CBD bei Essentiellem Tremor – Dosierung – Erfahrungen?

Beim Essentiellen Tremor handelt es sich um eine Störung des Nervensystems, die das rhythmische Zusammenziehen von Muskelgruppen verursacht. Dadurch kommt es zum typischen Zittern der HĂ€nde oder Beine. AlltĂ€gliche Aufgaben können ĂŒber das unkontrolliert auftretende Zittern oft nicht mehr richtig erledigt werden, aber auch Unsicherheit und Isolation können Folgen der Erkrankung darstellen. Unter den Erwachsenen ab einem Alter von 60 Jahren leiden etwa sechs bis neun Prozent an einem Essentiellen Tremor – jĂŒngere Menschen können allerdings ebenfalls betroffen sein. Kann CBD der Störung des Nervensystems entgegenwirken – und Symptome lindern?

CBD bei Essentiellem Tremor Erfahrungen

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Wissenswertes in KĂŒrze

  • Bei Stress, NervositĂ€t und Anspannung wird das Zittern hĂ€ufig schlimmer
  • Das Zittern trifft nur bei gezielten Bewegungen auf – beispielsweise dem Greifen – und nicht in Ruhe, weshalb es sich zum Parkinson-Tremor unterscheidet
  • Man vermutet, dass der Essentielle Tremor erblich ist
  • CBD könnte erblich Betroffenen dabei helfen, dem Ausbruch vorzubeugen
  • Es gibt nur wenige, effektive Medikamente zur Behandlung

 

Was ist Essentieller Tremor eigentlich?

Der erste Fall von Essentiellem Tremor wurde anhand des Amerikaners Samuel Adams dokumentiert. Dieser lebte von 1722 bis 1803 litt unter dem Zittern der HĂ€nde, seines Kopfes und auch der Stimme. Die Erkrankung wurde nicht nur an seine Tochter weitergegeben, sondern auch an deren Kinder und schĂŒrte damit die Vermutung einer genetischen Ursache. Verursacht wird die Erkrankung durch eine Störung des Nervensystems: Die Kommunikation bestimmter Bereiche des Gehirns wie etwa dem Kleinhirn und Hirnstamm kann gestört werden. Charakteristisch ist, dass Betroffene keine anderen neurologischen Symptome aufweisen, die auf bestimmte Erkrankungen und SchĂ€digungen des Nervensystems hindeuten wĂŒrden.

Unter UmstĂ€nden setzt der Essentielle Tremor schon im jungen Erwachsenenalter ein – und wird mit den Jahren schlimmer, beziehungsweise störender. FĂŒr gewöhnlich zeichnet sich der Essentielle Tremor durch einen leichten Verlauf aus, wenn mit anderen Erkrankungen neurologischer Art verglichen wird. Allerdings stört das Zittern durchaus bei der Erledigung diverser Aufgaben wie beispielsweise beim Arbeiten. Die Symptome der Erkrankung werden hĂ€ufiger mit denen des Parkinson-Tremors verwechselt – sodass es auch zu Fehldiagnosen kommt. Zu den Symptomen gehören unter anderem:

  • UnwillkĂŒrliches Zittern bei willkĂŒrlichen Bewegungen wie dem Anheben einer Tasse
  • Zittern beim Halten der Tasse entgegen der Schwerkraft
  • Es können HĂ€nde, Arme, Beine, der Kopf und auch die Stimme betroffen sein

 

Ursachen und Folgen des Essentiellen Tremors

Weshalb genau es zum Essentiellen Tremor kommt, hat  man bisher noch nicht herausgefunden. Studien zeigen aber, dass genetische Ursachen eine Rolle zu spielen scheinen. So liegt die Wahrscheinlichkeit, als Kind eines vom Essentiellen Tremor betroffenen Elternteils ebenfalls genetische Veranlagungen fĂŒr die Erkrankung zu erhalten, bei 50 Prozent.

Obwohl der Essentielle Tremor an sich ĂŒber die Jahre hinweg nur wenig schlimmer wird und die Erkrankung die Lebenserwartung nicht verkĂŒrzt, stellt sie fĂŒr Betroffene eine große HĂŒrde im Alltag dar. Nicht selten schĂ€men sich Betroffene fĂŒr das Zittern und schrĂ€nken daher soziale AktivitĂ€ten ein. Dies kann bis hin zur vollstĂ€ndigen Isolierung geschehen und zu Stimmungstiefs, aber auch Depressionen fĂŒhren. Auch stellen Frustrationen einen großen Nachteil fĂŒr Betroffene dar: Gewissen alltĂ€glichen Dingen nicht nachgehen zu können, frustriert – und macht die eigentlichen Symptome nur schlimmer. Betroffene können mit der Zeit vollstĂ€ndig auf die Hilfe Anderer angewiesen sein, sodass sich die Folgen der Erkrankung hauptsĂ€chlich auf die eigene LebensqualitĂ€t auswirken.

Wichtig zu wissen: Ein Essentieller Tremor kann nicht geheilt werden. Zudem gibt es bisher nur wenige Therapien oder Medikamente, die Verbesserungen der Symptome hervorrufen können. Dazu gehört beispielsweise die Tiefen-Hirnstimulation, kurz THS. Auf diese sprechen die meisten Patienten gut an. Auch Entspannungstechniken sollen dabei helfen können, die Symptome weniger ausprÀgung wirken zu lassen.

Mehr zur Diagnose

FĂŒr den Essentiellen Tremor gibt es bisher keinen einheitlichen Test oder gar eine bestimmte Methode zur Diagnostik. Aus diesem Grund wird dieser auch hĂ€ufig fehleingeschĂ€tzt und mit dem Parkinson-Tremor verwechselt. Es werden in der Regel zuerst neurologische Untersuchungen durchgefĂŒhrt, um andere Ursachen fĂŒr einen Tremor auszuschließen. Dazu können unter anderem diese Faktoren gehören:

  • Nebenwirkungen von Medikamenten
  • Stress und Trauma
  • Koffein und andere belebend Mittel im Übermaß
  • Andere neurologische Erkrankungen

 

Durch den behandelnden Arzt und Bewegungsspezialisten werden die Bewegungsstörungen genauer unter die Lupe genommen. Dabei werden auch Fragen zum Auftreten der Symptome gestellt. Beispielsweise, ob das Zittern auch in Ruhephasen auftritt.

 

Wie kann dem Essentiellen Tremor vorgebeugt werden

Grundlegend vermutet man, dass ein gesunder Lebensstil dabei helfen kann, dem Auftreten des Essentiellen Tremors vorzubeugen. Dabei sollte vor allem Stress möglichst in Grenzen gehalten oder reduziert werden. Denn: Chronischer Stress kann das Nervensystem schĂ€digen und so das Auslösen des Essentiellen Tremors begĂŒnstigen. Auch eine ungesunde Lebensweise – beispielsweise mit zu hohem Alkoholkonsum – löst den Tremor aus. Das liegt daran, dass Alkohol als Nervengift ebenfalls fĂŒr SchĂ€digungen sorgt und das Krankheitsbild bei bereits bestehendem Tremor verschlimmern kann.  Auch Koffein soll bestehende Symptome verschlimmern und mit einem zu hohen Konsum Symptome auslösen können.

CBD und Essentieller Tremor – Vorbeugen und Verringern der Symptome

Eine Studie brasilianischer Art hat sich bereits mit dem Thema CBD bei Essentiellem Tremor beschĂ€ftigt. Es wurde eine Dosis von 300mg vergeben und nach 60 Minuten, sowie 210 Minuten geprĂŒft, ob die Symptome verbessert werden konnten. Das war laut der Untersuchung nicht der Fall. Allerdings schließen die Wissenschaftler nicht aus, dass eine chronische Anwendung gegen den Essentiellen Tremor behilflich sein könnte, beziehungsweise, dass CBD auch vorbeugende Eigenschaften mitbringt. Viele andere Untersuchungen haben die Vermutung aufkommen lassen, dass Cannabidiol bei Nervenerkrankungen vorteilhafte Eigenschaften mitbringt. So soll Cannabidiol unter anderem:

  • Nerven vor oxidativem Stress schĂŒtzen: CBD gilt im medizinischen Bereich lĂ€ngst als Antioxidant. Vor allem, wenn es um den Schutz der Nerven vor oxidativem Stress geht, scheint der Hanfwirkstoff viele Vorteile unterbreiten zu können. Sogar in Bezug auf den Essentiellen Tremor soll CBD als potentieller Therapiekanditatin Betracht gezogen werden, weil sich der Hanfwirkstoff positiv auf das Nervensystem auswirkt.
  • Stress und chronischen Stress reduzieren: Eine Untersuchung an MĂ€usen hat ergeben, dass CBD depressive Verhaltensweisen bei MĂ€usen reduzieren konnte, wenn diese kĂŒnstlich unter Stress gesetzt wurden. Hierbei wurde durch CBD die Reaktion der Amygdala im Gehirn verbessert. Es lĂ€sst sich vermuten, dass CBD die Effekte des Stress reduzieren kann und sogar die Reaktion des Nervensystems beeinflusst.
  • FĂŒr Entspannung sorgen: Eine Studie an Parkinson-Patienten hat gezeigt, dass die CBD-Gabe NervositĂ€t und Anspannung reduzieren kann – und das signifikant. Der Hanfwirkstoff gilt lĂ€ngst als entspannendes Mittel und könnte so Betroffenen mit Essentiellem Tremor dabei helfen, die IntensitĂ€t der Symptome zu verringern.
  • EntzĂŒndungen hemmen und so Nerven vor SchĂ€digungen wahren: Nicht nur an Patienten mit Rheumatoider Arthritis hat sich gezeigt: Cannabidiol kann EntzĂŒndungen durch die Regulierung der Botenstoffe hemmen und so betroffene Bereiche im Körper schĂŒtzen. Dies hilft beispielsweise dabei, die Gelenke zu schĂŒtzen und den Verlauf der Erkrankung zu verbessern – aber auch betroffene Nerven vor schwereren SchĂ€digungen zu wahren. Dass CBD neuroprotektive Eigenschaften mitbringt – unter anderem durch die Hemmung von EntzĂŒndungen – hat sich schon in vielen Untersuchungen gezeigt.
  • Bei Erkrankungen wie Parkinson helfen: In Studien hat sich gezeigt, dass mehr als 50 Prozent der Parkinson-Patienten mit Hilfe der oralen CBD Einnahme eine Verbesserung ihrer Symptome inklusive des Tremors verspĂŒren konnten. Auch AngstzustĂ€nde, Depressionen und das Restless Legs Syndrom konnte die Anwendung laut der Studie verringern – weshalb der Hanfwirkstoff bei der Erkrankung als potentielles Hilfsmittel vielversprechend gilt.

 

Es zeigt sich zusammenfassend: Der Hanfwirkstoff CBD bringt im Grunde die Eigenschaften mit, die zur Vorbeugung der Erkrankung und Erleichterung der Symptome benötigt werden. Neuroprotektive Eigenschaften des Hanfwirkstoffes könnten dabei helfen, SchĂ€digungen des Nervensystems zu vermeiden – und dem Auftreten des Essentiellen Tremors so vorzubeugen. Auch werden Stress, Ängste und NervositĂ€t bestenfalls durch den Wirkstoff reduziert, die sich auf die IntensitĂ€t des Zitterns auswirken. Entspannung wird hingegen gefördert, wodurch Betroffene ihren EntspannungsĂŒbungen besser nachgehen und die Symptome ebenfalls mildern könnten.

CBD als potentielles Mittel zur UnterstĂŒtzung von Betroffenen

All die oben genannten Eigenschaften zeigen, dass Cannabidiol Betroffene im Alltag unterstĂŒtzen könnte. Der Hanfwirkstoff könnte sich nicht nur zur Vorbeugung eignen, sondern vor allem bereits bestehende Symptome lindern. Warum dies so wichtig ist? Weil fĂŒr den Essentiellen Tremor bisher keine (oder zumindest kaum) hilfreiche Medikamente und Therapien natĂŒrlicher Art bereitstehen. Betroffene werden oft nervös, bei sozialen Interaktionen durch die Symptome gestört werden zu könnten – was Letztere in der Regel nur schlimmer macht. CBD könnte durch die nötige Entspannung Linderung verschaffen und die Verbesserung der Symptome fördern, aber auch das allgemeine Wohlbefinden unterstĂŒtzen. Daher schadet es sicherlich nicht, CBD gegen den Essentiellen Tremor auszuprobieren. Folgeerkrankungen wie Stimmungstiefs und Depressionen könnte CBD entgegenwirken, die allgemeine LebensqualitĂ€t ließe sich mit dem Hanfwirkstoff vermutlich unterstĂŒtzen.

Passende CBD Produkte gegen Essentiellen Tremor

Wer CBD bei Essentiellem Tremor oder zu dessen Vorbeugung ausprobieren möchte, kann sich eine Reihe verschiedener Produkte zunutze machen. CBD Öl gilt jedoch als vielseitiges Mittel, das in seiner Dosierung gut angepasst und optimal fĂŒr die Langzeitanwendung eingesetzt werden kann. Weil sich in einigen Studien gezeigt hat, dass Extrakte mit mehreren Hanfwirkstoffen die beste Wirkung (Entourage-Effekt) erzeugen, sollte auf Vollspektrum-Produkte gesetzt werden. Wer den Geschmack der Erzeugnisse nicht vertrĂ€gt, der kann aber alternativ auch auf CBD Kapseln zurĂŒckgreifen, die bereits vordosiert sind. Weitere Alternativen sind:

 

Wichtig: Die Dosierung bestimmter Produkte kann fĂŒr Betroffene aufgrund des Zitterns schwierig ausfallen. Dies betrifft insbesondere CBD Tropfen, die prĂ€zise dosiert und unter die Zunge gegeben werden mĂŒssen. Daher kann es sein, dass Angehörige bei der Anwendung unter die Arme greifen mĂŒssen. Es empfiehlt sich, mehrere Produktvarianten einzukaufen und auszuprobieren, was am hilfreichsten ist.

Wichtiges zur CBD Dosierung bei Essentiellem Tremor

Grundlegend gilt: Die Anwendung von CBD gegen Essentiellen Tremor sollte zunĂ€chst einmal mit dem behandelnden Arzt abgesprochen werden. Liegen beispielsweise andere Medikamente zur Therapie vor, könnte CBD Wechselwirkungen verursachen, die vorab ins Auge gefasst werden mĂŒssen. Ansonsten kann bei Essentiellem Tremor keine allgemein-gĂŒltige Dosierung des Hanfwirkstoffes empfohlen werden: Diese fĂ€llt sehr individuell aus, sodass sich Anwender langsam an die richtige Dosis herantasten sollten. Es empfiehlt sich zu Beginn, die empfohlene Menge von 21mg CBD tĂ€glich nicht zu ĂŒberschreiten – und genau auf die Herstellerangaben zur Dosierung zu achten. Ein Produkt mit zehn bis 15 Prozent CBD-Gehalt scheint fĂŒr Betroffene ein guter Startpunkt zu sein.

Zusammenfassung

Zusammenfassend lĂ€sst sich sagen: CBD bringt viele vorteilhafte Wirkungsweisen mit, die die Gesundheit und das Wohlbefinden unterstĂŒtzen. Vom Essentiellen Tremor Betroffene könnten den vielseitigen Hanfwirkstoff dazu nutzen, die Symptome der Erkrankung zu reduzieren – und sich ein StĂŒck LebensqualitĂ€t zurĂŒckzuholen. Womöglich eignet sich der Hanfwirkstoff auch dazu, den Verlauf der Erkrankung zu verbessern und Folgeerkrankungen zu vermeiden. Auch zur Vorbeugung des Essentiellen Tremors könnte der Hanfwirkstoff CBD vielversprechend genutzt werden. Zwar gibt es noch nicht viele Studien zum Thema, allerdings lassen bisherige Erkenntnisse Cannabidiol bei Essentiellem Tremor sehr vielversprechend wirken. Umso wichtiger wĂ€re es, hier weitere Forschungen und grĂ¶ĂŸer angelegte, klinische Studien durchzufĂŒhren.

FAQs: HĂ€ufig gestellte Fragen und die wichtigsten Antworten

Kann CBD Essentiellen Tremor heilen?

Heilen kann Cannabidiol den Essentiellen Tremor nicht. Ist dieser bereits aufgetreten, können die Symptome nur noch reduziert werden. Allerdings vermutet man, dass Cannabidiol der Erkrankung vorbeugen könnte, sowie ein StĂŒck LebensqualitĂ€t erhĂ€lt. Weil es kaum andere Medikamente zur Verbesserung des Zitterns gibt, schadet es sicher nicht, CBD gegen den Essentiellen Tremor selbst auszuprobieren.

Was sollte bei Essentiellem Tremor vermieden werden?

Wer die genetische Veranlagung fĂŒr den Essentiellen Tremor in der Familie hat, sollte auf den Alkoholkonsum möglichst verzichten oder diesen nur in Maßen gestalten. Denn: Alkohol wirkt sich nervenschĂ€digend aus. Auch eine ungesunde Lebensweise mit chronischem Stress sollte möglichst vermieden werden.

Welche Nebenwirkungen kann CBD bei Essentiellem Tremor hervorrufen?

CBD ist generell gut vertrĂ€glich und bringt kaum Nebenwirkungen mit. Erfahrungen nach scheint der Hanfwirkstoff höchstens ein trockenes MundgefĂŒhl oder auch Benommenheit hervorzurufen. Letzteres tritt meist dann auf, wenn der Wirkstoff zu hoch dosiert wurde. Daher ist es wichtig, sich langsam an die richtige Dosis heranzutasten.

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