Die meisten Menschen sehen dem FrĂŒhlingsbeginn mit Freude entgegen. Die wĂ€rmeren Jahreszeiten stehen vor der TĂŒr, die Natur um uns herum ergrĂŒnt und das Leben erscheint in vielerlei Hinsicht zu erwachen. Doch genau das ist fĂŒr einige Personen ein kleines oder sogar großes Problem: Mit dem Wiedererwachen von Flora und Fauna entsteht auch der typische Staubniederschlag aus Pollen und Co., gegen den Viele allergisch sind. Schnupfen, Niesen und juckende Augen sind nur wenige der Symptome, die den Alltag schnell zunichte machen können. Was in dieser Zeit besonders hĂ€ufig zum Einsatz kommt: Anti-Allergikum in Form von tĂ€glich einzunehmenden Medikamenten, die durchaus auch Nebenwirkungen wie MĂŒdigkeit erzeugen können. Eine natĂŒrlichere und sanftere Alternative stellt da der Hanfwirkstoff CBD dar, ĂŒber den wir nachfolgend genauer in Bezug auf den Heuschnupfen informieren möchten.

CBD bei Heuschnupfen

Heuschnupfen als Allergie: Was steckt eigentlich dahinter?

Das Immunsystem umfasst Zellen wie etwa Leukozyten und Lymphozyten, die fĂŒr die ÜberprĂŒfung von Antigenen verantwortlich sind und diese auch unschĂ€dlich machen können. Substanzen wie Viren, Bakterien, Pilze, Pollen und dem Körper fremde MolekĂŒle werden von den Immunzellen also untersucht, woraufhin sich beispielsweise B-Lymphozyten zum Teil in Plasmazellen verwandeln und Antikörper bilden. Der Rest der Zellen wird in sogenannte B-GedĂ€chtniszellen umgewandelt, um im Falle einer erneuten Begegnung rasch vermehrt Antikörper bilden zu können. T-Lymphozyten wiederum verwandeln sich nach dem Kontakt mit Antigenen in T-Effektorzellen, die dazu dienen, durch Antigene befallene Zellen zu terminieren. Auch hierbei bleibt ein Zellrest ĂŒbrig, der sich in T-GedĂ€chnitszellen umwandelt und in der Blutzirkulation verweilt, um bei einem weiteren Antigen-Kontakt schnell reagieren zu können.

Beim Heuschnupfen – oder generell einer Allergie – handelt es sich um eine Überreaktion seitens des Immunsystems auf recht harmlose Antigene wie eben Pollen. Der Körper stuft die Antigene als Bedrohung ein und reagiert entsprechend stark.


Diese Faktoren begĂŒnstigen Allergien

Die Tendenz der europĂ€ischen Menschen mit Allergien ist derzeit steigend, was durch eine Vielzahl von Faktoren in der Umwelt und unserer unmittelbaren Umgebung begĂŒnstigt wird. UngefĂ€hr 60 von 700 Millionen EuropĂ€ern werden als Allergiker eingeschĂ€tzt. DafĂŒr könnten unter anderem diese Dinge verantwortlich sein:

  • Die VerĂ€nderungen in unserer Umwelt: Abgase, Umweltgifte und Zigarettenrauch belasten unsere Umwelt und auch uns immer mehr. Dadurch kommen wir tagtĂ€glich hĂ€ufiger in Kontakt mit Antigenen (auch Allergene genannt) und entwickeln eher Allergien. Insbesondere in Industriegebieten sind Menschen hĂ€ufig betroffen, wenn man mit lĂ€ndlichen RĂ€umen vergleicht.
  • Unser Lebensstil, unter anderem auch die ErnĂ€hrung: Unser Lebensstil ist immer mehr durch Stress und intensive Belastungen geprĂ€gt, der ausreichender Bewegung und einer ausgewogenen ErnĂ€hrung nicht immer die Waage hĂ€lt. Auch dies begĂŒnstigt, dass Allergien als Fehlfunktionen des Immunsystems entstehen können.
  • Der Klimawandel: Durch den Klimawandel wird die BlĂŒhphase einiger GewĂ€chse deutlich verlĂ€ngert, was fĂŒr eine vermehrte Anzahl von Pollen sorgt. Damit steigt oftmals auch die Anzahl von Pollenallergikern, also Menschen mit Heuschnupfen. Interessant: Der Klimawandel begĂŒnstigt auch das Wachstum hier nicht-einheimischer GewĂ€chse, deren Pollen aggressiver auf unser Immunsystem einwirken.
  • Die angepasste Darmflora: Es wird vermutet, dass die in der Darmflora vorkommenden Bakterien mit dem Immunsystem ZusammenhĂ€nge schaffen. Sie könnten also unter anderem Einfluss auf allergische Reaktionen haben. Probiotika sollen sich ebenfalls als Einfluss-nehmend erweisen und beispielsweise Allergien vorbeugen.
  • Weniger Kontakt mit Bakterien von Klein auf: Weil sich die Hygiene in den letzten Jahrzehnten stark verbessert hat, kommen wir bereits von klein auf weniger mit Keimen und Bakterien in Kontakt. Diese wirken sich jedoch wahrscheinlich trainierend auf das Immunsystem aus und könnten dieses stĂ€rken.
  • Steigender Anteil an Schadstoffen und Feinstaub: Schadstoffe und der darin enthaltene Stickstoffanteil könnten Auswirkungen auf Pollen in der Umgebung haben, sodass deren AggressivitĂ€t steigt. Auch der Kontakt mit Abgasen könnte so zu einer stĂ€rkeren Immunreaktion gegenĂŒber den Allergenen fĂŒhren.
  • Geringere Parasitenmengen: WĂ€hrend heutzutage Parasitenbefall eher zur Seltenheit gehört, war dieser frĂŒher hĂ€ufiger anzutreffen. Man geht davon aus, dass beispielswiese WĂŒrmer einen eigenen Schutzmechanismus gegenĂŒber den Allergenen geboten haben.

Die verschiedenen Allergien im Überblick

Es gibt eine Reihe verschiedener Allergien, die uns mittlerweile bekannt sind. Insbesondere Heuschnupfen gilt als hÀufig vorkommende Krankheit:1) Mit mehr als 60 Prozent Betroffenen unter den Allergikern zÀhlt Heuschnupfen zu dem Spitzenreiter der Statistiken. Doch auch andere Allergien werden hÀufig diagnostiziert, unter anderem:

  • Hausstauballergie
  • Milbenallergie
  • Tierhaarallergien
  • Allergie gegen Schimmelpilze
  • Sonnenallergie
  • Kontaktallergie
  • Allergien gegen Insektenstiche
  • Nahrungsmittelallergien

Übrigens: Wurde eine Allergie diagnostiziert, bleibt diese nicht zwingend ein ganzes Leben lang bestehen. Allergien können sich mit dem steigenden Alter „verwachsen“ und fernbleiben, aber auch Ă€rztlich behandelt werden. Hierzu ist es notwendig, die Allergie so frĂŒh wie möglich als solche zu erkennen und die passenden Maßnahmen durch den behandelnden Arzt zu erhalten.

 

Unterschiedliche Reaktionen auf Allergene – Sofort- und SpĂ€ttypen

Es gibt unterschiedliche AusprĂ€gungen der Allergie-AusbrĂŒche. So entwickeln einige Menschen erst im Laufe der Jahre eine Allergie, wĂ€hrend andere schon von Kind an durch Veranlagungen an Allergien leiden. Unterschieden wird zwischen dem sogenannten Soforttyp und den SpĂ€ttypen. Den Soforttyp zeichnet die schnelle Immunreaktion beim Aufeinandertreffen mit Allergenen aus, die sich innerhalb von Minuten durch Symptome bemerkbar macht. Die wohl schwerwiegendste Form ist der Anaphylaktische Schock, der fĂŒr einen verheerend niedrigen Blutdruck sorgt. Auch gibt es erbliche Veranlagungen, die das Erkranken an einer Soforttyp-Allergie begĂŒnstigen. Diese werden Atopie genannt.

Wie es die Bezeichnung schon impliziert, treten Symptome bei SpĂ€ttypen erst verspĂ€tet auf – nĂ€mlich nach wiederholtem Kontakt. Ebenfalls unter den SpĂ€ttypen vertreten sind die Typ II und Typ III Allergien. WĂ€hrend Typ II Allergien werden zellfixierte Antigene durch die Zerstörung der Zelle eliminiert, wĂ€hrend die Typ III Allergie schwerwiegende Antworten des Immunsystems verursacht.

So werden Allergien diagnostiziert

Die Diagnose umfasst die Identifikation des spezifischen Allergens, das die Immunreaktion dieser Art verursacht. Drei verschiedene Test-Varianten kommen hierfĂŒr zum Einsatz, unter anderem der gefĂŒrchtete Prick-Test.

  • Prick-Test: Diese Form von Allergietest wird in den meisten FĂ€llen vom Hausarzt vorgenommen und beinhaltet das Tropfen verschiedener Allergen-Lösungen auf die empfindliche Haut der Unterarm-Innenseiten. Nach dem Auftropfen wird die Haut an der entsprechenden Stelle mit einer Nadel aufgestochen oder angeritzt, sodass das Allergen in das Gewebe eindringen und eine Reaktion hervorrufen kann. Nach etwa 30 Minuten Wartezeiten lĂ€sst sich anhand der Hautreaktion beurteilen, wie stark das Immunsystem auf die Stoffe reagiert – und ob es sich jeweils um eine Allergie handelt. Im Falle einer Allergie reagiert der Hautbereich stark auf die Tropfen, beispielsweise mit Rötungen, Pusteln und Ausschlag.
  • Intrakutan-Test: Wie beim Prick-Test wird die Allergen-Lösung in die Haut injiziert, wenn der Intrakutan-Test ansteht. Dieser Allergietest wird in der Regel dann vorgenommen, wenn der Verdacht auf eine Allergie trotz negativem Prick-Test weiterhin besteht oder erneut auftritt. Allerdings ist der Intrakutan-Test etwas invasiver, da die Lösung direkt unter die Haut injiziert wird. DafĂŒr gilt der Test allerdings als sensitiver.
  • IgE und Rast-Test: Auch mit Hilfe einer Blutprobe kann eine Allergie ermittelt werden. In dieser wird nach dem sogenannten Immunglobin (IgE) gesucht, welches im Falle einer Allergie erhöht vorliegt. Als letzte Instanz zur Ermittlung einer Allergie dienen nur noch Provikationstests, die nur von wenigen Einrichtung vorgenommen werden können.

Symptome des Heuschnupfens – Vorbereitung auf den FrĂŒhling

Generell sind die Symptome einer Allergie sehr verschieden und bei den meisten Menschen mild verlaufend, sodass keine Vorbereitung oder Behandlung notwendig ist. Vom einfachen Niesen bis hin zu geschwollenen und trÀnenden Augen kann vieles auf einen vorliegenden Heuschnupfen hindeuten. Zu den hÀufigsten Symptomen gehört unter anderem:

  • Niesen
  • Laufende Nase
  • Verstopfte Nase
  • TrĂ€nende und geschwollene Augen
  • Gereizter Rachen
  • Juckreiz
  • Husten und Kurzatmigkeit
  • Sonstige Atemschwierigkeiten

Viele Allergiker greifen direkt bei Auftreten erster Beschwerden auf Medikamente zurĂŒck, die sich fĂŒr sie als wirksam erwiesen haben. Das frĂŒhzeitige Einnehmen verhindert meist, dass sich Beschwerden zur vollen StĂ€rke entwickeln und den Alltag stören. Auch gibt es Apps mit integrierten Warnungssystemen zu bestimmten Pollen, die den Verlauf der PollenflĂŒge vorhersagen und damit bei der Planung der eigenen AktivitĂ€ten behilflich sein können.


Übliche Behandlungen & Alternativen

Zur Behandlung können verschreibungspflichtige Medikamente und auch Rezeptfreie Hilfsmittel eingesetzt werden, die die Symptome mildern und die Beschwerden minimieren. Allergiker können so ihrem gewohnten Alltag wieder nachgehen, ohne sich krank zu fĂŒhlen. Die Bandbreite reicht von salzhaltigen Nasensprays und –Duschen bis hin zu Chromonen, Antihistaminika,  bis hin zu Kortikosteroiden. Wer jedoch Jahr fĂŒr Jahr unter den Symptomen leidet, kann auch eine Hyposensibilisierung vornehmen. Diese Immuntherapie kann bis zu drei Jahre andauern und verhilft mit regelmĂ€ĂŸigen, kleinen Verabreichungen der Allergenen zu einer besseren Unempfindlichkeit des Immunsystems.

Wer diese Behandlung nicht durchgefĂŒhrt hat und es satt ist, zu herkömmlichen Medikamenten zu greifen, sucht oftmals auch nach natĂŒrlichen Alternativen. Das Phytocannabinoid der Hanfpflanze CBD kann in dieser Hinsicht behilflich sein.

Die CBD Wirkung gegen Allergien

CBD bei Behandlung von HeuschnupfenZahlreiche Studien und CBD Erfahrungsberichte beweisen, dass der Hanfwirkstoff seine Vorteile auf viele verschiedene Weisen zeigt. So kann sich CBD vor allem positiv auf das Immunsystem auswirken, da die Immunzellen mit entsprechenden Rezeptoren fĂŒr den Wirkstoff ausgestattet sind. Das das Andocken an die Rezeptoren kann CBD die Abwehrreaktion regulieren. Denn: CBD bietet vor allem hemmende und regulierende Eigenschaften, wovon Überreaktionen des Körpers innerhalb einer Allergie profitieren. Da CBD keinerlei Nebenwirkungen mitbringt, schwĂ€cht es das Immunsystem im Gegensatz zu anderen Mitteln nicht zusĂ€tzlich.

Eine weitere Wirkungsweise des Hanfwirkstoffs fundiert auf dessen entzĂŒndungshemmende Eigenschaften. Botenstoffe werden reguliert und EntzĂŒndungen damit gestoppt, sowie langsam gehemmt und minimiert, sodass die Heilung schneller eintreten kann. Auch bei entzĂŒndlichen Symptomen durch die Allergie – beispielsweise einen entzĂŒndeten Rachen – kann sich der Hanfbestandteil als hilfreich erweisen.

Wissenswert: Krankheiten und Allergien Ă€ußern sich nicht nur durch innerliche Symptome. Auch die Haut kann schnell strapaziert und belastet werden, sodass die dermatologisch gesehen positiven Eigenschaften des CBDs zum Einsatz kommen können. CBD beruhigt die Haut nicht nur, sondern wirkt auch entzĂŒndungshemmend und damit effizient gegen Hautunreinheiten. Wer wĂ€hrend der Heuschnupfen-Allergie sein Wohlbefinden steigern möchte, kann dies mit Hilfe von CBD Produkten ebenfalls tun. Dieses bietet beruhigende, sowie entspannende Wirkungen und senkt unter anderem das Stresshormon Cortisol, wodurch innere Ausgeglichenheit gefördert wird.

Wie erfolgt die Anwendung von CBD gegen Heuschnupfen und Allergien?

Wer eine gute Wirksamkeit verspĂŒren möchte, kann CBD Vollspektrum Öle verwenden. Diese enthalten Terpene, Cannabidiol und Flavonoide, die sich durch Wechselwirkungen bemerkbar machen und effektiver sind, als CBD Isolat Schon fĂŒnfprozentiges CBD Öl dieser Art kann milde Symptome minimieren – hierzu ist es jedoch wichtig, dass die persönlich-optimale Dosierung gefunden wird. Dazu sollte man sich mit etwa zwei Tropfen am Tag stĂŒckweise durch Steigerungen an die Dosierung herantasten, die die eigenen Beschwerden lindert. Jedoch sollten hierbei die Angaben des Herstellers nicht ĂŒberschritten werden. Um das Immunsystem schon rechtzeitig zu unterstĂŒtzen, sollte die Einnahme bestenfalls vor der Allergiesaison starten.

Übrigens: Nicht nur CBD eignet sich gut zur PrĂ€vention von Heuschnupfen und weiteren Allergien. Das Immunsystem kann nĂ€mlich auch durch MikronĂ€hrstoffe unterstĂŒtzt werden, die tĂ€glich einzunehmen sind. Ideal eignen sich MultivitaminprĂ€parate, da diese alle wichtigen Inhaltsstoffe miteinander kombinieren. Was drin sein sollte? Neben Vitamin C Vitamin D2), Magnesium und Zink.3)

Tipps & Tricks zum Umgang mit Allergien wie Heuschnupfen

Die Symptome der Heuschnupfen Allergie sind fĂŒr viele Menschen an Unwohlsein und starke Beschwerden gebunden. Schlaflosigkeit durch verstopfte Atemwege, Schnupfen bei Tag und trĂ€nende Augen ruinieren jeden noch so schönen Tag im FrĂŒhlingsauftakt. Daher ist es wichtig, sich neben der Anwendung von Medikamenten, Behandlungen oder natĂŒrlichen Alternativen auch auf hilfreiche Tipps und Tricks zu konzentrieren, die den Alltag erleichtern:

  • HĂ€ufig den Kissenbezug wechseln: Nach SpaziergĂ€ngen im Freien sammelt sich Pollenstaub oft im Haar, der bei Nacht ohne vorheriges Duschen auf demKissenbezug landet. Im Schlaf wird dieser eingeatmet, was zu Atemproblemen aus allergischer Reaktion fĂŒhren kann. Abendliches Duschen und Kissenbezug-Wechseln sollte daher zum Ritual werden.
  • WĂ€sche sollte nicht im Freien trocknen dĂŒrfen. Ebenfalls wichtig ist es, Straßenkleidung direkt in die WĂ€sche zu geben – denn diese verteilt Pollenstaub in den WohnrĂ€umlichkeiten.
  • Fenster sollten bei Pollenflug zum LĂŒften nur abends geöffnet werden, wenn Windstille herrscht. Am besten sollten auch AktivitĂ€ten im Freien nur dann durchgefĂŒhrt werden, wenn der starke Pollenflug abgemildert ist.
  • Ein heißes Bad am Abend bringt die Durchblutung in Schwung und kann festsitzenden Schleim in den SchleimhĂ€uten lösen. Thymian Öl als Ă€therischer Badezusatz eignet sich sehr gut, um die Atemwege freizubekommen und sollte 20 Minuten im Dampfbad eingeatmet werden. Ideal dazu: Eine CBD Badebombe, die ĂŒber die Haut einwirkt und entspannt.

 

Unsere eigenen Erfahrungen in Bezug auf Heuschnupfen

Ich leide schon seit meiner Kindheit an Allergien & Heuschnupfen – eine Hyposensibilisierung konnte als Kind zwar eine gewisse Verbesserung verschaffen, allerdings ist die Allergie nie ganz verschwunden! Aber mit der Zeit eignet man sich so manche Erfahrungswerte an, die etwas Erleichterung gerade im FrĂŒhling verschafft haben. Anbei meine persönlichen Tipps:

  • Vor dem Schlafengehen oder mehrmals am Tag eine NasenspĂŒlung machen (Produkte gibt es im Internet oder Drogerie) -bitte kein Kochsalz zur NasenspĂŒlung verwenden. Einen ausfĂŒhrlichen Artikel zu NasenspĂŒlungen und sonstige Tipps fĂŒr die Nase haben wir in unserem Artikel zu CBD bei Sinusitis verfasst.
  • CBD Nasenspray 1 bis 2 mal am Tag verwenden
  • Bei starken Beschwerden: Heuschnupfenspray von Mometa oder Ratioparm etc. – hat bei mir sehr gute Wirkung gezeigt

CBD Heuschnupfen-Spray

 

Fazit: Die natĂŒrliche Alternative zu Allergie-PrĂ€paraten

CBD kann in Kombination mit PrĂ€ventionsmaßnahmen und beispielsweise der zusĂ€tzlichen Einnahme von MikronĂ€hrstoffen zu einem stĂ€rkeren Immunsystem verhelfen und die Symptome der Allergie schwĂ€chen. Auch zur Hochsaison des Heuschnupfens kann es ratsam sein, CBD zur Linderung der Symptome und fĂŒr ein besseres Wohlbefinden zu verwenden. Denn: Sinkt die Stress-Belastung, kommt dies dem Immunsystem zugute. Um diese Wirkung zu erreichen, sollte jedoch auf hochwertiges CBD Öl, CBD Sprays oder alternativ CBD Kapseln ohne Schadstoffe geachtet werden. Bestenfalls ist CBD auch als liposomale Variante einzunehmen, die eine bessere BioverfĂŒgbarkeit bietet. Vollspektrum Öle sind das A und O, um die bestmögliche Wirkung zu beanspruchen.

 

Quellenangaben   [ + ]

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