Allen medizinischen und technischen Fortschritten zum Trotz, können Hauterkrankungen wie Neurodermitis noch immer nicht geheilt werden. Niemand weiß so genau, weshalb die Haut juckt und schuppt. Je nach Ausprägung sehen sich die Betroffenen gesellschaftlich ausgegrenzt, sofern sie nicht mit einem starken, gesunden Selbstbewusstsein und sonnigen Wesen ausgestattet sind. Jeder hat schon einmal hingeschaut, wenn bei einer anderen Person gerötete, schuppige Flächen sichtbar werden – unbewusst aufgrund von Juckreiz von deren Fingernägeln traktiert. Da kommt schon mal der Gedanke auf, ob diese offensichtliche „Infektion“ möglicherweise ansteckend ist; da hält man doch besser Abstand, oder etwa nicht?

 

Doch was ist Neurodermitis überhaupt für eine Erkrankung, die sich so auf die Lebensqualität auswirkt? Und wie hilft CBD?

Das Wichtigste zuerst: Neurodermitis ist eine nicht ansteckende Hauterkrankung des sogenannten „atopischen Formenkreises“, der auch noch Asthma bronchiale und allergische Rhinitis (Heuschnupfen) beinhaltet. Nicht selten treten diese Erkrankungen gleichzeitig oder zumindest im Lebensverlauf nacheinander auf. In Fachkreisen ist bei Neurodermitis[1]von „atopischer Dermatitis“, „atopischem[2]Ekzem“ oder „endogenem Ekzem[3]“ die Rede.

Hilft CBD gegen Neurodermitis und Hautkrankheiten?

CBD kann gegen Neurodermitis und Hautkrankheiten helfen oder sie zumidest lindern. Bild: © thodonal/ 123RF.com

Ursachen von Neurodermitis

Wie bei vielen Erkrankungen sind auch die genauen Ursachen von Neurodermitis bisher unbekannt. Nachgewiesen werden konnte nur, dass die juckende Hauterkrankung genetisch bedingt ist. Dabei handelt es sich um einen genetischen Enzym-Defekt, der eine Stoffwechselstörung und damit auch einen Mangel an essenziellen Fettsäuren zur Folge hat. Dabei kommt es zu einer Schwächung des natürlichen Hautschutzes (s. Infobox), sodass Allergene und hautreizende Substanzen leichtes Spiel haben.

 

 

 So verändert sich die Haut bei Neurodermitis

Im Normalfall verleiht eine natürliche Barriere der Haut die nötige Widerstandkraft. Dabei schützt sie vor Reizungen und bewirkt das gesunde Aussehen. Die äußere, glatt scheinende Hautschicht besteht beim genauen Hinsehen aus geschichteten Hornzellen, weshalb sie auch Hornschichtgenannt wird. Sie muss stabil und gesund sein, da sie in Kontakt mit der Umwelt kommt und vor äußeren Einflüssen jeglicher Art schützen muss. Sogenannte epidermale Lipide (Hornfette) sorgen für den Zusammenhalt der Hornzellen. Die Widerstandsfähigkeit der Haut erhöht sich mit zunehmender Dichte dieser Schicht.

Eine dünne, leicht saure Wasser-Fett-Schicht bildet zudem einen natürlichen Säuremantel mit einem (sauren) pH-Wert zwischen 5,4 und 5,9. Dabei handelt es sich um die Zusammensetzung von Talg, Schweiß und Teilen der Hornzellen. Die Säure kommt durch den Schweiß zustande, erfüllt aber durchaus ihren Zweck, denn das saure Milieu ist ideal für die Bakterien, die eine gesunde Hautflora besiedeln. Krankmachende Keime (Pilze und Bakterien) hingegen bleiben bei einer gesunden Haut chancenlos.

Eine verletzte oder gestörte Hornschicht macht diese natürliche Barriere durchlässig und die Haut wird angreifbar. Schon bald kann sich eine sukzessive Verschlechterung des Hautbildes bemerkbar machen, wobei die Schutzfunktion mehr und mehr schwindet. Vor allem das Fehlen von Feuchtigkeit und Fett macht die Hornschicht zunehmend durchlässiger. Schädliche Substanzen haben leichtes Spiel und können Entzündungen oder Irritationen auslösen (z. B. pathogene Staphylokokken). Rötungen, Juckreiz und raue Stellen lassen nicht lange auf sich warten. Möglicherweise zeigt sich diese gestörte Schutzschicht derart empfindlich, dass selbst geringste Reizungen große Auswirkungen haben, was wiederum Immunreaktionen zur Folge haben kann.

Die Haut verliert vermehrt an Feuchtigkeit; so entsteht das trockene und schuppige Neurodermitis-Hautbild. Typisch sind Rauigkeit, Abschuppungen, Hautflecken, kleine Risse, Rötungen, Entzündungen, Juckreiz und ein dauerhaftes Spannungsgefühl.

Verschiedene Faktoren können Krankheitsschübe auslösen, wie etwa Veränderungen des Klimas, Stress oder Nahrungsmittelunverträglichkeiten. Es gilt also zunächst, den individuellen Auslöser herauszufinden. Ebenfalls hilfreich ist eine gute Hautpflege (möglicherweise mit CBD-Gehalt) sowie eine pflanzenbasierte und damit basische Ernährung. Diese kann helfen, den gestörten pH-Wert der Haut wiederherzustellen.

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Wie kann das Cannabinoid CBD gegen Neurodermitis helfen?

Eine Vielzahl von Erkrankungen in allen Bereichen beruht auf einer gestörten gesundheitlichen Balance (Homöostase). Um zu erklären, was das bedeutet, sei ein kleiner Exkurs in die innere Körperwelt des Menschen erlaubt:

Jeder Mensch besitzt ein sogenanntes Endocannabinoidsystem. Dieses produziert eigenständig Cannabinoide (endo= innen), welches sogenannte Neurotransmitter bzw. Botenstoffe sind. Diesem Endocannabinoidsystem obliegt ein wichtiger Aufgabenbereich: Überwachung und Regulierung der Gesundheit (Homöostase). Sobald sich ein Bedarf ergibt, sendet das Gehirn Neurotransmitter aus (die bekanntesten sind Anandamidoder 2-Arachydonyl-Glycerin).Nahezu jede Körperzelle verfügt über zwei Rezeptoren, die von diesen Botenstoffen angesteuert werden, um ihre Botschaft zu überbringen: CB1und CB2. In den Hautzellen konzentrieren sich vor allem CB2Rezeptoren. Auf diese Weise wird bei einem gesunden Endocannabinoidsystem möglichen Gesundheitsstörungen der Wind schnell aus den Segeln genommen.

Gerät jedoch das körpereigene Regulierungssystem aus dem Gleichgewicht, produziert es möglicherweise nicht mehr genügend Botenstoffe und die Nachrichten des Gehirns werden nur mangelhaft oder gar nicht überbracht. Die verheerenden Folgen: Die Homöstase ist gestört, die Gesundheit leidet und Krankheitserreger sowie individuelle körperliche Schwächen haben leichtes Spiel.

Die Hanfpflanze enthält eine Reihe von Cannabinoiden – darunter auch Cannabidiol (CBD). Dieses pflanzliche Cannabinoid (Phytocannabinoid) verfügt über die staunenswerte Eigenschaft, es dem Endocannabinoiden gleichzutun und – von außen zugeführt – das Endocannabinoidsystem unterstützen und ergänzen. Dieses kann sich erholen und unter gewissen Voraussetzungen seine volle Funktionsfähigkeit wiedererlangen. Das ist sozusagen Hilfe zur Selbsthilfe. Um es deutlich zu sagen: Phytocannabinoide aus Hanf sind in der Lage, mit dem Endocannabinoidsystem eines Menschen (oder eines Tieres) zu interagieren!

Sie docken an dieselben Rezeptoren an und unterscheiden sich für den Organismus nicht von den endogenen Artgenossen. Besteht nun Handlungsbedarf, regen die genannten Botenstoffe die Bildung von gesundem Hautfett an, wirken gegen Infektionen und Schmerz und treiben die Zellreifung voran (Proliferation).

CBD gegen Neurodermitis: Auf das volle Spektrum kommt es an

Naturgegeben setzt sich das Cannabinoid CBD aus vielen Inhaltsstoffen zusammen. Gelingt es, sie zu extrahieren, ist von Vollspektrum-CBD die Rede. Cannabidiol ist einerseits ein eigenständiger Wirkstoff, steht aber auch stellvertretend für eine ganze Reihe weiterer Cannabinoide sowie Terpene, Flavonoide, Vitamine, Mineralstoffe/Spurenelemente usw.

Die nun folgende Auflistung soll dem Leser vermitteln, weshalb nur das volle Spektrum auch die volle Wirkung im Hinblick auf Neurodermitis verheißt.

Zusammensetzung von Vollspektrum CBD

Cannabinoide:Mineralstoffe/Spurenelemente:

  • CBC: entzündungshemmend, Zellerneuerung fördernd
  • CBD: antioxidativ, entzündungshemmend, antibakteriell, Zellerneuerung fördernd
  • CBG: entzündungshemmend, antibakteriell
  • Essenzielle Fettsäuren:
  • Omega-3: entzündungshemmend, zellregenerierend
  • Omega-6: zellregenerierend
  • GLA (Gamma-Linolensäure): entzündungshemmend
  • Vitamine:
  • Vitamin E: Schutz für die Körperzellen, Anti-Aging, antioxidativ
  • Vitamin B2: Teil aller Körperzellen, an einer ganzen Reihe von Stoffwechselvorgängen beteiligt (auch die Haut betreffend)

 

  • Kalium: reguliert den Wasserhaushalt
  • Kupfer: stärkt das Immunsystem
  • Mangan: zur Stärkung des Bindegewebes, an vielen Enzymprozessen beteiligt
  • Magnesium: immununterstützend
  • Phosphor: Zellaufbau unterstützend
  • Zink: allgemeine Hautgesundheit, wichtig für den Zellaufbau
  • Terpene und Flavonoide:Dabei handelt es sich um sogenannte sekundäre Pflanzenstoffe, die in der Natur dem Schutz einer Pflanze und der Fortpflanzung einer ganzen Art dienen. Ihre Aufgabe ist es, Fressfeinde abzuwehren und nützliche Insekten, wie etwa Bienen anzulocken. Für die menschliche Gesundheit – auch für die der Haut – besitzen sie wertvolles Potenzial, da sie die Wirkung der Cannabinoide unterstützen (Entourage-Effekt).

Ihre Wirkungsweise im Hinblick auf Neurodermitis und die Hautgesundheit:

  • entzündungshemmend
  • antioxidativ
  • durchblutungsfördernd
  • antibakteriell
  • pilzhemmend
  • reizhemmend
  • beruhigend, reizstillend
  • antimikrobiell

Der sogenannte Entourage-Effekt beschreibt die gegenseitige Unterstützung und Wirkungsverstärkung sämtlicher Inhaltsstoffe des Hanfes. Isoliertes Cannabidiol (CBD) ist bereits ein wertvoller Wirkstoff für sich, der in der Vollspektrum-Version im Hinblick auf die Hautgesundheit immens an Wert gewinnt. Die Wirkung kann sich vielfach verstärken. Doch es geschieht noch mehr:

  • Die CBD-Aufnahme im menschlichen Organismus wird verbessert.
  • Mögliche Nebenwirkungen von Medikamenten lassen sich abschwächen bzw. reduzieren.
  • Bakterielle Schutzmechanismen können überwunden werden.
  • Die CBD-Bioverfügbarkeit wird gesteigert. Beispiel (eines von vielen): Das Terpen „Myrcen“ kann die CBD-Aufnahme in das zentrale Nervensystem erleichtern.

 

CBD Öl gegen Neurodermitis

Was allgemein als CBD Tropfen bezeichnet wird, ist nichts anderes als CBD Öl, welches der Behandlung einer ganzen Reihe von Erkrankungen dient. Es kann für sich allein angewendet oder auch anderen Produkten zugesetzt werden.

Unser Favorit unter den Herstellern – Nordic Oil- offeriert eine ganze Reihe von unterschiedlich konzentrierten Ölen sowie eine ganz spezielle CBD Creme gegen Neurodermitis.

Das Nordic Oil Sortiment enthält mehrere CBD Öl-Konzentrationen, wovon das 5 %-ige vermutlich schon völlig ausreichend ist zur Behandlung von Neurodermitis. Es wird unter die Zunge gegeben, wo die Wirkstoffe von der Mundschleimhaut aufgenommen wird. Wem der Geschmack nicht zusagt, schwenkt um auf Öl-gefüllte Kapseln. Der Wirkungseintritt verzögert sich in diesem Fall etwas, da die Inhaltsstoffe erst durch die Darmschleimhaut absorbiert werden.

Für die Anwendung auf der Haut sind Cremes geeignet, die mit dem Cannabinoid versehen sind. CBD Creme bei Neurodermitis ist insofern sinnvoll, dass sie den Wirkeffekt des Endocannabinoidsystems – möglicherweise durch die CBD Öl Gabe unterstützt – zusätzlich verstärkt.

Eine solche Creme ist Freyja aus dem Nordic Oil Sortiment. Sie wirkt u. a. Hautrötungen und Irritationen entgegen, greift regulierend in die Talgproduktion ein und verhindert Entzündungen. Weiterhin wird eine nötige Wundheilung angeregt und der hauteigene Schutzfilm optimiert. Als natürliches Flavonoid wurde Quercetinzugesetzt, was zusätzlich als Antioxidans gegen freie Radikale (schädliche Sauerstoffverbindungen) wirkt. Ein weiterer Wirkstoff ist Tetrahydrocurcumin, der Teil des natürlichen Curcumins aus der bekannten Kurkumawurzel ist. Wie man weiß, wirkt auch dieses entzündungshemmend und antioxidativ. Beigefügte Liposomesind kleine Bläschen, deren Aufbau sich mit der Zellmembran als identisch erweist. Damit können die Wirkstoffe die Haut problemlos durchdringen; gleichzeitig bilden die wasser- und fetthaltigen Bestandteile einen zusätzlichen Schutzfilm für die Haut (Hydrolipidfilm), ohne einen Fettfilm zu hinterlassen. Insgesamt eine gesunde Rundumversorgung für die gestresste, geschädigte und kranke Haut.

Die regelmäßige Anwendung der Creme – 2 – 3 Mal täglich – zeigt schon nach wenigen Tagen Wirkung: Die Haut heilt ab und wird glatt und geschmeidig.

Wie wirkungsvoll CBD ist, davon berichtet auch die unerwartete Erfahrung eine unserer Texterinnen, die ihrer von Neurodermitis geplagten Tochter als erste Hilfe eine Lippenpflege mit 3 % CBD-Gehalt reichte. Die Tochter trug sie auf die juckenden Stellen auf und wenig später zeigten sich die ersten Effekte, obwohl eine solcher Pflegestift nicht speziell für solche Hauterkrankungen entwickelt wurde: Der Juckreiz ließ nach und die Haut wurde an dieser Stelle glatt und geschmeidig.

Leider fehlt es an speziellen Neurodermitis Studien unter Zugrundelegung von CBD. Im letzten Abschnitt werden wir dennoch Studien einige auflisten, die die Hautgesundheit zum Thema haben, denn Cannabidiol wirkt ja nicht ausschließlich gegen bestimmte Erkrankungen oder Symptome wie z. B. Neurodermitis und Juckreiz, sondern unterstützt das körpereigene Cannabinoidsystem und hat damit einen völlig anderen Wirkansatz.

Auf die richtige CBD Dosierung kommt es an

CBD Creme bei Neurodermitis kann gar nicht falsch dosiert werden, wenn man den Herstellerangaben folgt; CBD Öl hingegen schon. Eine Unterdosierung verspricht eine nicht ausreichende bis gar keine Wirkung; eine Überdosierung hingegen kann zwar harmlose, aber dennoch unangenehme Nebenwirkungen auslösen oder sogar den Effekt ins Gegenteil umkehren, sodass genau die Symptome verstärkt werden, die bekämpft werden sollen. Wie also kann man richtig dosieren?

Die Fachwelt gibt einige Anhaltspunkte und unterteilt die Dosierung in drei Rubriken: minimal, mittel und hoch – in der Staffelung der Schwere möglicher Erkrankungen folgend. Für die Behandlung von Neurodermitis ist in der Regel bereits die Minimal-Dosierung ausreichend, die Mengen zwischen 0,5 mg und 20 mg täglich umfasst. Für die Dosisfindung ist die Taktik der kleinen Schritte erforderlich, was praktisch bedeutet, mit der kleinsten Dosierung zu beginnen und sich schrittweise vorwärts zu tasten. Die Anfangsdosis wird für vier Tage verabreicht, zeigt sich bis dahin keinerlei Verbesserung, kann in 20 %-Schritten gesteigert werden – ebenfalls für vier Tage. So geht es immer weiter, bis der gewünschte Wirkeffekt eintritt. Erfolgt dann eine weitere Erhöhung und es zeigt sich keine verstärkte Wirkung oder sie nimmt sogar ab, sollte zur vorherigen Dosis zurückgekehrt und diese erneut getestet werden. Möglicherweise ist das richtige Maß bereits gefunden. Hier sind in jedem Fall Selbstbeobachtung und Selbstverantwortung des Patienten gefragt. Im besten Fall findet er einen geschulten oder zumindest am Thema interessierten, lernwilligen Mediziner, der die Behandlung begleitet.

Der Grund, weshalb CBD Öl bei Neurodermitis und weiteren Erkrankungen nicht bei jedem gleich wirkt, liegt in der individuellen Natur des Menschen, denn bei der Dosisfindung sind eine Reihe von Faktoren zu berücksichtigen:

  • Grad der Erkrankung
  • individuelle Körperbiologie
  • individuelle Stoffwechselreaktion, insbesondere auf CBD
  • Beschaffenheit des Endocannabinoidsystems
  • Körpergewicht des Patienten (je höher das Körpergewicht, umso höher der CBD-Bedarf)

Das ist bei der Einnahme von CBD Öl gegen Neurodermitis zu berücksichtigen

Schwangere sollte auf die Einnahme von CBD verzichten, da es die Plazentaschranke schwächt und möglicherweise für schädliche Stoffe durchlässig macht. Personen, die Antidepressiva, Antihistaminika, Beruhigungsmittel, Schmerzmittel, Analgetika, Anfallsmedikamente und/oder Muskelrelaxanzien einnehmen, sollten hinsichtlich möglicher Wechselwirkungen zuvor mit ihrem Arzt sprechen.

Unser Fazit

… ist die Erkrankung selbst nicht beseitigt – sie ist nicht heilbar! – aber es besteht Hoffnung auf Besserung von innen und außen. Innerlich kann das Endocannabinoidsystem durch die Gabe von Phytocannabinoiden gestärkt und unterstützt werden, damit von innen heraus die Hautgesundheit verbessert werden kann. Auch weitere Befindlichkeiten könnten auf diese Weise optimiert werden. Äußerlich hingegen kann eine CBD Creme bei Neurodermitis lokale Hilfe leisten, indem sie die Haut glättet und für Geschmeidigkeit sorgt, entzündungshemmend und juckreizstillend wirkt. Nebenwirkungen? Welche Nebenwirkungen? Richtig dosiert, kann nichts passieren – ganz im Gegensatz zu herkömmlichen Medikamenten gegen eine solche Hauterkrankung, die beispielsweise müde machen können.

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https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/25061872

https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/19608284

https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/23869687

https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/21248768

https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/28416341

https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/17157480

[1] Neuro= „Nerven“, Dermitis= „Hautentzündung“

[2] Atopia(griech.) = „Ortslosigkeit“ oder auch „nicht zuzuordnen“

[3] endogen= „von innen kommend“ oder „im Körper selbst“; Ekzem(griech.) = „Aufgefangenes“

 

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