoliert werden, braucht es anschließend noch weitere technische Schritte. Dabei entsteht am Ende CBD Isolat. Abhängig von der Extraktionsmethode kann aber auch zum Beispiel Chlorophyll im Extrakt verbleiben, was ebenfalls Aussehen, Wirkung und Geschmack entscheidend beeinflusst.

Was ist im CBD Extrakt enthalten?

Das CBD Öl von Rossmann im TestWas im Extrakt enthalten ist, lässt sich also erst dann sagen, wenn die betreffende Herstellungsmethode bekannt ist. Deshalb umfasst der Begriff CBD Extrakt eigentlich mehrere Arten von Extrakten. Es kann sich um reines CBD ebenso handeln wie um das Vollspektrum aller Hanfinhaltsstoffe. Als Vollspektrum enthält so ein Hanfextrakt unter anderem Folgendes:

 

  • mehr als 120 Cannabinoide, zum Beispiel CBD (Cannabidiol) oder CBG (Cannabigerol), auch Spuren von THC
  • ca 200 Terpene, zum Beispiel Myrcene
  • 21 Flavonoide
  • 18 Aminosäuren, darunter auch essenzielle wie Omega-3-Fettsäuren
  • viele weitere Inhaltsstoffe (1)

 

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Diese Vielfalt ist dafür verantwortlich, dass diese Pflanze unserer Gesundheit so guttut, wie sich im Test immer wieder zeigt. Die Wirkung von CBD Extrakt hängt somit stets von der Herstellung ab. Eine entscheidende Rolle spielt zudem das Ausgangsmaterial, das ist die Hanfsorte. Hier in Europa ist ausschließlich EU-zertifizierter Nutzhanf erlaubt. Das sind Sorten aus einem Katalog der EU, welche wenig THC enthalten.

Wie viel THC ist im Extrakt enthalten?

Aufgrund der strengen Bestimmungen und regelmäßiger Überprüfung ist es bei Extrakt aus europäischem Nutzhanf unmöglich, dass er viel THC enthält. Vielmehr wird schon beim Ausgangsmaterial darauf geachtet, THC-arme Sorten zu züchten. Ausgenommen beim Isolat ist THC dennoch im Extrakt ebenso enthalten wie in der Pflanze. Es handelt sich dabei aber immer nur um Spuren. Achtung ist dennoch bei CBD Extrakt aus anderen Ländern geboten. Denn hier kann der THC-Gehalt schon einmal leicht über dem liegen, was in Deutschland erlaubt ist! Legal sind hierzulande nur bis zu 0,2 % THC. In Österreich etwa sind es aber schon 0,3 %, weshab der genaue Blick auf die einzelnen Inhaltsstoffe vor dem Kauf unerlässlich ist.

Wozu braucht es den CBD Extrakt überhaupt?

Das Extrahieren hat rein praktische Gründe: So ein Extrakt beinhaltet mehr Inhaltsstoffe als die gleiche Menge Pflanzenmaterial im Rohzustand. Nur so ist es möglich, kleine Fläschchen von zum Beispiel 10 ml zu nutzen, in denen dennoch viel CBD enthalten ist. Es lässt sich auch wesentlich besser dosieren als Hanf pur.

 

Wie wird CBD Extrakt gewonnen?

Zunächst braucht man CBD Roh-Material: Das sind die Pflanzenteile, in denen CBD von Natur aus in großen Mengen vorkommt. Cannabinoide wie auch Terpene finden sich vor allem in Blüten und Blättern der weiblichen Hanfpflanze, und hier in den sogenannten Trichomen. Dabei handelt es sich um feine Härchen auf der Oberfläche der Pflanze. Sie müssen vom Rest getrennt und aufbereitet werden, um den Extrakt zu gewinnen.

Prinzipiell ist der Vorgang immer gleich: Nach der Decarboxylierung der Inhaltsstoffe, auch Aktivierung genannt, findet die eigentliche Extraktion statt.

 

Dies sind die häufigsten Extraktionsmethoden:

  • CO2-Extraktion
  • mithilfe von Lösungsmitteln wie Alkohol oder Butan
  • mithilfe von pflanzlichem Öl
  • Trockeneismethode

 

Die Decarboxylierung von THC und CBD

Mithilfe der Decarboxylierung werden die Inhaltsstoffe “aktiviert”

 

Extraktion mithilfe eines pflanzlichen Öls

Anhand der Extraktion von CBD mithilfe von Pflanzenöl lässt sich der ganze Vorgang gut veranschaulichen: Zunächst zerkleinert man Blüten so fein wie möglich. Anschließend lässt man sie bei geringer Hitze in einem Gemisch aus Öl und Wasser köcheln. Später siebt man die Pflanzenteile aus. Ein Herunterkühlen im Kühlraum lässt das Öl fest werden, sodass es sich anschließend leichter vom Wasser trennen lässt. Im Öl befindet sich dann der CBD Extrakt. Olivenöl hat sich zu diesem Zweck bewährt.

Diese Art von Extraktion ist die einfachste überhaupt. Allerdings ist das entstehende Öl leicht verderblich. Vor allem bringt es sehr wenig Extrakt ein, gemessen am Aufwand. Das macht den Vorgang mühselig und teuer. Die Industrie verzichtet daher weitgehend auf solche Methoden.

Extraktion mit Lösungsmitteln: Alkohol Extraktion

Ebenfalls kostengünstig ist diese Extraktionsmethode. Hier fungieren Lösungsmittel wie Alkohol als Helfer bei der Extraktion. Wie der Name schon sagt, lösen sie den wertvollen Inhalt von den restlichen Pflanzenbestandteilen. Nach dem Lösen müssen sie nur noch vom eigentlichen Extrakt getrennt werden, das geschieht zum Beispiel durch Verdampfen des Lösungsmittels.

Solche Lösungsmittel sind etwa Ethanol, Butan oder auch Petroleum: Als kostengünstige und einfach zu beschaffende Materialien senken sie die CBD Herstellungskosten. In Europa gibt es dennoch derzeit kaum CBD-Hersteller, welche diese Art der Extraktion verwenden. Das hat zwei Gründe. Zum einen ist die Herstellung nicht ungefährlich, weil die Mischung mit dem Lösungsmittel hochexplosiv ist. Zum anderen bleiben selbst bei sorgfältigem Arbeiten häufig Rückstände des Lösungsmittels im Endprodukt.

Wer es dennoch verwendet, beschränkt sich auf die Alkohol Extraktion, was im Endprodukt deutlich gekennzeichnet werden sollte.

Doch diese Methode hat noch einen weiteren Nachteil: Das aggressive Lösungsmittel zerstört wichtige Pflanzenbestandteile, die dann natürlich im Extrakt fehlen. Darum bevorzugen die meisten modernen Hersteller die sogenannte CO2-Extraktion.

CO2 Extraktion

Zwar ist diese Methode sehr aufwändig und erfordert spezielles Gerät, welches ziemlich teuer ist. Angesichts der hohen Ausbeute in hervorragender Qualität lohnt es sich aber. Deshalb gilt die CO2 Extraktion seit langem als hervorragender Standard bei der Herstellung und Weiterverarbeitung von CBD.

Dabei spielt Kohlendioxid (CO2) die Rolle des Lösungsmittels. Dennoch zählt diese Methode nicht zu der normalen Extraktion mithilfe von Lösungsmittel. Warum das so ist, wird nach einem Blick auf die Eigenschaften von CO2 verständlich.

Die besondere Eigenschaft von CO2

Kohlendioxid kann unter bestimmten Bedingungen einen Aggregatzustand erreichen, den nur wenige Gase einnehmen können. Dabei ist es weder flüssig noch gasförmig, sondern beides. Es vereint also bestimmte Eigenschaften: Es hat die Dichte eines flüssigen Stoffes und füllt dennoch einen Raum aus wie ein Gas.

Superkritisch versus subkritisch

Diesen Zustand nennt man superkritisch, weil dazu Temperaturen und Druck über einem bestimmten kritischen Wert nötig sind (super = über). Die Temperatur liegt dann bei mindestens 30,98 °Celsius und der Druck muss mindestens 73,75 bar betragen.

Senkt man die Temperatur andererseits unter einen bestimmten Wert, wird CO2 flüssig. Senkt man dazu auch noch den Druck unter eine bestimmte Temperatur, heißt es “subkritisches” CO2 (sub = unter).

Dieser kurze Ausflug in die Naturwissenschaften ist wichtig für das Verständnis der CO2 Extraktion. Je nach gewünschtem Ergebnis lässt sich nämlich mit sub- oder superkritischem CO2 das Ergebnis der Extraktion beeinflussen: Denn CO2 extrahiert im superkritischem Zustand etwas anderes als im subkritischen Zustand. Dass diesen Prozess kein Laie daheim vollziehen kann, dürfte klar sein.

Subkritisches CO2 kann auch als Lösungsmittel dienen, dann dauert der gesamte Vorgang aber länger und bringt eine geringere Ausbeute. Deshalb verwenden viele Hersteller nur die superkritische Methode. Andere wiederum kombinieren beide Möglichkeiten. Der Grund liegt darin, dass die Methoden inhaltlich ein anderes Spektrum ergeben: Während die superkritische Methode Stoffe mit größeren Molekülen extrahiert, löst und extrahiert die subkritische Methode vor allem Stoffe mit kleineren Molekülen.

Somit bleiben bei beiden Methoden ein paar Inhaltsstoffe auf der Strecke. Zum Beispiel Terpene: Diese potenten, aber empfindlichen ätherischen Öle können durch die superkritische Methode leicht zerstört werden, während sie bei der subkritischen Methode erhalten bleiben. Legt man Wert auf ein möglichst breites inhaltliches Spektrum, ist darum eine Kombination beider Methoden ideal. Dabei durchläuft dasselbe Pflanzenmaterial zunächst die subkritische, dann die superkritische Methode. Anschließend werden die beiden erhaltenen Extrakte zu einem homogenisiert.

Superkritische CO2-Extraktion

Am Beispiel der superkritischen Extraktion sei der Vorgang kurz erläutert. Es handelt sich stets um einen geschlossenen Kreislauf mit Geräten, die mehrere Kammern enthalten. In einer davon wird CO2 mithilfe von Druck und Temperatur für die Extraktion vorbereitet. Anschließend wird es in eine weitere Kammer geleitet, wo sich das Hanfmaterial befindet. Dabei löst CO2 die enthaltenen Inhaltsstoffe, bevor seine Ableitung aus der Kammer mit dem Hanf erfolgt. Zurück bleibt der CBD Extrakt.

Vorteile der CO2-Extraktion

  • in großem Maßstab durchführbar
  • keine Rückstände, CO2 ist wiederverwendbar
  • erhält das gesamte Spektrum an Inhaltsstoffen (wichtig für den Entourage Effekt)

 

Was ist die Trockeneismethode?

Trockeneis ist auch CO2, und doch funktioniert diese Methode ein bisschen anders als die oben beschriebene CO2-Extraktion. Deshalb sei sie hier extra aufgeführt. Die Trockeneismethode lässt sich auch von privaten Anwendern durchführen, braucht aber viel Zeit und Arbeit.

Hier werden mittels Kälte die pflanzlichen Bestandteile des Hanfs vom CBD getrennt: Das Harz in den Trichomen enthält das meiste CBD. Es gefriert bei sehr niedrigen Temperaturen. Dabei reicht schon eine Behandlung mit Trockeneis, um die Trichome herunterzukühlen. Anschließend müssen die einzelnen Bestandteile der Mischung noch manuell separiert werden, um den Extrakt zu erhalten. Das passiert durch Schütteln, wobei sich die Pflanzenbestandteile vom Harz trennen.

Unterschied zwischen CBD Extrakt, CBD-Isolat und CBD Kristallen

 

Beispiel für ein gutes Vollspektrum CBD-Öl von Nordic-Oil

CBD Isolat, bzw. CBD-Kristalle von Candropharm

 

  • CBD Isolat ist immer Extrakt, aber nicht jeder Extrakt ist Isolat.
  • CBD Kristalle sind CBD in besonders konzentrierter Form (meistens Isolat)
  • ein anderer Name für Kristalle ist Isolat

Isolat geht nach den Inhaltsstoffen: Hier ist ausschließlich CBD enthalten und nichts sonst. Dabei handelt es sich also um pures CBD, ohne Terpene oder sonstige Hanfinhaltsstoffe.

CBD Kristalle bezeichnen hingegen den Zustand, in dem sich der Extrakt befindet. Wird ihm Flüssigkeit entzogen, handelt es sich um Kristalle. Deshalb sind Kristalle stets CBD in besonders reiner Form. Sie enthalten bis zu 99 Prozent pures CBD, so viel wie kein anderes Produkt.

Man kann CBD Kristalle pur zu sich nehmen, allerdings ist hier aufgrund der hohen Potenz eine Dosierung sehr schwierig. Dennoch eignen sich Kristalle für vielerlei: Sie lassen sich verdampfen mithilfe eines Vaporisators. Zudem kann man damit sein eigenes Öl herstellen, wahlweise eigene Hautpflegeprodukte. Selbst zum Backen oder zum Herstellen von Smoothies eignen sie sich.

Aufgrund der angesprochenen Probleme bei der Dosierung verzichten allerdings die meisten Verbraucher auf die Nutzung der Kristalle und kaufen gleich verarbeiteten CBD Extrakt.

Wo kann man CBD Extrakt kaufen?

Fast alle gängigen CBD Produkte enthalten den Extrakt. Er selbst allerdings kann nicht in seiner Reinform gekauft werden: Auch Kristalle, die ihm am nächsten kommen, sind ja bereits weiterverarbeitet.

Extrakt findet sich demzufolge in fast allen Produkten, wie CBD Kapseln oder Esswaren mit CBD. Seine Menge bestimmt später die CBD Konzentration, die wiederum für eine angemessene Dosierung wichtig ist. So enthält zum Beispiel ein CBD Öl Fläschchen à 10 ml bei 5 % CBD stets die Menge von ungefähr 500 mg Extrakt. Der Rest im Fläschchen ist ein Trägeröl.

In welchen Produkten findet sich CBD-Extrakt?

  • CBD Öl
  • CBD Kapseln
  • Paste
  • Liquid
  • Salben, Cremes
  • Esswaren mit CBD, etwa Schokolade oder Kaugummis

 

Kein Extrakt sind zum Beispiel Hanftee mit CBD oder auch CBD Blüten. Hier sind die Bestandteile des Hanfs in ihrer unverarbeiteten Form enthalten, lediglich zerkleinert.

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Wie schmeckt CBD Extrakt? Unsere Erfahrungen!

Wer CBD Extrakt kaufen möchte, erlebt eine Enttäuschung: Solch ein Extrakt findet sich nur verarbeitet in gelöster Form. Beim CBD Öl lässt sich noch am meisten dazu sagen. Je nach Herstellungsmethode schmeckt das Öl mal mehr, mal weniger intensiv. Befindet sich etwa ein hoher Anteil an Chlorophyll darin, wird man das im Endprodukt schmecken: Das schmeckt dann kräftiger, manche Verbraucher empfinden es als bitter. Weitere Bestandteile des Extrakts, die den Geschmack beeinflussen, sind vor allem die intensiven Terpene.

Wir haben diese Erfahrung gemacht: Ein dunkles Öl enthält mehr Rückstände der Pflanze und schmeckt kräftiger. Ein helleres Öl hingegen wurde stärker gefiltert und schmeckt deshalb milder. Das alles ist abhängig von der Extraktionsmethode, der Filterung und den Inhaltsstoffen. Manch ein Hersteller bezeichnet auch mit Premium CBD Extrakt ein speziell gefiltertes, helles und mildes Öl, welches besonders gut bekömmlich ist.

Vorsicht bei CBD und Tieren: Nicht jedes Tier verträgt es!

Tiere sollen oft nach dem Wunsch ihrer Besitzer auch von den positiven Wirkungen des CBD profitieren. Wichtig ist dabei aber: CBD mit vielen Terpenen kann dem Tier mehr schaden als nützen.

So haben Katzen einen anderen Stoffwechsel als Menschen, was dazu führt, dass sie Terpene sehr langsam abbauen. Das kann im schlimmsten Fall dazu führen, dass sich das Tier schleichend damit vergiftet! Auch wenn das CBD nur in das Fell einmassiert wird, weil es durch die Haut wirken soll: Die Katze leckt das ja ab.

Hier gilt es also, ganz besonders vorsichtig zu sein. Auf der sicheren Seite ist man, wenn spezielle CBD Produkte für Tiere verwendet werden! Die gibt es natürlich auch bei den beiden Marktführern.

Sowohl CBD-Vital als auch Nordic Oil führen spezielle Produkte für Tiere. So gibt es bei CBD Vital ein eigenes Produkt namens Vetrivital CBD Extrakt Premium. Dieser Premium CBD Extrakt ist für Tiere besonders sicher, denn er enthält keine Terpene!

Fazit zum Thema CBD Extrakt

CBD Extrakt findet sich in vielfältiger Form, aber selten in Reinform für den Endverbraucher. Dennoch ist die Beschäftigung mit diesem Thema wichtig. Denn mit der Kenntnis der unterschiedlichen Extraktionsmethoden lassen sich Rückschlüsse ziehen auf Qualität, Geschmack und Produktsicherheit für den Verbraucher. Zudem beruht die Wirkung eines CBD Produktes stets auf der Wirkung von CBD Extrakt.

Ob CBD Vollspektrum Extrakt, Rückstände von Lösungsmitteln, das Wissen darum sorgt für mehr Sicherheit beim CBD Kaufen. Wichtig ist vor allem auch die richtige Anwendung des Endproduktes: So ist nicht jeder CBD Extrakt auch für Tiere geeignet. Enthält er nämlich noch Terpene, kann es besonders für Katzen richtig gefährlich werden. Sie können diesen hochwirksamen Stoff nur schlecht verarbeiten. Wer seinem vierbeinigen Freund CBD verabreichen möchte, sollte deshalb auf spezielle Tierprodukte zurückgreifen. Bewährte Anbieter sind etwa Nordic Oil oder auch CBD Vital.

 


Quellenangaben

1) Franjo Grotenhermen: CBD – ein Cannabinoid mit Potenzial, 2017, S.18.

 

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