Kann CBD gegen Hitzewallungen helfen? Manch eine Frau wünscht es sich, denn dieses Anzeichen des Klimakteriums ist besonders peinlich. Ob im Büro oder im Restaurant, starkes Schwitzen und heftiges Erröten zeigen jedem, der gerade hinschaut: Hier ist jemand in den Wechseljahren! Viele Frauen versuchen alles, um die Hitzewallungen zu kaschieren, setzen sich damit aber nur noch mehr Stress aus. So wird der Kampf gegen die Natur zum Ärgernis. Dabei gäbe es ein einfaches Mittel, wie man dafür sorgt, dass die Beschwerden gelindert werden. Wir erklären hier, wie CBD gegen die lästigen Beschwerden helfen kann!

CBD gegen Hitzewallungen

Wie kann CBD gegen Hitzewallungen helfen? Bild: © yacobchuk / 123RF.com

 

CBD gegen Hitzewallungen: Mit der Kraft der Natur durch die Wechseljahre

Hitzewallungen treten zwar nicht ausschließlich in der Zeit um die Menopause auf. Dennoch verbinden wir sie meist damit, weil sie ein häufiges Anzeichen dafür sind. Zumindest dann, wenn die Betroffene eine Frau ist und ein gewisses Alter erreicht hat. Diese Zeit des Übergangs läuft mal mehr, mal weniger beschwerlich ab. Der Körper stellt sich darauf ein, dass nun die Produktion von Nachwuchs beendet ist.

Dabei spielen Hitzewallungen eine große Rolle. Mit vier anderen Symptomen zählen sie zu denen, welche Frauen ab vierzig Jahren am häufigsten plagen. Das Problem dabei ist nicht das Auftreten an sich. Sondern die Tatsache, dass das Ganze völlig unvermittelt kommt: Man kann sich also nie richtig darauf vorbereiten, etwa mit luftigerer Kleidung. Denn kurze Zeit nach Auftreten einer Hitzewallung friert man schon wieder – eine ganz normale Reaktion des Körpers auf den Schweißausbruch. Solch eine Attacke kann bis zu zwanzigmal am Tag auftreten, sowohl tagsüber als auch nachts. Dass dies sehr unangenehm ist und viele Frauen sich Hilfe wünschen, versteht sich von selbst.

Hitzewallungen: was ist das eigentlich?

Bevor wir klären, wie CBD Öl gegen Hitzewallungen helfen kann, zunächst ein Blick auf das Phänomen selbst. Dabei beschleunigt sich der Herzschlag und der Blutdruck steigt. Heftiges Erröten ist nur eine Folge. Eine weitaus unangenehmere ist starkes Schwitzen. Grund dafür sind die körperlichen Veränderungen im Klimakterium: Zunächst werden weniger, dann gar keine Eizellen mehr produziert und der Östrogenspiegel sinkt. Irgendwann kommt es zum Ende des Menstruationszyklus. Die meisten Frauen haben diesen Prozess bis Mitte fünfzig hinter sich. Er kann bis zu zehn Jahre dauern.

Das sind zehn schwierige Jahre, denn zu den psychischen Belastungen gesellen sich Symptome wie Hitzewallungen. Und zwar meist im unpassenden Moment, zumal sie sich schwer verbergen lassen. Für empfindliche Personen wird das zur doppelten Belastung: Neben der Umstellung selbst müssen sie auch mit den begleitenden psychischen Beschwerden zurechtkommen, die mit dem ständigen Stress und dem Älterwerden einhergehen.

 

So äußern sich Hitzewallungen:


  • Blutgefäße weiten sich unvermittelt
  • erhöhte Durchblutung, rascher Herzschlag und Puls
  • heftiges Erröten
  • Schweißausbruch mit anschließendem Frieren
  • häufiges Kopfweh oder Druck im Kopf
CBD gegen Schwitzen

 

Andere Formen der Hitzewallungen bei Frauen

Nicht jede Hitzewallung ist gleich Anzeichen der Menopause. Besonders übergewichtige Frauen leiden häufig darunter, zudem kann die Einnahme bestimmter Medikamente den Blutdruck verändern. Nimmt etwa eine jüngere Frau Medikamente gegen eine bestimmte Art von Brustkrebs, kann auch sie an Hitzewallungen leiden, weil das Medikament den Körper künstlich in die Wechseljahre versetzt. Weitere Ursachen können Erkrankungen sein, etwa eine Überfunktion der Schilddrüse. Aber auch massiver Stress, eine soziale Phobie oder schlicht die falsche Kleidung fördern Hitzewallungen.

Was hilft bei Hitzewallungen?

Normal ist für viele Betroffene bei Hitzewallungen aufgrund des Klimakteriums immer noch die Hormonersatztherapie. Leider hilft sie nicht jeder Frau, zudem kommt es zu unerwünschten Nebenwirkungen. Zwar ist sie nicht ganz so schädlich, wie lange angenommen.1) Doch sie belastet den Körper, weshalb immer mehr Frauen eine sanfte Alternative suchen. Die sollte möglichst frei von Nebenwirkungen sein und den Körper nicht noch zusätzlich strapazieren.

Andere empfohlene Gegenmaßnahmen sind schlicht nicht umsetzbar, oder nur mit großen Schwierigkeiten erreichbar. So ist der aktive Kampf gegen Übergewicht natürlich immer gut. Auch die Naturheilkunde bietet mit Traubensilberkerze und Frauenmantel bereits ein paar gute Ansätze. Akupunktur kann manchmal die Symptome lindern. Doch all das birgt entweder großen Aufwand oder nur wenig Chancen auf Erfolg.

Dabei wäre es so einfach: Symptome lindern und diese Zeit entspannter zu durchleben, am besten mithilfe der Kraft der Natur. Hier bietet CBD vielen Frauen Hilfe. Dies kann in Form von CBD Kapseln ebenso geschehen wie als CBD Öl oder auch CBD Kaugummi. Zwar gibt es noch keine Studien zum Thema, doch Erfahrungen Betroffener deuten darauf hin, dass CBD bei Hitzewallungen helfen kann. Um das besser zu verstehen, braucht es ein Verständnis dessen, was CBD überhaupt tut. Anschließend werfen wir noch einen kurzen Blick auf die Körperchemie.

Wie kann CBD bei Hitzewallungen helfen?

CBD kann bei Hitzewallungen vor allem auf zwei Arten helfen. Zum einen wirkt es entspannend. Diese Eigenschaft nutzen viele Verbraucher, um mithilfe von CBD zum Beispiel besser zu schlafen. Wer unter sozialen Ängsten leidet, spürt auch oft eine deutlich größere Gelassenheit im täglichen Leben. Diese Eigenschaft kann bei Wechseljahresbeschwerden natürlich ebenso greifen. Denn der Stress, unter dem die Frauen dann leiden, ist beträchtlich. Hier erleichtert CBD generell den Umgang mit dieser problematischen Phase.

CBD bei Hitzewallungen - welche Dosierung?

Wie kann CBD bei Hitzewallungen gerade in den Wechseljahren helfen und welche Dosierung ist erforderlich?

 

Zum anderen greift CBD tief in körperchemische Vorgänge ein. Dabei ist es wichtig, zu wissen, wie CBD im menschlichen Körper wirkt: Es beeinflusst zahlreiche Enzyme und Rezeptoren. Letztere bilden das Endocannabinoidsystem (ECS), ein einflussreiches körpereigenes System zur Regulierung vieler Körperfunktionen. Läuft dort etwas schief, reguliert das ECS dies nachträglich. Unter anderem greift es in das System der Fortpflanzung ein, reguliert aber auch die Steuerung der Körpertemperatur. Das geschieht mithilfe von Anandamid, einem körpereigenen Cannabinoid.

Und hier setzt die Theorie an: Je mehr Anandamid vorhanden ist, desto besser kann der Körper seine Temperatur regeln. Ist davon zu wenig vorhanden, funktioniert das nicht mehr. Unter anderem ist das der Fall in den Wechseljahren, weshalb es zu den Hitzewallungen kommen kann. CBD wiederum beeinflusst direkt den Anandamidspiegel im Körper.

Das funktioniert so: Anandamid wird normalerweise durch ein Enzym mit der Abkürzung FAHH abgebaut (Fatty Acid Amide Hydrolase, auf Deutsch: Fettsäurenamid-Hydrolase). Wenn man diesen Abbau verlangsamt oder gar verhindert, steigt logischerweise der Anandamidspiegel an. CBD hemmt den Abbau von FAAH, wie sich im Experiment herausgestellt hat: So konnten Mäuse nach Ausschalten von FAAH ihren Anandamidspiegel um das Fünfzehnfache steigern.2) Die Folge: Mehr Anandamid und ein besseres Funktionieren des ECS, was wiederum zu weniger starken Hitzewallungen führt.

Welche Dosierung bei CBD gegen Hitzewallungen wird empfohlen?

Wer auf die Wirkung von CBD Öl setzt, sollte das vorbeugend tun, also über einen längeren Zeitraum. Erfahrungsgemäß bringt dies die größten Chancen auf Erfolg, denn nur so kann sich das Endocannabinoidsystem auch wirklich auf die zusätzliche Zufuhr von CBD einstellen. Allerdings ist es wichtig, anfangs nicht zu hoch zu dosieren, obwohl das aus Ungeduld häufig geschieht. Gerade bei Hitzewallungen sollte aber jede Frau darauf achten, den Körper nicht noch mehr zu stressen! Das gilt besonders dann, wenn noch keinerlei Erfahrung mit CBD oder anderen Wirkstoffen aus dem Hanf vorliegt. Dann sollte vielmehr der Körper langsam an die Wirkung herangeführt werden. Das geschieht, indem man mit einer kleinen Dosis startet.

Eine gängige Praxis ist der Beginn mit 1 bis 2 Tropfen CBD Öl täglich, in der Konzentration von 5 Prozent (5% CBD Öl). Dies behält man einige Tage bei, bevor man einen weiteren Tropfen hinzufügt. So geht es immer weiter, bis die endgültige Dosierung gefunden ist. Denn diese ist bei jedem Menschen individuell, schließlich besitzt ja jeder eine unterschiedliche Körperchemie. Hier ist viel Fingerspitzengefühl nötig, um eine passende Dosis zu finden.

Der ganze Prozess der Anpassung kann sich über mehrere Wochen hinziehen. Bringt ein CBD Öl gar keine Ergebnisse, ist oft ein Wechsel hilfreich: Entweder die nächsthöhere Dosis ausprobieren oder einen anderen Anbieter wählen.

> hilfreiche Tipps findet ihr bei unserem Beitrag zur CBD Dosierung

 

 

CBD Öl kaufen: Auf Qualität achten!

Marktführer wie Nordic Oil oder auch CBD Vital bieten viele unterschiedliche CBD-Öle an. Aber auch Nutree von Rossmann ist eine sehr beliebte Marke. Sollte sie vor Ort nicht verfügbar sein, lässt sie sich online bei der Drogeriekette bestellen. Wer CBD Öl kaufen will, sollte auf jeden Fall auf gute Qualität achten. Denn davon hängt auch Erfolg oder Misserfolg des Öls ab.

Wenn du dir nicht sicher bist, welche Produkte du kaufen sollst, dann schau doch einfach bei unserem Kaufberater vorbei! Hier findest du unsere empfohlenen Hersteller mit denen du auf der sicheren Seite bist!

 

Fazit CBD gegen Hitzewallungen entspannt und lindert Beschwerden

So kann CBD gegen Hitzewallungen helfen: Der sanfte Heilstoff aus dem Hanf hilft gegen allgemeine Wechseljahressymptome wie auch gegen die lästigen Hitzewallungen. Dabei handelt es sich um unvermittelt auftretende Schweißausbrüche, welche von Betroffenen in der Öffentlichkeit als überaus peinlich empfunden werden. Dadurch kommt es vermehrt zu Stress. Diesen Stress lindert CBD, indem es akut entspannt.

Aber auch gegen die Hitzewallungen kann es ganz konkret helfen, weil CBD das körpereigene Cannabinoid Anandamid beeinflusst. Dies wiederum ist an der Regulierung der Körpertemperatur beteiligt. Weil CBD den Anandamidspiegel erhöht, kann diese Regulierung auch bei Hitzewallungen besser greifen. Diesen Prozess können sich Verbraucher zunutze machen, wenn sie CBD gezielt bei Hitzewallungen einsetzen. Eine vorbeugende Einnahme über einen längeren Zeitraum ist dabei empfehlenswert. Wichtig beim Kauf sind gute Qualität und die richtige Dosierung, um einen echten Erfolg zu erzielen. Hier sollten Käufer auf Marktführer wie Nordic Oil, CBD Vital oder Nutrée von Rossmann zurückgreifen, die Bioqualität oder vergleichbare Qualität bieten.

Quellenangaben   [ + ]

0 Kommentare

Dein Kommentar

An Diskussion beteiligen?
Hinterlasse uns Deinen Kommentar!

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.