CBD bei Glaukom – Cannabidiol besser nicht verwenden!

☑ Fachlich geprĂŒfter Inhalt von Sebastian WĂŒrfl. ✔ ÜberprĂŒft von Julia Teichmann. 

Die Krankheit kommt so schleichend, dass Betroffene sie anfangs nicht bemerken: GrĂŒner Star, auch Glaukom genannt. Eine unheilbare Krankheit, die zum Erblinden fĂŒhren kann. Das TĂŒckische daran ist, dass sie oft zu spĂ€t bemerkt wird. Ist der Sehnerv erst einmal geschĂ€digt, dann kann das nicht mehr rĂŒckgĂ€ngig gemacht werden. Einer der Risikofaktoren ist ein erhöhter Augeninnendruck. Wir haben uns gefragt: Was heißt das fĂŒr den Umgang mit CBD? Schließlich steht CBD im Verdacht, den Augeninnendruck zu steigern! Darf ein Patient mit bereits vorhandenem Glaukom den Hanfwirkstoff ĂŒberhaupt nehmen?

Cannabidiol (CBD) bei Glaukom

Bei der Einnahme von CBD bei Glaukom ist Vorsicht geraten

 

Was ist ein Glaukom?

Ein Glaukom ist eine krankhafte VerĂ€nderung am Auge, bei welcher die SehfĂ€higkeit gefĂ€hrdet ist. VolkstĂŒmlich nennt man das auch den GrĂŒnen Star. Wird nichts unternommen, fĂŒhrt es zum Erblinden. Und das passiert ziemlich oft: Unter allen Ursachen fĂŒr Erblindung ist ein Glaukom die zweithĂ€ufigste.

Dabei bezeichnet der Name eigentlich eine ganze Reihe an Augenerkrankungen. Ihnen allen ist gemeinsam, dass der Sehnerv irreparabel beschÀdigt wurde.

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Dem geht aber einiges voran. Beispielsweise kann es bei bestimmten Patienten mit einer Erhöhung des Augeninnendrucks beginnen. Wird hier nicht eingeschritten, kommt es zu einer SchÀdigung von Nervenfasern. SpÀter folgen BeschÀdigungen am Sehnervenkopf (Papille).

Ein bestehendes Glaukom Ă€ußert sich so: WĂ€hrend man im Zentrum des Blickfeldes noch scharf sieht, schwindet die SehfĂ€higkeit an den RĂ€ndern. Der sogenannte Tunnelblick stellt sich ein. Weil das aber langsam geschieht, bemerken die Patienten das meist viel zu spĂ€t. Es gibt auch keine Schmerzen oder Ă€hnliche Hinweise des Körpers, dass etwas nicht stimmt.

 

CBD bei grĂŒnem Star

Infografik eines gesunden Auges und eines Auges mit Glaukom – Bild: © guniita/123RF.com

 

Eine Ausnahme ist der akute Glaukomanfall. Den spĂŒrt man, weil sich der Augapfel plötzlich steinhart anfĂŒhlt. Hier schießt der Augeninnendruck mit einem Mal in die Höhe. Hinzu kommen Symptome wie Schwindel oder Übelkeit. Besonders diese Form des Glaukoms erfordert unverzĂŒgliches Handeln!

Ein Glaukom ist also richtig gefĂ€hrlich. Umso schlimmer, dass viele Menschen daran leiden: Weltweit sollen derzeit circa 80 Millionen Menschen am Glaukom erkrankt sein((Tham et al, 2014: Global Prevalence of Glaucoma and Projections of Glaucoma Burden through 2040. https://www.aaojournal.org/article/S0161-6420(14)00433-3/fulltext)). Dies sind allerdings nur SchĂ€tzungen, denn die Dunkelziffer ist hoch. Der Grund: FĂŒhlt man sich nicht krank, dann geht man auch nicht zum Arzt. Und wer nicht zum Arzt geht, der taucht auch nicht in der Statistik auf. Darum gibt es vermutlich viele Menschen, die an einem Glaukom leiden, ohne das ĂŒberhaupt zu ahnen.

Wer ist gefÀhrdet?

 

Das sind hĂ€ufige Risikofaktoren fĂŒr ein Glaukom:

  • erhöhter Augeninnendruck
  • stark kurz- oder weitsichtig
  • Diabetes mellitus
  • Vorbelastung in der Familie
  • fortgeschrittenes Alter

 

Je frĂŒher man reagiert und die Risikofaktoren reduziert, desto mehr Chancen hat man auf den Erhalt seines Augenlichts.

 

Diese Punkte erklĂ€ren sich nahezu von selbst: Wer bereits im Herbst des Lebens steht, sollte seinen Augeninnendruck hĂ€ufiger ĂŒberprĂŒfen lassen. Ebenso sollte diese Untersuchung bei stark Kurz- oder Weitsichtigen regelmĂ€ĂŸig erfolgen. Das sogenannte Flammer-Syndrom betrifft sogar ausschließlich junge Frauen mit folgenden Merkmalen: niedriger Blutdruck, Neigung zu kalten HĂ€nden und FĂŒĂŸen, niedriger BMI, hĂ€ufig MigrĂ€ne. Auch solchen Personen bescheinigt der gleichnamige Entdecker des Syndroms ein erhöhtes Risiko fĂŒr GrĂŒnden Star.

Außerdem kann so etwas vererbt werden. Wer also in der Familie schon Vorfahren mit GrĂŒnem Star hat, sollte sich ebenfalls regelmĂ€ĂŸig beim Augenarzt vorstellen. Leider gibt es da ein großes Problem: Der Augeninnendruck ist keine Konstante. Er schwankt, und das sogar innerhalb von 24 Stunden.

Schwankender Augeninnendruck erschwert eine Diagnose

Somit lĂ€sst sich nicht einfach von einem Risikofaktor auf erhöhte GefĂ€hrdung schließen. Der Augeninnendruck schwankt wĂ€hrend eines Tages, und das recht heftig. Untersuchungen zeigen, dass in der Mehrzahl der FĂ€lle nachts besonders hoher Augeninnendruck auftritt((https://www.welt.de/gesundheit/article150415537/Wenn-die-Welt-links-und-rechts-immer-weniger-wird.html)).

Es gibt aber auch Glaukomarten, welche bei völlig normalem Augeninnendruck auftreten können. Darum wird der Augenarzt bei entsprechendem Verdacht auch immer weitere Messungen vornehmen.

Das untersucht der Augenarzt bei einem Glaukom-Screening:

  • Tonometrie: Augeninnendruck messen
  • Funduskopie: Augenhintergrund untersuchen
  • Perimetrie: Gesichtsfeld messen

 

Erst aufgrund all dieser Untersuchungen kann ein Facharzt eine sichere Diagnose stellen. Sie wiederum ist Voraussetzung dafĂŒr, wie es weitergeht.

Wie wird GrĂŒner Star heute behandelt und welche Rolle spielt dabei CBD?

Je nach Stadium der Erkrankung und Glaukomart wird der Fachmann nun verschiedene Formen der Therapie vorschlagen. Bei erhöhtem Augeninnendruck ist zum Beispiel stets das Ziel, diesen Druck zu senken. Das geht mithilfe von speziellen Augentropfen. Weitere Medikamente gibt es nur, wenn sie akut zur raschen Senkung benötigt werden((http://www.glaukom.de/medikamentose-therapie/)). Helfen die Tropfen, nimmt man sie im Allgemeinen fĂŒr den Rest seines Lebens. Manchmal aber helfen sie auch nicht. Dann mĂŒssen andere Mittel zum Einsatz kommen.

Glaukom: Ist eine Operation unvermeidlich?

Ein operativer Eingriff verlÀuft heute mit modernen Mitteln. Ob Laser oder Mini-Stent: Im Allgemeinen bestehen sehr gute Erfolgsaussichten. Das Problem daran liegt woanders. In einigen FÀllen muss der Eingriff nach ein paar Jahren wiederholt werden.

LĂ€sst sich das Schlimmste vielleicht mit CBD vermeiden?

Kommen wir endlich zu der Rolle, die CBD bei all dem spielen kann. Man könnte annehmen, dass der Hanfwirkstoff auch bei dieser Erkrankung helfen kann. Zwar senkt tatsĂ€chlich ein Cannabinoid den Augeninnendruck. Das ist aber nicht CBD, sondern THC. Studien dazu sind rar: Lange wurde einfach angenommen, dass alle Hanfwirkstoffe sich gleichermaßen auf GrĂŒnen Star auswirken.

Wenn Kiffen heilt: So beeinflusst Cannabis den Augeninnendruck

Mit Cannabis wird im Allgemeinen die Sorte des Hanfs bezeichnet, die viel THC enthĂ€lt. Konsumenten des psychoaktiven Krauts berichteten schon vor fast fĂŒnfzig Jahren von positiven Erfahrungen mit Cannabis bei Glaukom((Grinspoon + Bakalar: Marihuana. Die verbotene Medizin. Zweitausendeins, 1995. S. 48 ff.)). Dadurch konnte in einem Fall sogar eine Operation verhindert werden!

Mehrere Studien geben dem ErzĂ€hler recht. THC kann tatsĂ€chlich zur Linderung von GrĂŒnem Star beitragen.

Bereits 1971 konnten zwei Wissenschaftler dies nachweisen. Sie berichteten von Patienten, bei denen nach Marihuana-Konsum der Augeninnendruck um bis zu 30 Prozent sank ((https://www.leafly.de/cannabis-bei-glaukom-gruener-star/)).

Ähnliche Erfahrungen machten Wissenschaftler knapp fĂŒnfzehn Jahre spĂ€ter. Sie untersuchten 1984 die Rolle von ĂŒber dreißig Cannabinoiden in Bezug auf den Augeninnendruck. Untersucht wurde nicht nur „das“ THC, also Delta-9-THC, sondern auch Delta-8-THC und weitere Cannabinoide. Unter ihnen fand sich CBD. Bei diesen Versuchen erzielten alle Cannabinoide positive Ergebnisse((ElSohly et al, 1984: Cannabinoids in Glaucoma II: The Effect of Different Cannabinoids on Intraocular Pressure of the Rabbit. https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/6329602/)).

Daraus schlussfolgerte man lange, dass auch CBD sich positiv auf den Augeninnendruck auswirkt, dass es ihn also senkt. Doch das stimmt nicht, wie die folgenden Untersuchungen zeigen.

CBD und der Augeninnendruck 1: Studie 2006

CBD kann ein Glaukom sogar verschlimmern. Zu diesem Ergebnis kam eine Studie aus dem Jahr 2006. NatĂŒrlich hĂ€ngt auch dies von der Dosis ab, wie wir gleich zeigen werden. Dennoch stimmen die Ergebnisse nachdenklich. Wer tĂ€glich CBD nimmt, könnte sich dadurch schaden, sofern er Risikopatient fĂŒr den GrĂŒnen Star ist.

Die Studie war randomisiert, doppelblind und enthielt eine Placebo Gruppe. Untersucht wurden Personen mit erhöhtem Augeninnendruck oder bereits fortgeschrittenem Offenwinkel-Glaukom. Sie erhielten wahlweise eine Dosis THC, CBD in zwei verschiedenen Dosierungen oder ein Placebo. Alle Gaben waren einmalig. Nach Ablauf einer bestimmten Zeit wurde der Augeninnendruck ĂŒberprĂŒft.

Diese einmaligen Gaben erhielten die Probanden:

  • 5 mg Delta-9-THC
  • 20 mg CBD
  • 40 mg CBD
  • Placebo

 

Das waren die Ergebnisse: Nach zwei Stunden war der Augeninnendruck nach THC-Gabe signifikant niedriger als nach Gabe eines Placebos. 4 Stunden nach der Gabe stellte sich der vorherige Augeninnendruck wieder ein. CBD hingegen senkte zu keiner Zeit und in keiner Menge den Augeninnendruck.

Schlimmer: WÀhrend die Gabe von 20 mg keine Auswirkungen hatte, erhöhten die 40 mg den Augendruck sogar. Im Unterschied zu THC, das relativ rasch wirkte, trat die Wirkung hier auch erst nach vier Stunden ein (bei sublingualer Einnahme)((Tomida et al, 2006: Effect of sublingual application of cannabinoids on intraocular pressure: a pilot study. https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/16988594/?from_term=tomida+intraocular&from_pos=1)).

Daraus folgt: Sowohl THC als auch CBD verÀndern den Augeninnendruck. Sie unterscheiden sich aber darin, wie sie das tun. WÀhrend bei THC schon eine kleine Dosis den Druck senkt, bleibt CBD entweder wirkungslos oder erhöht den Druck sogar.

CBD und Augeninnendruck 2: Studie 2018

Die ZusammenhÀnge zwischen THC, CBD und Augeninnendruck wurde in einer weiteren Studie eingehender untersucht. Sie stammt aus dem Jahr 2018 und basiert auf Experimenten an MÀusen. Die erhielten THC und CBD, woraufhin der Augeninnendruck untersucht wurde.

Hier senkte eine einzige Gabe THC den Augeninnendruck fĂŒr ungefĂ€hr acht Stunden. Danach stieg er wieder an, wenn keine weitere Gabe erfolgte. CBD hingegen erwies sich erneut als Gegenspieler von THC. Wurde es zeitnah verabreicht, hinderte es THC daran, den Augendruck zu senken((Miller et al, 2018: Δ9-Tetrahydrocannabinol and Cannabidiol Differentially Regulate Intraocular Pressure. http://iovs.arvojournals.org/article.aspx?articleid=2718702)). Auch dies weist wieder auf die unterschiedlichen Wirkmechanismen beider Hanfwirkstoffe hin.

Warum verhalten sich die Hanfwirkstoffe so unterschiedlich?

Ein möglicher Grund fĂŒr den Unterschied zwischen THC und CBD könnte das unterschiedliche Verhalten beider an denselben Rezeptoren sein. Das sind vor allem die CB1 Rezeptoren im Endocannabinoidsystem (ECS). Sie befinden sich nicht nur im Gehirn, sondern auch im Auge. Somit greift das Endocannabinoidsystem auch ins Sehen ein.

Weitere Studien zu CBD und Glaukom

Studien belegen, dass der Augeninnendruck durch die Einnahme von CBD erhöht werden kann

Weil es sich ĂŒber die ganze Netzhaut verteilt, nimmt man an, dass es fĂŒr unser Sehvermögen sehr wichtig ist. Beispielsweise greift es in die InformationsĂŒbertragung ein, die beim Sehen erfolgt. Dass Cannabis Neurotransmitter beeinflusst, ist schon lĂ€nger bekannt. Neurotransmitter bilden ein weiteres körpereigenes System, welches bestimmte VorgĂ€nge reguliert. Dopamin etwa ist wichtig fĂŒr unsere Anpassung an die LichtverhĂ€ltnisse, wĂ€hrend Glutamat ebenfalls an der Übertragung von Informationen ĂŒber die Netzhaut beteiligt ist.

Diese komplizierten pharmakologischen VorgĂ€nge regelt das ECS. Sie sind aber bei Weitem noch nicht erforscht, darum eröffnet sich hier fĂŒr die Zukunft ein weites Forschungsfeld. Man nimmt an, dass eine Beeinflussung des ECS bestimmte Augenkrankheiten heilen oder im Gegenteil verschlimmer könnte.

Weitere Studien zu CBD und den Augen

Es gibt erste Forschungsergebnisse, welche darauf hindeuten, dass CBD aber auch positive Effekte auf die Augen haben kann. So lĂ€sst sich in Tierversuchen eine schĂŒtzende Wirkung auf die Netzhaut nachweisen((Zantut et al, 2019: Effects of Cannabis and Its Components on the Retina: A Systematic Review. Cutaneous and Ocular Toxicology, 1–20. Zitiert nach: https://www.kalapa-clinic.com/de/cannabinoide-das-sehvermogen/#_ftn2)).

Dabei geht es um die neuroprotektive Wirkung, die CBD nachgewiesenermaßen besitzt. Dies bezieht sich unter anderem auf das ZNS; das zentrale Nervensystem. Der Sehnerv gehört dazu. Er verbindet die Netzhaut mit dem betreffenden Verarbeitungsareal im Gehirn. EntzĂŒndet sich die Netzhaut, kann CBD zudem mit seinen entzĂŒndungshemmenden Eigenschaften punkten.

Vermutlich werden noch viele Jahre vergehen, bis die Wirkung von CBD auf den menschlichen Körper restlos geklĂ€rt ist. So lange mĂŒssen wir uns an das halten, was wir bereits wissen.

Sollte man mit bereits vorhandenem Glaukom auf CBD verzichten?

Damit sind wir erneut bei unserem Ausgangsthema. CBD kann ein Glaukom verschlimmern, besonders ab einer bestimmten Menge und bei regelmĂ€ĂŸiger Gabe. Wer es also nur einmal nimmt, bleibt weniger gefĂ€hrdet als derjenige, der CBD Öl oder CBD Kapseln regelmĂ€ĂŸig einnimmt.

CBD Studien

CBD Studien: Bild: © tinnakornlek/123RF.com

Die meisten Personen nehmen CBD Öl vorbeugend. Was sonst positive Wirkungen haben kann, könnte sich fĂŒr Glaukompatienten ins Gegenteil verkehren! Schließlich wies die Studie von 2006 sehr deutlich darauf hin, dass der Schaden umso grĂ¶ĂŸer ist, je mehr CBD man zu sich nimmt.

Ein Verzicht auf CBD ist sicherer. NatĂŒrlich können wir Ă€rztlichen Rat nicht ersetzen, doch Patienten mit bereits vorhandenem GrĂŒnen Star wĂŒrden ein hohes Risiko eingehen, wenn sie dennoch CBD einnehmen.

Wichtig: Wir haben sehr gut recherchiert, dennoch kann unser Rat den eines Arztes nicht ersetzen. Wer Probleme mit den Augen bemerkt, sollte umgehend einen Augenarzt aufsuchen!

 

Fazit: CBD bei Glaukom besser nicht einsetzen

Das Glaukom ist eine ernst zu nehmende Krankheit. In den meisten FĂ€llen merken Betroffene nichts davon, weshalb es immer wieder zu schlimmen Folgen fĂŒhrt. Die schlimmste davon: Erblinden. Einer der Risikofaktoren besteht in erhöhtem Augeninnendruck. Lange Zeit nahm man an, dass CBD diesen Augeninnendruck entweder gar nicht beeinflusst oder sogar senkt. Schließlich galt dies nachgewiesenermaßen auch fĂŒr den Hanfwirkstoff THC.

Erst spĂ€ter fand man heraus, dass CBD im schlimmsten Fall den Augeninnendruck sogar steigern kann. Zwar ist das abhĂ€ngig von der Dosis, hĂ€lt jedoch offenbar lĂ€nger vor als die Wirkung von THC. Von der Nutzung von CBD bei Glaukom raten wir darum dringend ab, insbesondere dann, wenn die Einnahme regelmĂ€ĂŸig erfolgen soll. Aber auch Menschen mit anderen Augenproblemen sollten vor der Einnahme von CBD unbedingt einen Augenarzt konsultieren.

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