CBD bei Autoimmunerkrankungen – Dosierung und Studien

Steuert das Immunsystem fehl, greift es körpereigene Strukturen an. Hierdurch kann es zu ganz verschiedenen Autoimmunerkrankungen wie Psoriasis, Rheuma oder gar Multipler Sklerose kommen, denen chronische EntzĂŒndungsprozesse zugrunde liegen. Man vermutet, dass in vielen FĂ€llen erbliche Veranlagungen Autoimmunerkrankungen begĂŒnstigen – allerdings konnten genaue Ursachen fĂŒr die Erscheinung bisher nicht eindeutig geklĂ€rt werden. Autoimmunerkrankungen können in allen Altersklassen auftreten und mĂŒssen meist komplex therapiert werden. Kann Cannabidiol – der nicht-psychoaktive und gut vertrĂ€gliche Wirkstoff aus Hanf – hier weiterhelfen? Und wenn ja, auf welche Weise? Wir haben einen genaueren Blick auf das Thema geworfen.

CBD bei Autoimmunerkrankungen

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Wissenswertes kurz gefasst

  • Etwa 80 bis 100 Erkrankungen gehören zu den Autoimmunerkrankungen
  • Weltweit nimmt die Zahl der Betroffenenen zu
  • Frauen sind deutlich hĂ€ufiger betroffen, als MĂ€nner
  • Meistens treten Autoimmunerkrankungen in besonders beanspruchenden Zeiten des Lebens auf – beispielsweise unter viel Stress oder hohem Leistungsdruck
  • Zu den hĂ€ufigsten Autoimmunerkrankungen gehört Morbus Crohn

 

Autoimmunerkrankung – was ist das eigentlich?

FĂŒhrt eine Störung des Immunsystems – beispielsweise dessen ÜberaktivitĂ€t – dazu, dass die Toleranz gegen körpereigene Strukturen sinkt, wird vom Immunsystem meist nicht mehr zwischen fremden und körpereigenen Stoffen unterschieden. Die Folge: Das Immunsystem richtet sich gegen den Körper, was sich in verschiedenen Erkrankungen Ă€ußern kann. Greift das Immunsystem körpereigenes Gewebe an, werden EntzĂŒndungen hervorgerufen. Dies fĂŒhrt nicht nur zu den Autoimmunerkrankungen, sondern kann auf lange Sicht dem gesamten Organismus schaden und schwerwiegende Folgen haben. Die etwa 80 verschiedenen Autoimmunerkrankungen werden in zwei wesentliche Kategorien unterteilt, nĂ€mlich:

 

  • Systemische Autoimmunerkrankungen: Greift das Immunsystem mehrere Organe oder Gewebe angegriffen, wirkt das Immunsystem auf den gesamten Körper. Die hierdurch auftretenden Autoimmunerkrankungen sind nicht organspezifisch.
  • Organspezifische Autoimmunerkrankungen: Die Immunreaktion wird gegen ein bestimmtes Organ gerichtet. Im Falle von Morbus Crohn wird beispielsweise der Darm selektiv angegriffen.

 

So verschieden die Autoimmunerkrankungen sind, so unterschiedlich fallen auch die Symptome aus, die auf die Erkrankungen hindeuten. Es kommt hierbei ganz darauf an, gegen welches Organ oder Gewebe sich das Immunsystem in dem Fall richtet. Dementsprechend schwierig und langwierig kann auch die Diagnose der Erkrankungen ausfallen. Allein die Diagnose kann erfordern, dass Ärzte und Fachleute aus verschiedenen Bereichen eng zusammenarbeiten: Beispielsweise Kardiologen, Dermatologen, HausĂ€rzte, Neurologen und Rheumatologen. Diese allgemeinen Symptome können auf eine Autoimmunerkrankung hindeuten:

 

  • Erhöhte AnfĂ€lligkeit fĂŒr Infekte
  • Allgemeine Abgeschlagenheit
  • MĂŒdigkeit in vermehrtem Maße
  • Gewichtsverlust

 

ZusĂ€tzlich zu diesen allgemeinen Anzeichen können die nachfolgenden, spezifischen Symptome fĂŒr eine Autoimmunerkrankung sprechen:

 

  • Vermehrte EntzĂŒndungen bestimmter Hautstellen – oft zusammen mit Juckreiz
  • Fieber, angeschwollende Lymphknoten und schmerzende Gelenke
  • Kropf durch VergrĂ¶ĂŸerung der SchilddrĂŒse
  • Chronische Darmbeschwerden

 

Eine Blutuntersuchung kann bereits erste Hinweise auf eine vorliegende Autoimmunerkrankung liefern. Sind bestimmte Blutwerte erhöht und können spezielle Antikörper erkannt werden, deutet dies nicht selten auf Autoimmunerkrankungen hin. ZusÀtzliche Untersuchungen wie etwa ein Ultraschall betroffener Organe klÀren dann den Verdacht ab.

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Ursachen und Therapien

Einige Autoimmunerkrankungen kommen in Familien gehĂ€uft vor, sodass Experten von einer genetischen PrĂ€disposition ausgehen. Diese scheint aber nur bei bestimmten Autoimmunerkrankungen Ursache zu sein und sorgt allein noch nicht dafĂŒr, dass die Erkrankung auch wirklich auftritt. Obwohl medizinisch noch keine genauen Ursachen abgeklĂ€rt werden konnten, gehen Experten davon aus, dass viele Ă€ußere EinflĂŒsse Autoimmunerkrankungen begĂŒnstigen können. Dazu kann etwa ein vorausgegangener Infekt gehören, aber auch vermehrter Stress. Medikamente und VerĂ€nderungen des Hormonhaushaltes können ebenfalls mitverantwortlich sein. Frauen sind von Autoimmunerkrankungen hĂ€ufiger betroffen. Mediziner vermuten, dass dies mit Schwangerschaften zusammenhĂ€ngen könnte, die den Hormonhaushalt durcheinander bringen.

Mögliche Folgen unbehandelter Autoimmunerkrankungen

Eine rechtzeitige Diagnose und Therapie der Autoimmunerkrankungen ist von Bedeutung. Doch warum eigentlich? Die chronisch-entzĂŒndlichen Prozesse im Körper können Organe und bestimmtes Gewebe unbehandelt schwer angreifen und sogar zu deren Versagen fĂŒhren. Im schlimmsten Fall kann dies wiederum zum Tod fĂŒhren. Wird eine Autoimmunerkrankung rechtzeitig diagnostiziert und behandelt, können Betroffene nahezu uneingeschrĂ€nkt mit dieser leben – zudem sinkt die Lebenserwartung nicht zwingend. Schwere Autoimmunerkrankungen wie Lupus erythematodes können jedoch schwerwiegender verlaufen und daher auch die Lebenserwartung einschrĂ€nken. So oder so steht fest: Betroffene mĂŒssen ein Leben lang mit der Autoimmunerkrankung leben – auch, wenn sich die Beschwerden gut in den Griff bekommen lassen. Doch welche Therapieformen kommen hier eigentlich in Frage?

 

Ziel einer Therapie ist es, die ÜberaktivitĂ€t des Immunsystems und den Angriff der körpereigenen Zellen zu bremsen. Welche Therapien und Medikamente zum Einsatz kommen, ist von der Art der Autoimmunerkrankung, dem betroffenen Organ und auch der Schwere der Krankheit abhĂ€ngig. Unter anderem können diese Maßnahmen eingesetzt und miteinander kombiniert werden:

 

  • EntzĂŒndungshemmende Medikamente
  • Immunsuppressiva
  • Medikamente, die das Immunsystem modellieren
  • Blutreinigung, beziehungsweise Apheresetherapie
  • Therapien, die bestimmte Symptome lindern sollen: Schmerzmittel, Laserbehandlungen (etwa bei Psoriasis) und unter anderem Physiotherapie
  • Cortison

 

In besonders schweren FĂ€llen kann auch eine Stammzellentherapie zum Einsatz kommen. Das Immunsystem wird durch eine Chemotherapie zunĂ€chst “resetet”, um neu aufgebaut werden zu können. Dies soll mit Hilfe von Stammzellen erzielt werden, die dem Immunsystem zur richtigen Reaktion verhelfen sollen. Weil diese Art der Therapie jedoch besonders riskant ist, darf sie nur bei Betroffenen zum Einsatz kommen, denen keine andere Therapiemöglichkeit mehr vorliegt.

Kann CBD Autoimmunerkrankungen vorbeugen?

Cannabidiol gilt als nicht-psychoaktiver, sowie gut vertrĂ€glicher Wirkstoff aus der Hanfpflanze. In den letzten Jahren konnte dieser immer mehr Bekanntheit erlangen, weil er viele Vorteile mit sich bringt und das Wohlbefinden zu verbessern scheint. So könnte sich CBD theoretisch zum Vorbeugen diverser Autoimmunerkrankungen einsetzen lassen: Cannabidiol gilt bispielsweise als entzĂŒndungshemmend und könnte damit Prozesse im Körper hemmen, die Autoimmunerkrankungen auslösen. Auch wird immer wieder betont, dass Cannabidiol Stress reduzieren und entspannen kann – was in den besonders geschĂ€ftigen Phasen des Lebens einen Unterschied machen könnte. Doch ebenso wichtig ist: CBD gilt als nervenschĂŒtzend. Dies könnte dabei helfen, einen Angriff der schĂŒtzenden Nervenschicht zu vermeiden oder diesem gar vorzubeugen. Nachfolgend kommen wir auf ein paar Studien zu sprechen, die sich mit dem Thema CBD bei Autoimmunerkrankungen beschĂ€ftigt haben. Vorab sei jedoch gesagt: Allein zum Vorbeugen dieser Erkrankungen scheint sich der Hanfwirkstoff rein natĂŒrlicher Art besonders gut zu eignen.

Wie kann CBD bei Autoimmunerkrankungen behilflich sein? Das zeigen Studien

Wie zuvor erwĂ€hnt, gilt Cannabidiol als besonders erfolgreich, wenn es um das Hemmen von EntzĂŒndungen geht. Eine Studie aus den USA, die sich mit Ratten beschĂ€ftigt hat, konnte beispielsweise verdeutlichen: Der Hanfwirkstoff konnte sich bei Ratten mit Arthritis als entzĂŒndungshemmend erweisen und auch Gelenkschwellungen, sowie Schmerzen reduzieren. Bei rheumatoider Arthritis handelt es sich um eine Autoimmunerkrankung, sodass diese Ergebnisse bereits sehr vielversprechend klingen. Dabei hat sich auch gezeigt: Mengen von sechs bis 62mg CBD pro Tag wurden von den Tieren ohne Nebenwirkungen vertragen.

CBD Studien

CBD Studien: Bild: © tinnakornlek/123RF.com

 

Eine brasilianische Untersuchung bestĂ€tigt dieses Ergebnis nicht nur, sondern kann Ergebnisse in Bezug auf EntzĂŒndungen des Nervensystems noch weiter verdeutlichen. So wird hier beschrieben, dass CBD durch seinen antioxidantien Effekt eine Immunantwort unterdrĂŒcken soll, in dem es die Aufnahme von Glucose in die Zellen verhindert und damit EntzĂŒndungen entgegenwirkt – aber auch verhindert, dass die Immunantwort selbst in die Zellen eindringt. CBD wurde auch in Bezug auf Multiple Sklerose unter die Lupe genommen: Bei dieser handelt es sich ebenfalls um eine chronisch-entzĂŒndliche Autoimmunerkrankung. Hier soll CBD dabei helfen, den Krankheitsverlauf zu verlangsamen, EntzĂŒndungen zu hemmen und vor allem Schmerzen zu reduzieren. Dies dĂŒrfte sich fĂŒr Betroffene als besonders vorteilhaft erweisen.

 

Doch nicht nur eine schmerzlindernde und entzĂŒndungshemmende Wirkung kann CBD bei Autoimmunerkrankungen unterbreiten. Eine polnisch-portugiesische Studie hat gezeigt, dass Cannabidiol unter anderem auch bei Psoriasis behilflich sein kann. Denn: Der Hanfwirkstoff kann die Haut durch seine antioxidativen Eigenschaften besser vor UmwelteinflĂŒssen schĂŒtzen und den Verlust der Feuchtigkeit der Haut vermindern. Dies wiederum reduziert die Symptome bei Psoriasis. Eine weitere Untersuchung verdeutlicht hierzu sogar, dass Psoriasis Patienten weniger Arztbesuche und Gesundheitsversorgungs-Kosten verursachten, wenn ihnen in erster Linie mit Cannabidiol Produkten weitergeholfen wurde.

 

Die Autoimmune Hepatitis ist eine Autoimmunerkrankung, die die Leber betrifft. Hierbei unterliegt die Leber schwerwiegender EntzĂŒndungen, die unter UmstĂ€nden eine Leberzirrhose hervorrufen können. Eine amerikanische Studie hat sich damit beschĂ€ftigt, welche Vorteile CBD bei Betroffenen bieten könnte. Dabei wurden mehr als 370 Betroffene untersucht, die selbst CBD nutzen und dies mit ihrem behandelnden Arzt abgesprochen haben. Es hat sich gezeigt: Einige von ihnen (47 Prozent) konnten dank des CBDs Schmerzmittel absetzen, 24 Prozent sogar immunsuppressive Medikamente. Damit kann der Hanfwirkstoff auf gut vertrĂ€gliche Weise dabei helfen, das Wohlbefinden zu verbessern und Medikamente, die mit zahlreichen Nebenwirkungen einhergehen, zumindest zu reduzieren. Eine weitere Untersuchung verdeutlicht des Weiteren: CBD ist bei dieser Autoimmunerkrankung dazu in der Lage, die autoimmune Hepatitis zu hemmen und kommt daher zur Behandlung der entzĂŒndlichen Erkrankung in Frage.

 

 

Diese CBD Produkte erscheinen sinnvoll

Wie sich nun gezeigt hat, bietet CBD bei Autoimmunerkrankungen besonders viel Potential: Zwar kann der Hanfwirkstoff die Ursachen fĂŒr die Erkrankungen nicht eliminieren und diese auch nicht heilen, dafĂŒr bietet Cannabidiol gegen Autoimmunerkrankungen einige Vorteile. So kann CBD Letzteren womöglich vorbeugen, aber auch deren Voranschreiten hemmen, indem er EntzĂŒndungen reduziert. Auch Schmerzen können hierbei gelindert und beispielsweise die Nerven geschĂŒtzt werden. Gleichzeitig profitieren Betroffene oftmals davon, dass sie hierdurch weniger Schmerzmittel benötigen. Wer CBd gegen Autoimmunerkrankungen ausprobieren möchte, könnte unter anderem diese Produktarten fĂŒr sinnvoll befinden:

 

  • CBD Öle: Wer hier das Richtige fĂŒr sich finden möchte, kann sich den ein oder anderen CBD Öl Test ansehen und auf Marken wie Nordic Oil oder CBD Vital zurĂŒckgreifen. Die Öle gibt es in verschiedenen StĂ€rken zu entdecken; sie eignen sich fĂŒr die langfristige Anwendung besonders gut.
  • CBD Sprays: CBD Sprays gelten als einfacher in der Handhabung und kommen ebenfalls in verschiedenen StĂ€rken daher. Sie ermöglichen es, die Einnahme auch unterwegs leicht zu bewerkstelligen und sind sogar in Geschmacksrichtungen wie Minze oder Mango zu haben.
  • CBD Pasten: Bei Autoimmunerkrankungen wie Psoriasis kann es sinnvoll sein, CBd Pasten zu verwenden. Diese gibt es in StĂ€rken von bis zu 50% zu kaufen, sodass die bestmögliche Wirkung genutzt werden kann. Direkt auf die Haut aufgetragen, kann das CBD hier EntzĂŒndungen reduzieren und Schmerzen lindern.

Die richtige CBD Dosierung bei Autoimmunerkrankungen

Die CBD Dosierung bei Autoimmunerkrankungen sollte bestmöglich mit dem behandelnden Arzt abgesprochen werden, damit mögliche Wechselwirkungen mit Medikamenten vermieden werden können. Die Dosierung selbst ist abhĂ€ngig von der Schwere der Erkrankung, sowie der IntensitĂ€t der dazugehörigen Leiden wie beispielsweise Schmerzen. In den meisten FĂ€llen lohnt es sich, direkt auf eine CBD Konzentration von mehr als zehn Prozent zurĂŒckzugreifen, um von der optimalen Wirkungsweise profitieren zu können. Dann gilt: Mit möglichst wenigen Tropfen schrittweise an die Dosis herantasten, die weiterhelfen kann. Wer sich hierbei nach den Herstellerempfehlungen richtet, kann im Grunde nichts falsch machen. Wer möchte, kann sich an der Empfehlung von maximal 21mg CBD pro Tag orientieren – diese bei schweren Leiden aber durchaus auch ĂŒberschreiten.

Können Nebenwirkungen durch das CBD auftreten?

Cannabidiol kann – bei zu hoher Dosierung – auch leichte Nebenwirkungen hervorrufen. Diese fallen allerdings Ă€ußerst selten auf und können mit der Reduzierung der Dosis zĂŒgig wieder aus dem Weg gerĂ€umt werden. Unter anderem Benommenheit, Appetitlosigkeit und ein trockenes MundgefĂŒhl werden mit CBD Produkten in Verbindung gebracht. Daher sollte man bei den ersten Anwendung auch ganz genau darauf achten, wie der Körper auf die Wirkung des Hanfbestandteils reagiert – und die Dosis gegebenenfalls anpassen.

Zusammenfassung

Zusammenfassend lĂ€sst sich sagen: Cannabidiol bringt vielen Eigenschaften mit, die sich bei Autoimmunerkrankungen als hilfreich erweisen könnten. Dazu zĂ€hlt nicht nur die schmerzlindernde Wirkungsweise, sondern auch der entzĂŒndungshemmende Effekt des Hanfwirkstoffes. Wer sein Wohlbefinden trotz den verschiedenen Autoimmunerkrankungen verbessern oder Letzteren vorbeugen möchte, sollte den Hanfwirkstoff unbedingt ausprobieren. Denn: Dieser ist nicht nur gut vertrĂ€glich, sondern kommt laut diverser Studien als therapeutisches Hilfsmittel durchaus in Frage. Dabei kommt CBD mit deutlich weniger Nebenwirkungen daher, als so manches Schmerzmedikament.

FAQs – hĂ€ufig gestellte Fragen und unsere Antworten

Kann CBD Autoimmunerkrankungen heilen?

CBD kann keine Autoimmunerkrankung heilen. Denn: Diese lĂ€sst sich zwar gut behandeln, aber nicht vollstĂ€ndig heilen, sodass Betroffene ein Leben lang mit der Erkrankung klarkommen mĂŒssen. Allerdings kann CBD das allgemeine Wohlbefinden steigern und so dabei helfen, dem eigenen Alltag ohne Symptome wie beispielsweise Schmerzen nachzugehen.

Kann CBD das Immunsystem unterstĂŒtzen?

TatsĂ€chlich geht man davon aus, dass CBD das Immunsystem unterstĂŒtzt und so Autoimmunerkrankungen besonders gut vorbeugen kann. Denn: Der Hanfwirkstoff wirkt nicht nur entzĂŒndungshemmend, sondern gilt auch als Antioxidant, der vor freien Radikalen schĂŒtzt und so das Immunsystem erfolgreich stĂ€rkt.

Welche Nachteile sind bei CBD gegen Autoimmunerkrankungen zu erwarten?

Nachteile sind kaum zu erwarten, da der Hanfwirkstoff als besonders gut vertrĂ€glich gilt. Allerdings kann es bei einer zu hohen Dosierung zu Nebenwirkungen wie etwa einem trockenen MundgefĂŒhl und Benommenheit kommen.

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