Rheuma bedeutet Schmerzen, tagein, tagaus. Ein Heilmittel gegen dieses chronische Leiden ist bislang nicht entdeckt worden und so setzt die Medizin zwischenzeitlich auf Linderung und Eindämmung. Oftmals als Seniorenkrankheit wahrgenommen, ist Rheuma weit komplexer und keineswegs bloß ein Zeichen von Alter und Gebrechlichkeit – man denke etwa Kinderrheuma. Unabhängig davon, ob Rheumatismus durch genetische Faktoren, Alter oder Umwelteinflüsse ausgelöst wurde, eines liegt klar auf der Hand: Diese Krankheit vermindert die Lebensqualität der Betroffenen massiv. Dieser Artikel möchte nicht die Vorzüge und Nachteile verschiedener Behandlungsformen diskutieren.

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Mediziner und Fachpublikationen bieten hierzu mehr sorgfältig recherchiertes Wissen, als wir es in diesem kurzen Artikel bieten könnten. Stattdessen möchte dieser kurze Text aufzeigen, wie CBD (Cannabidiol) – ein Extrakt gewonnen aus der Cannabispflanze – als unterstützende Maßnahme gegen Rheuma eingesetzt werden kann. Während der Hanf schon seit langer Zeit für seine schmerzstillenden Eigenschaften bekannt ist, zeigen aktuelle medizinische Studien, dass die Wirkung von CBD weit über die Bekämpfung von Schmerzen hinausgeht. Mit diesem Artikel möchten wir Ihnen in groben Umrissen vorstellen, warum CBD gegen Rheuma so vielversprechend ist und was Sie von diesem unkonventionellen Naturprodukt erwarten können.

Wie wirkt CBD Öl gegen Rheuma?

Hilft CBD gegen Rheuma?

Die genaue Wirkungsweise von CBD Kapseln und Tropfen gegen Rheuma ist bislang nicht erschöpfend studiert worden. Während Mittel auf Hanfbasis in verschiedenen Kulturen schon seit geraumer Zeit gegen Schmerzen und Entzündungserkrankungen (worunter auch Rheuma fällt) genutzt werden, sind Öle mit hohem CBD-Anteil ein verhältnismäßig junges Phänomen. Wie alle Pflanzen, die medizinisch verwendet werden, zeichnet sich auch Cannabis durch eine ganze Reihe von Wirkstoffen aus, deren Effekte sich teilweise stark unterscheiden. So besitzt etwa THC, also der Stoff, der für den zweifelhaften Ruf der Hanfpflanze verantwortlich ist, berauschende, stimulierende und psychoaktive Eigenschaften.

CBD ist hingegen beinahe das exakte Gegenteil, da es beruhigend wirkt und sogar gegen Psychosen und Schizophrenie hilfreich sein soll (siehe Link weiter unten). Kurz gesagt: CBD hat mit THC (und somit auch mit Rauschzuständen) erwiesenermaßen nicht das Geringste zu tun. Die schmerzstillenden Eigenschaften von CBD sind auch nicht mit Opiaten oder frei verkäuflichen Schmerzmitteln wie Aspirin, Paracetamol oder Ibuprofen zu vergleichen, da letztere Substanzen gezielt an einzelne Rezeptoren andocken und darüber gleichsam die Schmerzübertragung „lahmlegen“.

CBD ist hingegen deutlich komplexer in der Art, wie es mit dem menschlichen Körper interagiert. Über das endocannabinoide System fördert CBD das Wohlbefinden und dämpft Schmerzen auf deutlich sanftere Weise. Dies ist bei schweren, akuten Schmerzen (man denke beispielsweise an Unfälle und schwere Verletzungen) nicht ideal – hier haben traditionelle Schmerzmedikamente ihre klaren Vorzüge. Doch gegen chronische Schmerzen, wie sie auch mit Rheuma einhergehen, hat CBD klare Vorteile, da es milder wirkt und erwiesenermaßen weitaus ärmer an Nebenwirkungen ist. Bestimmte, besonders unerfreuliche Nebenwirkungen vieler verbreiteter Schmerzmedikamente, wie etwa körperliche und psychische Abhängigkeit sowie Schädigung der Leber, fallen bei der Nutzung von CBD gegen Rheuma sogar komplett weg.

Zudem ist CBD jedoch bei chronischen Gelenk- und Muskelschmerzen, also den prominentesten Kennzeichen von Krankheiten wie Rheuma und Fibromyalgie, nicht nur hilfreich zur Symptombekämpfung, sondern es entfaltet auch eine ganze Reihe bislang unzureichend erforschter Auswirkungen auf Entzündungen im Körper. DieseantiinflammatorischenEigenschaften machen CBD bei rheumatischen Patienten zu einem idealen Mittel, um die Rheumatherapie zu unterstützen. In Deutschland ist CBD hierbei noch kein weit verbreitetes Mittel bei der Behandlung von Rheuma, da unsere Wahrnehmung von Cannabidiol immer noch vom dubiosen Ruf des Nutzhanfs bestimmt wird. Wie Sie jedoch den unten verlinkten Fachartikeln entnehmen können, wird CBD mittlerweile auch unter Medizinern und Fachleuten zunehmend ernstgenommen. Wie lässt sich CBD jedoch in den Alltag einbauen? Wie vorsichtig muss man dabei sein?

CBD gegen Rheuma: Wieviel, wie oft, wie lang?

Eines gilt es vorweg zu sagen: Es ist mit herkömmlichen Methoden quasi unmöglich. CBD überzudosieren. Dies bedeutet jedoch nicht, dass CBD unbedacht und in ausufernden Mengen konsumiert werden sollte. Die Versuchung ist außerdem ohnehin gering, da Cannabidiol keinerlei Abhängigkeitspotenzial besitzt und die kurzfristigen Effekte auf Stimmung und Wohlbefinden unspektakulär sind. Nur bei längerfristiger Einnahme in erprobten Dosierungen entfaltet CBD das volle Spektrum seiner wohltuenden Eigenschaften. Daher raten wir, mit bewährten Dosierungen, wie etwa 5mg oder 10mg, einzusteigen. Bei Rheuma sollten mehrere solche Dosen (üblicherweise 2-3) über den Tag verteilt eingenommen werden. Eine Toleranzbildung wurde bislang nicht festgestellt. Im Gegenteil scheint es eher der Fall zu sein, dass die Effekte von CBD sich im Körper quasi „anreichern“, sodass längere Einnahmezeiträume tatsächlich zu empfehlen sind. Dies betrifft nicht nur die schmerzstillenden Eigenschaften von Cannabidiol, sondern auch seine entzündungshemmenden Qualitäten. Es wurde bisher in der Fachliteratur unseres Wissens nach kein einziger Fall von Langzeitschädigungen durch CBD nachgewiesen.

Umgekehrt bedeutet dies jedoch nicht, dass Cannabidiol wirkungslos ist. Erfahrungsberichte legen in einigen Fällen nahe, dass nicht alle Menschen CBD gleich gut vertragen. So berichten einige Nutzer etwa von Benommenheit, Schläfrigkeit oder Magen-Darm-Problemen. Deshalb sollten sich Rheumapatienten, die sich für CBD interessieren, immer an die richtige Dosis herantasten und dabei auch Wechselwirkungen mit anderen Medikamenten berücksichtigen. Im Zweifelsfall lohnt sich die Rücksprache mit einem Mediziner. Darüber hinaus möchten wir betonen, dass CBD kein Wundermittel ist. Ein Heilmittel gegen Rheuma wurde, wie bereits zu Anfang dieses Artikels erwähnt, bis dato nicht entdeckt. Jedoch sprechen zahlreiche Studien und Erfahrungsberichte dafür, dass CBD großes Potenzial hat und sich normalerweise relativ problemlos mit anderen Medikamenten kombinieren lässt. In der Zukunft könnte CBD bei der Behandlung von Rheuma durchaus eine größere Rolle spielen. In der Zwischenzeit bleibt die Entscheidung beim Einzelnen. Die Risiken und Nebenwirkungen sind aber gering, und das ist bei herkömmlichen schmerzstillenden und entzündungshemmenden Medikamenten eher selten der Fall. Es lohnt sich also, CBD gegen Rheuma auszutesten!

Wir haben CBD gehen Rheuma bei einem Familienmitglied ausgiebig getestet und konnten leider keine durchschlagenden Ergebnisse feststellen. Die Schmerzen wurden zwar bei einer hohen Dosierung von teilweise 3 mal 3 Tropfen eines 20%igen CBD Öls etwas gemindert, aber leider nicht wie wir es erhofft hatten. Da CBD bei jeder Person anders wirkt, ist es anzuraten CBD Öl- oder Paste bei Rheuma selbst auszutesten.

 

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