Immer wieder finden sich am Markt neue CBD Produkte wieder, die seitens des Herstellers mit Kurkuma angereichert wurden. Doch um was handelt es sich hierbei überhaupt? Und inwiefern ist es von Vorteil, die Zutat in CBD Erzeugnisse mit einzufügen? Als Gelbwurz bezeichnet, findet Kurkuma bereits seit dem Mittelalter in Europa Anwendung, wo es gegen eine ganze Bandbreite an Beschwerden eingesetzt wurde. Hier lässt sich bereits eine Gemeinsamkeit mit dem Hanfwirkstoff Cannabidiol erkennen, der heutzutage mehr und mehr Beachtung im Zuge der Linderung verschiedener Leiden erhält. Nachfolgend zeigen wir, welchen Nutzen Kurkuma in CBD Waren hat – und was Sie vor der Anwendung dazu wissen müssen.

Kurkuma Wurzel

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Was ist Kurkuma eigentlich?

Kurkuma ist ein Ingwergewächs aus Fernost, genauer gesagt Indien, das in tropischem Klima am besten gedeihen kann. Bekannt ist Kurkuma vor allem deshalb, weil es in Curry-Gewürzen zum Einsatz kommt und eine dem Ingwer ähnliche Form und Farbe aufweist. Die Wurzel bringt einige Inhaltsstoffe auf die Waage, die Vorteile für den Menschen mit sich bringen – und unter anderem zum Färben verwendet werden. Enthalten ist beispielsweise Curcumin, Demethoxycurcumin und auch Bisdemethoxycurcumin. Wegen der gelbfärbenden Wirkung wird Kurkuma vor allem von der Lebensmittelindustrie zum Einsatz gebracht – beispielsweise, um Teig zu färben. Wer den Inhaltsstoff auf der Liste der Zutaten finden will, muss nur nach der Angabe E100 Ausschau halten. Ansonsten kommt Kurkuma auch im Alleingang als Gewürz zum Einsatz, sowie als Heil- und Hilfsmittel. Gerade in letzterer Position rückt Kurkuma mittlerweile immer mehr in den Vordergrund, weshalb auch wir auf die positiven Aspekte der Wurzel eingehen möchte.

Was enthält Kurkuma? Alle Bestandteile im Überblick

Kurkuma enthält unter anderem ätherische Öle, aber auch Harze. Curcumin und Curcuminoide machen einen großen Teil der Zusammensetzung aus, aber auch Zuckerverbindungen und sogar Eiweiß. Die biologisch aktiven Wirkungsstoffe der Pflanze stellen die Curcuminoide dar, die auch für CBD Produkte mit Kurkuma von Bedeutung sind. Man vermutet, dass die Inhaltsstoffe der Pflanze in einer Zusammenstellung mit Pfeffer und ähnlichen Wirkstoffen ihre Wirkung steigern. Daher setzen viele Hersteller auf eine ausgewogene Mischung, um die Bioverfügbarkeit zu erhöhen und erwünschte Resultate zu verbessern.

Wirkungsweise und Vorteile des Gelbwurzes

Natürlich färbt Kurkuma nicht nur gelb: Auch der Geschmack des Kurkumas in Form eines Pulvers wird weltweit geschätzt. Er gilt als mild, aber würzig. Vor allem aber schätzen viele Menschen die energiespendende Wirkung des Gewürzes, weshalb Kurkuma in vielen Speisen zur Geltung gebracht wird. Nicht selten streckt man sogar Safran damit, weil Kurkuma etwas kostengünstiger erscheint. Doch weitaus interessanter ist aktuell die heilende Wirkung der Pflanze und ihrer Wurzel: In der Medizin wird immer mehr Wert auf Kurkuma gelegt – doch warum eigentlich?

 

Man geht davon aus, dass Kurkuma Entzündungen ähnlich wie CBD hemmt und eine antibiotische Wirkung mitbringt. Schon zahlreiche Studien haben sich damit beschäftigt, wie sich Cannabidiol auf Entzündungen auswirkt – mit dem Ergebnis, dass Letztere durch den Hanfwirkstoff zumindest gehemmt werden können und dadurch schneller abklingen. Kurkuma wurde hierzu in einer Studie von 2014 1) unter die Lupe genommen: Der Entzündungswert ist durch die Einnahme von Curcumin signifikant gesunken, sodass Mediziner weitere Untersuchungen der genauen Wirkungsweise empfehlen. Weil Entzündungsprozesse im Körper auch Krankheiten fördern und das allgemeine Wohlbefinden beeinträchtigen können, wird Kurkuma als Hilfsmittel zur Steigerung der eigenen Gesundheit angesehen. Allerdings geht man auch davon aus, dass Kurkuma Schmerzen lindern kann. Eine Studie2) konnte sogar nachweisen, dass Kurkuma antioxidativ wirkt und freie Radikale neutralisieren kann. So könnten die Inhaltsstoffe der Pflanze dazu beitragen, eine Anti-Aging-Wirkung für die Haut zu erzielen und Auslöser von Krankheiten zu umgehen. Wir fassen zusammen:

 

  • Kurkuma kann nachweislich antioxidative Eigenschaften zum Tragen bringen
  • Kurkuma gilt als schmerzlindernd
  • Die Gelbwurz hemmt Entzündungen und lässt diese – wie CBD – schneller abklingen
  • Kurkuma fördert die Verdauung und dient als Energielieferant
  • Die Pflanze kann der Steigerung der eigenen Gesundheit dienlich sein und das Wohlbefinden fördern

 

Kurkuma und CBD Öl – die ideale Kombination?

Im asiatischen Raum wird Curcumin schon seit vielen Jahrhunderten als Heilmittel eingesetzt. Denn: Es handelt sich um einen rein natürlichen Wirkstoff, der auf viele verschiedene Weisen positiven Einfluss auf den menschlichen Körper ausübt. Genau das hat Curcumin auch mit Cannabidiol gemeinsam: Dem Hanfwirkstoff werden schmerzlindernde und unter anderem entzündungshemmende Eigenschaften zugesprochen. Wissenswert ist aber insbesondere, dass beide Inhaltsstoffe pflanzlicher Art durch ähnliche Substanzen in ihrer Wirkung verstärkt werden können – dies lässt darauf zurückschließen, dass beide Inhaltsstoffe zusammen angewandt für noch bessere Resultate verantwortlich sein könnten. Dabei sind keinerlei Nebenwirkungen zu erwarten, weil Cannabidiol und Curcumin selbst sehr gut verträglich sind. Kurkuma und Cannabidiol stellen also eine sehr vielversprechende Kombination dar, auf die nicht umsonst immer mehr Unternehmen setzen.

Wie gut ist die Wirkung der Kombination wirklich?

Kurkuma mit Kaffee und CBD Öl

Bisher haben sich nur wenige Studien dem Thema angenommen, sodass nicht mit absoluter Sicherheit behauptet werden kann, dass sich die beiden Inhaltsstoffe in ihrer Wirkung verstärken. Dieser Effekt nennt sich synergetische Wirkungsweise, beziehungsweise Entourage-Effekt und ist im Zuge der Vollspektrum Hanfextrakte bekannt geworden. Doch es ist auch nicht zwingend notwendig, sich mit der Studienlage auseinanderzusetzen. Denn: Viele Erfahrungsberichte von Nutzern machen deutlich, dass die neuesten Produkte von Herstellern mit Fokus auf CBD und Kurkuma sehr wirksam erscheinen. Belegt wird dies bisher nur durch eine amerikanische Studie 3), die sich mit der Wirkungsweise beider Inhaltsstoffe bei Erkrankungen des Verdauungstraktes beschäftigt: Hier hat sich gezeigt, dass die Wirkstoffe in Kombination besonders hilfreich sind und sogar Beschwerden erfolgreich lindern. Dies ist unter anderem darauf zurückzuführen, dass die Wirkstoffe Entzündungen hemmen und dadurch diverse Beschwerden reduzieren. Alles in allem deutet alles darauf hin, dass sich das Ausprobieren des Wirkstoffkomplexes am CBD-Markt in besonderem Maße lohnen kann.

 

Das sind Ihre CBD Öl & Kurkuma Optionen am Markt für natürliche Hilfsmittel

Natürlich können Sie den Hanfwirkstoff CBD und auch Kurkuma über Ihre Ernährung in Kombination in Ihren Alltag mit einbauen: Es gibt nämlich zahlreiche Hanflebensmittel wie Hanftee oder Hanfsamen, in denen das Cannabidiol auf natürliche Art und Weise vorkommt. Sogar CBD Cookies und Kaugummis haben es bereits an den Markt geschafft, mit denen sich auch zwischendurch ein konstanter CBD-Pegel erreichen lässt. Verwendet man dazu Kurkuma in Form eines Gewürzes beim Zubereiten der eigenen Speisen, können sich die Zutaten perfekt ergänzen. Doch der Markt sieht bisher auch zahlreiche Produkte vor, in denen bereits beide Stoffe enthalten sind – und mit denen Sie nicht mehr auf eine ausreichende Zufuhr beider Optionen achten müssen. Dazu zählen unter anderem:

 

Diese drei Kategorien wurden von Herstellern bereits aufgegriffen, die den Nutzen von Kurkuma und CBD in Kombination erkannt haben. Auch Piperin und Schwarzkümmelöl wird oft mit eingefügt, um die Bioverfügbarkeit beider Bestandteile zu erhöhen und die synergetische Wirkungsweise zu fördern. Gerade weil davon ausgegangen werden kann, dass sich CBD und Kurkuma auf sehr gute Art ergänzen, ist in Zukunft mit weiteren Produkten beider Wirkstoffe zu rechnen. Auch in Sachen Hautpflege gewinnt die Kombination aus CBD und Kurkuma immer mehr an Bedeutung – doch warum eigentlich?

CBD mit Kurkuma

CBD & Kurkuma Hautpflege

Cannabidiol gilt in Sachen Kosmetik und Pflege derzeit als Trend-Hilfsmittel natürlicher Art schlechthin. Denn: Der Hanfwirkstoff kann den Zellschutz stabilisieren und so Feuchtigkeitsdepots sichern, um trockene Haut und Hautprobleme zu reduzieren. Vor allem aber ist CBD bekannt dafür, die Haut zu beruhigen und Entzündungen auch hier zu hemmen, was bei Akne und anderen Problemen behilflich sein kann. In Kombination mit Kurkuma könnte Cannabidiol also noch intensiver auf die Bedürfnisse der Haut eingehen: Etwa durch die antioxidantische Wirkung des Curcumins. Zeichen der vorzeitigen Hautalterung ließen sich durch die Anwendung beider Inhaltsstoffe reduzieren, aber ihnen könnte auch vorgebeugt werden. Weil Kurkuma auch als energiespendend und anregend gilt, könnte es die Durchblutung der Haut zudem fördern und so dafür sorgen, dass das Hautbild schon bald ebenmäßiger erscheint. Denn: Durch die bessere Durchblutung können zahlreiche Hautprobleme wie fehlende Spannkraft auf lange Sicht verbessert werden. Nicht umsonst setzen asiatische Frauen schon lange auf Kurkuma als Hilfsmittel bei der Schönheitspraktik.

Anwendung von CBD & Kurkuma – das ist bei der Einnahme und Dosierung zu beachten

Für Cannabidiol gilt die Empfehlung, am Tag bis zu 21mg des Hanfwirkstoffs einzunehmen und sich an die individuell-richtige Dosierung möglichst langsam heranzutasten. Für Kurkuma wird eine Menge von bis zu drei Gramm am Tag empfohlen, sodass die Kombination besonders genau zu beachten ist. Beide Wirkstoffe können von einer besseren Bioverfügbarkeit profitieren, wenn Sie dazu fetthaltige Speisen mit Pfeffer zu sich nehmen. Auch Olivenöl, Kokosöl und der Pfeffer-Inhaltsstoff Piperin können dabei helfen, die Aufnahme der beiden Inhaltsstoffe zu verbessern. In der Regel achten die Hersteller bereits bei der Produktion darauf, CBD und Kurkuma in der richtigen Menge in die Produkte einfließen zu lassen – daher gilt es, die Herstelleranweisungen zur Einnahme genau zu beachten.

 

Besonders zu beachten ist, dass Sie sich auch an die Einnahme von Kurkuma langsam herantasten sollten. Ob Sie nun ein Produkt mit CBD und Kurkuma auswählen oder sich für die Verwendung der einzelnen Wirkstoffe entscheiden: Tasten Sie sich langsam und mit geringeren Konzentrationen der Zutaten an die Anwendung heran. Denn: Nicht jeder verträgt die Effekte der pflanzlichen Präparate gleich gut. Auch ist für jeden Nutzer eine andere Dosis ideal, sodass Sie diese individuell herausfinden müssen. Wer auf seinen Körper hört und diesen genau beachtet, wird die richtige Dosierung jedoch schnell finden.

Muss mit Nebenwirkungen gerechnet werden?

Viele Nutzer fragen sich, ob durch die Kombination von CBD und Kurkuma verstärkt Nebenwirkungen auftreten können. Denn: Cannabidiol selbst gilt zwar als sehr gut verträglich, kann sich aber bei so manchem Anwender durch sehr leichte Begleiterscheinungen äußern. Hierbei handelt es sich meist um:

  • Benommenheit
  • Ein trockenes Mundgefühl
  • Appetitlosigkeit

 

Es stellt sich also die Frage: Werden diese Nebenwirkungen durch Kurkuma verstärkt oder ist gar mit weiteren Begleiterscheinungen zu rechnen? Tatsächlich kann Kurkuma in äußerst seltenen Fällen die Appetitlosigkeit, die durch Cannabidiol hervorgerufen wird, ein wenig verstärken. Darüber hinaus kann bei der langwierigen Einnahme von zu viel Kurkuma so manches Magenproblem auftreten, beispielsweise Verstimmung oder Blähungen. In der Regel sind jedoch auch diese Nebenwirkungen harmlos, sodass Sie die Anwendungen nicht fürchten müssen. Es gilt wie immer, die optimale Dosierung für sich zu finden – dann bleiben auch die Nebenwirkungen aus. Darüber hinaus sollte die Mischung aus Cannabidiol und Kurkuma nicht zu lange am Stück zum Einsatz kommen, um den Magen-Darm-Trakt nicht zu belasten. Pausen zwischen den Einnahmen helfen dabei, die positiven Wirkungsweisen beider Zutaten aufrecht zu erhalten.

CBD mit Kurkuma kaufen

Wo kann man CBD mit Kurkuma kaufen? Wir haben bisher nur den Hersteller Nordic Oil gefunden, der ein CBD Öl mit Kurkuma anbietet.

Trivia: Wissenswertes zu Kurkuma

CBD Öl mit Kurkuma und PiperinKurkuma konnte schon vor vielen Jahrhunderten Europa neugierig machen und beschert im fernen Asien vielen Menschen seit langer Zeit Abhilfe von diversen Beschwerden. Daher lohnt es sich umso mehr, den ein oder anderen Fakt zur Pflanze zu erfahren und mit etwas mehr Wissen in den Kauf hineinzugehen. So viel vorab: Kurkuma wird heute zwar etwas beliebter, ist aber als Heilmittel hierzulande immer noch stark unterschätzt.

 

  • Kurkuma enthält Vitamin B6 und kann damit Herzkrankheiten vorbeugen
  • Gerade bei Gelenkschmerzen soll das Kurkumin schon seit geraumer Zeit angewendet werden
  • In Europa ist Kurkuma meist als Pulver käuflich
  • Kurkuma soll den Heißhunger auf Zucker verringern und den Stoffwechsel anregen, weshalb es auch bei Abnehm-Programmen zum Einsatz kommt
  • Die Kurkuma Wurzel kann auch roh verspeist werden
  • Aus den Blättern der Pflanze kann Tee hergestellt werden

 

Wer sich die besagten Vorteile der Pflanze besonders gut zunutze machen will, kann die Wurzel in roher Form verwenden. Gerieben oder in kleine Stücke geschnitten kommt sie beispielsweise in einem Salat sehr gut zur Geltung – in dieser Form wird sie bestens aufgenommen. Mehr als drei Gramm pro Tag werden jedoch nicht benötigt.

Fazit: Inwiefern passen Kurkuma und CBD Produkte wirklich zusammen?

 

Es deuten viele Fakten und Untersuchungen darauf hin, dass Kurkuma und CBD bei der Behandlung von diversen Beschwerden Hand in Hand gehen können und durchaus gemeinsam angewandt werden sollten. Dass schon zahlreiche Hersteller den pflanzlichen Stoff in CBD Produkte mit aufnehmen, ist ein klarer Vorteil. Denn: Kurkuma und CBD können sich gegenseitig in ihrer Wirkung verstärken und so dafür sorgen, dass beispielsweise Entzündungen und Schmerzen noch besser gehemmt werden. Zahlreiche positive Wirkungen des Kurkuma kommen auch der Haut und dem allgemeinen Wohlbefinden zugute, was die Menschen schon vor Jahrhunderten zu schätzen wussten. Kein Wunder also, dass CBD und Kurkuma gemeinsam noch besser zur Geltung kommen, sich ergänzen und in ihrer Wirkungsweise stärken.

Quellenangaben[+]

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