CBD bei Autoimmunerkrankungen – Dosierung und Studien

☑️ Fachlich geprüfter Inhalt von Sebastian Würfl. ✔️ Überprüft von Julia Teichmann

Steuert das Immunsystem fehl, greift es körpereigene Strukturen an. Hierdurch kann es zu ganz verschiedenen Autoimmunerkrankungen wie Psoriasis, Rheuma oder gar Multipler Sklerose kommen, denen chronische Entzündungsprozesse zugrunde liegen. Man vermutet, dass in vielen Fällen erbliche Veranlagungen Autoimmunerkrankungen begünstigen – allerdings konnten genaue Ursachen für die Erscheinung bisher nicht eindeutig geklärt werden. Autoimmunerkrankungen können in allen Altersklassen auftreten und müssen meist komplex therapiert werden. Kann Cannabidiol – der nicht-psychoaktive und gut verträgliche Wirkstoff aus Hanf – hier weiterhelfen? Und wenn ja, auf welche Weise? Wir haben einen genaueren Blick auf das Thema geworfen.

CBD bei Autoimmunerkrankungen

Wissenswertes kurz gefasst

  • Etwa 80 bis 100 Erkrankungen gehören zu den Autoimmunerkrankungen
  • Weltweit nimmt die Zahl der Betroffenenen zu
  • Frauen sind deutlich häufiger betroffen, als Männer
  • Meistens treten Autoimmunerkrankungen in besonders beanspruchenden Zeiten des Lebens auf – beispielsweise unter viel Stress oder hohem Leistungsdruck
  • Zu den häufigsten Autoimmunerkrankungen gehört Morbus Crohn

 

Autoimmunerkrankung – was ist das eigentlich?

Führt eine Störung des Immunsystems – beispielsweise dessen Überaktivität – dazu, dass die Toleranz gegen körpereigene Strukturen sinkt, wird vom Immunsystem meist nicht mehr zwischen fremden und körpereigenen Stoffen unterschieden. Die Folge: Das Immunsystem richtet sich gegen den Körper, was sich in verschiedenen Erkrankungen äußern kann. Greift das Immunsystem körpereigenes Gewebe an, werden Entzündungen hervorgerufen. Dies führt nicht nur zu den Autoimmunerkrankungen, sondern kann auf lange Sicht dem gesamten Organismus schaden und schwerwiegende Folgen haben. Die etwa 80 verschiedenen Autoimmunerkrankungen werden in zwei wesentliche Kategorien unterteilt, nämlich:

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  • Systemische Autoimmunerkrankungen: Greift das Immunsystem mehrere Organe oder Gewebe angegriffen, wirkt das Immunsystem auf den gesamten Körper. Die hierdurch auftretenden Autoimmunerkrankungen sind nicht organspezifisch.
  • Organspezifische Autoimmunerkrankungen: Die Immunreaktion wird gegen ein bestimmtes Organ gerichtet. Im Falle von Morbus Crohn wird beispielsweise der Darm selektiv angegriffen.

 

So verschieden die Autoimmunerkrankungen sind, so unterschiedlich fallen auch die Symptome aus, die auf die Erkrankungen hindeuten. Es kommt hierbei ganz darauf an, gegen welches Organ oder Gewebe sich das Immunsystem in dem Fall richtet. Dementsprechend schwierig und langwierig kann auch die Diagnose der Erkrankungen ausfallen. Allein die Diagnose kann erfordern, dass Ärzte und Fachleute aus verschiedenen Bereichen eng zusammenarbeiten: Beispielsweise Kardiologen, Dermatologen, Hausärzte, Neurologen und Rheumatologen. Diese allgemeinen Symptome können auf eine Autoimmunerkrankung hindeuten:

 

  • Erhöhte Anfälligkeit für Infekte
  • Allgemeine Abgeschlagenheit
  • Müdigkeit in vermehrtem Maße
  • Gewichtsverlust

 

Zusätzlich zu diesen allgemeinen Anzeichen können die nachfolgenden, spezifischen Symptome für eine Autoimmunerkrankung sprechen:

 

  • Vermehrte Entzündungen bestimmter Hautstellen – oft zusammen mit Juckreiz
  • Fieber, angeschwollende Lymphknoten und schmerzende Gelenke
  • Kropf durch Vergrößerung der Schilddrüse
  • Chronische Darmbeschwerden

 

Eine Blutuntersuchung kann bereits erste Hinweise auf eine vorliegende Autoimmunerkrankung liefern. Sind bestimmte Blutwerte erhöht und können spezielle Antikörper erkannt werden, deutet dies nicht selten auf Autoimmunerkrankungen hin. Zusätzliche Untersuchungen wie etwa ein Ultraschall betroffener Organe klären dann den Verdacht ab.

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Ursachen und Therapien

Einige Autoimmunerkrankungen kommen in Familien gehäuft vor, sodass Experten von einer genetischen Prädisposition ausgehen. Diese scheint aber nur bei bestimmten Autoimmunerkrankungen Ursache zu sein und sorgt allein noch nicht dafür, dass die Erkrankung auch wirklich auftritt. Obwohl medizinisch noch keine genauen Ursachen abgeklärt werden konnten, gehen Experten davon aus, dass viele äußere Einflüsse Autoimmunerkrankungen begünstigen können. Dazu kann etwa ein vorausgegangener Infekt gehören, aber auch vermehrter Stress. Medikamente und Veränderungen des Hormonhaushaltes können ebenfalls mitverantwortlich sein. Frauen sind von Autoimmunerkrankungen häufiger betroffen. Mediziner vermuten, dass dies mit Schwangerschaften zusammenhängen könnte, die den Hormonhaushalt durcheinander bringen.

Mögliche Folgen unbehandelter Autoimmunerkrankungen

Eine rechtzeitige Diagnose und Therapie der Autoimmunerkrankungen ist von Bedeutung. Doch warum eigentlich? Die chronisch-entzündlichen Prozesse im Körper können Organe und bestimmtes Gewebe unbehandelt schwer angreifen und sogar zu deren Versagen führen. Im schlimmsten Fall kann dies wiederum zum Tod führen. Wird eine Autoimmunerkrankung rechtzeitig diagnostiziert und behandelt, können Betroffene nahezu uneingeschränkt mit dieser leben – zudem sinkt die Lebenserwartung nicht zwingend. Schwere Autoimmunerkrankungen wie Lupus erythematodes können jedoch schwerwiegender verlaufen und daher auch die Lebenserwartung einschränken. So oder so steht fest: Betroffene müssen ein Leben lang mit der Autoimmunerkrankung leben – auch, wenn sich die Beschwerden gut in den Griff bekommen lassen. Doch welche Therapieformen kommen hier eigentlich in Frage?

 

Ziel einer Therapie ist es, die Überaktivität des Immunsystems und den Angriff der körpereigenen Zellen zu bremsen. Welche Therapien und Medikamente zum Einsatz kommen, ist von der Art der Autoimmunerkrankung, dem betroffenen Organ und auch der Schwere der Krankheit abhängig. Unter anderem können diese Maßnahmen eingesetzt und miteinander kombiniert werden:

 

  • Entzündungshemmende Medikamente
  • Immunsuppressiva
  • Medikamente, die das Immunsystem modellieren
  • Blutreinigung, beziehungsweise Apheresetherapie
  • Therapien, die bestimmte Symptome lindern sollen: Schmerzmittel, Laserbehandlungen (etwa bei Psoriasis) und unter anderem Physiotherapie
  • Cortison

 

In besonders schweren Fällen kann auch eine Stammzellentherapie zum Einsatz kommen. Das Immunsystem wird durch eine Chemotherapie zunächst “resetet”, um neu aufgebaut werden zu können. Dies soll mit Hilfe von Stammzellen erzielt werden, die dem Immunsystem zur richtigen Reaktion verhelfen sollen. Weil diese Art der Therapie jedoch besonders riskant ist, darf sie nur bei Betroffenen zum Einsatz kommen, denen keine andere Therapiemöglichkeit mehr vorliegt.

Kann CBD Autoimmunerkrankungen vorbeugen?

Cannabidiol gilt als nicht-psychoaktiver, sowie gut verträglicher Wirkstoff aus der Hanfpflanze. In den letzten Jahren konnte dieser immer mehr Bekanntheit erlangen, weil er viele Vorteile mit sich bringt und das Wohlbefinden zu verbessern scheint. So könnte sich CBD theoretisch zum Vorbeugen diverser Autoimmunerkrankungen einsetzen lassen: Cannabidiol gilt bispielsweise als entzündungshemmend und könnte damit Prozesse im Körper hemmen, die Autoimmunerkrankungen auslösen. Auch wird immer wieder betont, dass Cannabidiol Stress reduzieren und entspannen kann – was in den besonders geschäftigen Phasen des Lebens einen Unterschied machen könnte. Doch ebenso wichtig ist: CBD gilt als nervenschützend. Dies könnte dabei helfen, einen Angriff der schützenden Nervenschicht zu vermeiden oder diesem gar vorzubeugen. Nachfolgend kommen wir auf ein paar Studien zu sprechen, die sich mit dem Thema CBD bei Autoimmunerkrankungen beschäftigt haben. Vorab sei jedoch gesagt: Allein zum Vorbeugen dieser Erkrankungen scheint sich der Hanfwirkstoff rein natürlicher Art besonders gut zu eignen.

Wie kann CBD bei Autoimmunerkrankungen behilflich sein? Das zeigen Studien

Wie zuvor erwähnt, gilt Cannabidiol als besonders erfolgreich, wenn es um das Hemmen von Entzündungen geht. Eine Studie aus den USA, die sich mit Ratten beschäftigt hat, konnte beispielsweise verdeutlichen: Der Hanfwirkstoff konnte sich bei Ratten mit Arthritis als entzündungshemmend erweisen und auch Gelenkschwellungen, sowie Schmerzen reduzieren. Bei rheumatoider Arthritis handelt es sich um eine Autoimmunerkrankung, sodass diese Ergebnisse bereits sehr vielversprechend klingen. Dabei hat sich auch gezeigt: Mengen von sechs bis 62mg CBD pro Tag wurden von den Tieren ohne Nebenwirkungen vertragen.

CBD Studien

CBD Studien: Bild: © tinnakornlek/123RF.com

 

Eine brasilianische Untersuchung bestätigt dieses Ergebnis nicht nur, sondern kann Ergebnisse in Bezug auf Entzündungen des Nervensystems noch weiter verdeutlichen. So wird hier beschrieben, dass CBD durch seinen antioxidantien Effekt eine Immunantwort unterdrücken soll, in dem es die Aufnahme von Glucose in die Zellen verhindert und damit Entzündungen entgegenwirkt – aber auch verhindert, dass die Immunantwort selbst in die Zellen eindringt. CBD wurde auch in Bezug auf Multiple Sklerose unter die Lupe genommen: Bei dieser handelt es sich ebenfalls um eine chronisch-entzündliche Autoimmunerkrankung. Hier soll CBD dabei helfen, den Krankheitsverlauf zu verlangsamen, Entzündungen zu hemmen und vor allem Schmerzen zu reduzieren. Dies dürfte sich für Betroffene als besonders vorteilhaft erweisen.

 

Doch nicht nur eine schmerzlindernde und entzündungshemmende Wirkung kann CBD bei Autoimmunerkrankungen unterbreiten. Eine polnisch-portugiesische Studie hat gezeigt, dass Cannabidiol unter anderem auch bei Psoriasis behilflich sein kann. Denn: Der Hanfwirkstoff kann die Haut durch seine antioxidativen Eigenschaften besser vor Umwelteinflüssen schützen und den Verlust der Feuchtigkeit der Haut vermindern. Dies wiederum reduziert die Symptome bei Psoriasis. Eine weitere Untersuchung verdeutlicht hierzu sogar, dass Psoriasis Patienten weniger Arztbesuche und Gesundheitsversorgungs-Kosten verursachten, wenn ihnen in erster Linie mit Cannabidiol Produkten weitergeholfen wurde.

 

Die Autoimmune Hepatitis ist eine Autoimmunerkrankung, die die Leber betrifft. Hierbei unterliegt die Leber schwerwiegender Entzündungen, die unter Umständen eine Leberzirrhose hervorrufen können. Eine amerikanische Studie hat sich damit beschäftigt, welche Vorteile CBD bei Betroffenen bieten könnte. Dabei wurden mehr als 370 Betroffene untersucht, die selbst CBD nutzen und dies mit ihrem behandelnden Arzt abgesprochen haben. Es hat sich gezeigt: Einige von ihnen (47 Prozent) konnten dank des CBDs Schmerzmittel absetzen, 24 Prozent sogar immunsuppressive Medikamente. Damit kann der Hanfwirkstoff auf gut verträgliche Weise dabei helfen, das Wohlbefinden zu verbessern und Medikamente, die mit zahlreichen Nebenwirkungen einhergehen, zumindest zu reduzieren. Eine weitere Untersuchung verdeutlicht des Weiteren: CBD ist bei dieser Autoimmunerkrankung dazu in der Lage, die autoimmune Hepatitis zu hemmen und kommt daher zur Behandlung der entzündlichen Erkrankung in Frage.

 

 

Diese CBD Produkte erscheinen sinnvoll

Wie sich nun gezeigt hat, bietet CBD bei Autoimmunerkrankungen besonders viel Potential: Zwar kann der Hanfwirkstoff die Ursachen für die Erkrankungen nicht eliminieren und diese auch nicht heilen, dafür bietet Cannabidiol gegen Autoimmunerkrankungen einige Vorteile. So kann CBD Letzteren womöglich vorbeugen, aber auch deren Voranschreiten hemmen, indem er Entzündungen reduziert. Auch Schmerzen können hierbei gelindert und beispielsweise die Nerven geschützt werden. Gleichzeitig profitieren Betroffene oftmals davon, dass sie hierdurch weniger Schmerzmittel benötigen. Wer CBd gegen Autoimmunerkrankungen ausprobieren möchte, könnte unter anderem diese Produktarten für sinnvoll befinden:

 

  • CBD Öle: Wer hier das Richtige für sich finden möchte, kann sich den ein oder anderen CBD Öl Test ansehen und auf Marken wie Nordic Oil oder CBD Vital zurückgreifen. Die Öle gibt es in verschiedenen Stärken zu entdecken; sie eignen sich für die langfristige Anwendung besonders gut.
  • CBD Sprays: CBD Sprays gelten als einfacher in der Handhabung und kommen ebenfalls in verschiedenen Stärken daher. Sie ermöglichen es, die Einnahme auch unterwegs leicht zu bewerkstelligen und sind sogar in Geschmacksrichtungen wie Minze oder Mango zu haben.
  • CBD Pasten: Bei Autoimmunerkrankungen wie Psoriasis kann es sinnvoll sein, CBd Pasten zu verwenden. Diese gibt es in Stärken von bis zu 50% zu kaufen, sodass die bestmögliche Wirkung genutzt werden kann. Direkt auf die Haut aufgetragen, kann das CBD hier Entzündungen reduzieren und Schmerzen lindern.

Die richtige CBD Dosierung bei Autoimmunerkrankungen

Die CBD Dosierung bei Autoimmunerkrankungen sollte bestmöglich mit dem behandelnden Arzt abgesprochen werden, damit mögliche Wechselwirkungen mit Medikamenten vermieden werden können. Die Dosierung selbst ist abhängig von der Schwere der Erkrankung, sowie der Intensität der dazugehörigen Leiden wie beispielsweise Schmerzen. In den meisten Fällen lohnt es sich, direkt auf eine CBD Konzentration von mehr als zehn Prozent zurückzugreifen, um von der optimalen Wirkungsweise profitieren zu können. Dann gilt: Mit möglichst wenigen Tropfen schrittweise an die Dosis herantasten, die weiterhelfen kann. Wer sich hierbei nach den Herstellerempfehlungen richtet, kann im Grunde nichts falsch machen. Wer möchte, kann sich an der Empfehlung von maximal 21mg CBD pro Tag orientieren – diese bei schweren Leiden aber durchaus auch überschreiten.

Können Nebenwirkungen durch das CBD auftreten?

Cannabidiol kann – bei zu hoher Dosierung – auch leichte Nebenwirkungen hervorrufen. Diese fallen allerdings äußerst selten auf und können mit der Reduzierung der Dosis zügig wieder aus dem Weg geräumt werden. Unter anderem Benommenheit, Appetitlosigkeit und ein trockenes Mundgefühl werden mit CBD Produkten in Verbindung gebracht. Daher sollte man bei den ersten Anwendung auch ganz genau darauf achten, wie der Körper auf die Wirkung des Hanfbestandteils reagiert – und die Dosis gegebenenfalls anpassen.

Zusammenfassung

Zusammenfassend lässt sich sagen: Cannabidiol bringt vielen Eigenschaften mit, die sich bei Autoimmunerkrankungen als hilfreich erweisen könnten. Dazu zählt nicht nur die schmerzlindernde Wirkungsweise, sondern auch der entzündungshemmende Effekt des Hanfwirkstoffes. Wer sein Wohlbefinden trotz den verschiedenen Autoimmunerkrankungen verbessern oder Letzteren vorbeugen möchte, sollte den Hanfwirkstoff unbedingt ausprobieren. Denn: Dieser ist nicht nur gut verträglich, sondern kommt laut diverser Studien als therapeutisches Hilfsmittel durchaus in Frage. Dabei kommt CBD mit deutlich weniger Nebenwirkungen daher, als so manches Schmerzmedikament.

FAQs – häufig gestellte Fragen und unsere Antworten

Kann CBD Autoimmunerkrankungen heilen?

CBD kann keine Autoimmunerkrankung heilen. Denn: Diese lässt sich zwar gut behandeln, aber nicht vollständig heilen, sodass Betroffene ein Leben lang mit der Erkrankung klarkommen müssen. Allerdings kann CBD das allgemeine Wohlbefinden steigern und so dabei helfen, dem eigenen Alltag ohne Symptome wie beispielsweise Schmerzen nachzugehen.

Kann CBD das Immunsystem unterstützen?

Tatsächlich geht man davon aus, dass CBD das Immunsystem unterstützt und so Autoimmunerkrankungen besonders gut vorbeugen kann. Denn: Der Hanfwirkstoff wirkt nicht nur entzündungshemmend, sondern gilt auch als Antioxidant, der vor freien Radikalen schützt und so das Immunsystem erfolgreich stärkt.

Welche Nachteile sind bei CBD gegen Autoimmunerkrankungen zu erwarten?

Nachteile sind kaum zu erwarten, da der Hanfwirkstoff als besonders gut verträglich gilt. Allerdings kann es bei einer zu hohen Dosierung zu Nebenwirkungen wie etwa einem trockenen Mundgefühl und Benommenheit kommen.

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