CBD gegen Erkältungen – spürbarer Unterschied dank Cannabidiol?

☑️ Fachlich geprüfter Inhalt von Sebastian Würfl. ✔️ Überprüft von Julia Teichmann

Erkältungen machen Betroffenen im Alltag oft schwerer zu schaffen, als man zugeben mag: Schnupfen, Halsschmerzen und Müdigkeit sorgen dafür, dass die eigenen Aufgaben nicht mehr ganz so gut zu bewältigen sind. Durch die zahlreichen Symptome möchte man am liebsten nur noch eines: Sich ins Bett legen. Während viele Hausmittel und Medikamente Abhilfe versprechen, drängt sich hierzu auch CBD immer mehr in den Vordergrund. Doch kann der Wirkstoff Cannabidiol aus der Hanfpflanze bei Erkältungen behilflich sein? Oder dient er gar zur Vorbeugung von grippalen Infekten? Wir verraten nachfolgend, was es damit auf sich hat.

CBD Öl Bei Erkältung

Kann CBD bei Erkältungen helfen? Bild: © subbotina/123RF.com

Was führt zu einer Erkältung?

Bevor man CBD gegen eine Erkältung einsetzen kann, sollte man wissen, wie Letztere eigentlich zustande kommt. Im Gegensatz zu dem, was die Bezeichnung vermuten lässt, entsteht eine Erkältung nicht durch Kälte. Erkältungen werden durch Viren hervorgerufen, die für Entzündungen der oberen Atemwege durch die Erreger sorgen. Erkältungen gehören zu den häufigsten akuten Erkrankungen und treten durchaus bis zu dreimal jährlich auf – und können im Falle von Kindern sogar bis zu zwölfmal im Jahr für Unwohlsein sorgen ((https://www.stiftung-gesundheitswissen.de/wissen/erkaeltung/hintergrund)). Der grippale Infekt geht mit Abgeschlagenheit, vermehrter Müdigkeit, Glieder- und Halsschmerzen, aber auch Kopfschmerzen einher. Weitere, typische Symptome sind:

 

  • Halsschmerzen
  • Husten
  • Schnupfen
  • Oftmals auch Ohrenschmerzen
  • Eventuell Heiserkeit

 

Mehr als 200 verschiedene Viren können Auslöser für eine Erkältung sein. Vermehrt tritt Letztere auf, wenn das Immunsystem geschwächt wird. Das kann beispielsweise der Beginn der Wintermonate sein, in denen es zu einem Vitamin D Mangel kommen kann oder zu trockener Heizungsluft kommt, welche die Schleimhäute beeinträchtigt. Übertragen werden die Erreger im Übrigen durch Tröpfchenübertragung, sowie die direkte Übertragung – beispielsweise dem Anfassen des eigenen Gesichts nach dem Händeschütteln oder Ähnliches. In den Schleimhäuten verbreiten sich die Viren sehr schnell, sodass es hier zu Entzündungsreaktionen kommt – und typische Symptome wie Husten und Halsschmerzen entstehen. Die Schleimhäute schwellen anschließend an und bilden mehr Sekret – was sich in verstopften Atemwegen und Schnupfen äußert.

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So lange dauert die Erkältung

Die Erkältung kann bis zu neun Tage, oftmals aber auch zwei Wochen anhalten. Die Symptome wie etwa Halsschmerzen können nach wenigen Tagen abebben, Husten und Abgeschlagenheit, sowie Schnupfen halten in der Regel jedoch länger an. Nicht selten kommt es sogar zu Reizhusten im Anschluss zur Erkältung, der mehrere Wochen andauert und unter Umständen ärztlich abgeklärt werden sollte.

 

Das schwächt das Immunsystem

Wer unter chronischen Erkrankungen leidet, ist nicht selten häufiger und schwerwiegender von einer Erkältung betroffen [1]. Allerdings können auch verschiedene Faktoren das eigene Immunsystem schwächen – und das entgegen der weitläufigen Meinung  nicht nur im Winter, sondern auch im Sommer. Trockene Heizungsluft beispielsweise kann die Schleimhäute reizen und anfälliger für den Befall durch Erreger machen. Vitamin D Mangel wirkt sich negativ auf das Immunsystem aus ((https://www.deutsche-familienversicherung.de/krankenhauszusatzversicherung/ratgeber/artikel/erkaeltung-grippaler-infekt-ursachen-symptome-verlauf-und-therapie/)), aber auch diese Faktoren beeinflussen dieses:

 

  • Dauerhafter Stress
  • Ungesunde Lebensweise
  • Rauchen & Alkohol
  • Unzureichende Hygiene – das Immunsystem wird häufiger und intensiver Erregern ausgesetzt
  • Vorausgegangene Krankheit – das Immunsystem ist angeschlagen
  • Vitamin- und Nährstoffmangel

 

Kommen mehrere dieser Faktoren zusammen, belasten diese das Immunsystem verstärkt. Das Immunsystem ist in dem Fall auch anfälliger für Viren und Erreger, sodass intensiver auf diese reagiert wird. Die Symptome und der Krankheitsverlauf können dann beeinträchtigender ausfallen, als bei anderen Betroffenen, die nur einen milden Verlauf bemerken. Umso wichtiger also, auf eine Stärkung des Immunsystems zu achten.

 

Kann eine Erkältung Folgen haben?

Ist das Immunsystem stark geschwächt, kann es schneller zu Folgeerscheinungen der Erkältung kommen. Auch eine zusätzliche Belastung durch eine Infektion mit Bakterien kann die Folgen hervorrufen, sodass es bei einem schweren Verlauf von Bedeutung ist, sich ausreichend auszukurieren. Zu den Folgen können beispielsweise eine Bronchitis gehören, Lungenentzündungen, Mittelohr- und Nasennebenhöhlenentzündungen.

 

Verschlechtern sich die Erkältungssymptome, kommen starke Ohrenschmerzen oder auch hohes Fieber dazu, sollte die Erkrankung vom Arzt abgeklärt werden lassen. Alles in allem kann selbst ein milder Erkältungsverlauf  im Alltag stark beeinträchtigen.

Wie kann Erkältungen vorgebeugt werden?

Wer einen schweren Verlauf vermeiden oder der Art von Erkrankung generell vorbeugen möchte, kann einige Dinge tun. Eine gesunde Lebensweise ist natürlich von Bedeutung – ebenso wie ausreichend Bewegung und eine allgemein gute Gesundheit. Wer Letztere fördern und damit sein Immunsystem unterstützen möchte, kann unter anderem diese Dinge tun:

 

  • Vitamin D tanken: Während im Sommer die Vitamin D Produktion durch die Sonne schnell angeregt wird, werden die Speicher im Winter meist völlig aufgebraucht. Hier kann mit Nahrungsergänzungsmitteln nachgeholfen werden. Bei schönem Wetter sollten unbedingt lange Spaziergänge eingeplant werden! Übrigens: Auch Vitamin C sollte zugeführt werden.
  • Eine vielseitige Ernährung: Frisches Gemüse und Obst hilft dabei, den Körper mit allen wichtigen Nähr- und Mineralstoffen zu versorgen ((https://www.muenchen-klinik.de/infektionen-immunsystem-immunkrankheit/grippe/infektionsschutz-immunsystem/)). Nur, wenn der Körper alles erhält, was er zum optimalen Funktionieren braucht, kann auch das Immunsystem gestärkt werden.
  • Darmflora unterstützen: Ein gesunder Darm wirkt sich positiv auf das Immunsystem aus. Daher ist eine ausgewogene, gesunde Ernährung von Bedeutung – Zellen, die Antikörper produzieren, befinden sich vor allem im Darm. Umso wichtiger also, die Darmflora zu unterstützen.
  • Ausreichende Flüssigkeitszufuhr: Dies ist besonders wichtig, um die Schleimhäute dauerhaft feucht zu halten – insbesondere, wenn diese durch trockene Heizungsluft geschwächt wurden.
  • Bewegung an der frischen Luft: Sport schwächt zwar kurzzeitig das Immunsystem, stärkt es aber langfristig. Wer sich häufig zum Sport nach Draußen begibt, kann hierbei noch frische Luft tanken und die eigene Gesundheit rundum unterstützen.

 

Je mehr Faktoren hier beachtet werden, umso besser wird das eigene Immunsystem unterstützt. Eine gesunde Lebensweise hilft dabei, entzündliche Prozesse im Körper zu vermeiden und so auf dem Immunsystem entgegenzukommen. Das wiederum beugt auch Erkältungen, sowie deren schwerem Verlauf vor.

Deshalb könnte CBD bei Erkältungen behilflich sein

Cannabidiol als eine der über 200 Wirkstoffe aus Hanfpflanzen fällt immer wieder wegen seiner positiven Eigenschaften auf den menschlichen Körper auf. Das Cannabinoid, das aus Nutzhanf gewonnen und in verschiedenen Produkten dargeboten wird, kann beispielsweise laut einiger Studien ((https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/30627539/)) Entzündungen hemmen – und schneller abklingen lassen. Das wiederum kann dabei helfen, ein geschwächtes Immunsystem zu vermeiden – denn auch chronische Entzündungen könnten dank des Hanfwirkstoffs abklingen, sogar antifibrotische Wirkungsweisen werden der Hanfsubstanz zugeschrieben ((https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/32885502/)).

 

Doch das ist nicht der einzige Hinweis darauf, dass Cannabidiol unseren Immunsystem zugute kommen und damit Erkältungen vorbeugen könnte. So ist der Hanfwirkstoff beispielsweise dafür bekannt, eine entspannende Wirkung zu verbreiten. Dadurch könnten Anwender Stress reduzieren, besser ausruhen und regenerieren – und der allgemeinen Gesundheit etwas Gutes tun. So sieht es auch mit Schlafstörungen aus: Schlafprobleme soll der Wirkstoffen vielen Erfahrungsberichten nach durch seine beruhigenden Eigenschaften den Kampf ansagen – weshalb die nächtliche Erholung verbessert ausfallen könnte. Doch damit nicht genug: CBD dockt an die Rezeptoren im körpereigenen Cannabinoidsystem an – die sich unter anderem auch im Magen-Darm-Bereich und Immunsystem befinden. So schafft es der Wirkstoff womöglich auch, Vorgänge hier besser zu regulieren und auszubalancieren. Die genaue Wirkungsweise der Hanfsubstanz muss hierzu jedoch noch in weitläufiger angelegten Studien untersucht werden.

Macht eine vorbeugende Anwendung Sinn?

Tatsächlich empfiehlt sich Cannabidiol wegen seiner verschiedenen Wirkungsweisen sowohl als akutes Hilfsmittel bei einer Erkältung, als auch als vorbeugendes Mittel zum Vermeiden der Erkrankung. Denn: Durch die Verbesserung des Wohlbefindens und Unterstützung der Gesundheit kann CBD womöglich das Immunsystem stärken und Erkältung von vorne herein vermeiden – oder zumindest milder verlaufen lassen.

 

Ist es doch einmal zu einer Erkältung gekommen, kann deren Verlauf möglicherweise durch Cannabidiol verbessert werden. Auch dient CBD bei Erkältungen dazu, die Symptome zu verringern und das allgemeine Wohlbefinden zu steigern – so kann der Alltag womöglich schneller wieder aufgenommen werden. CBD hilft beispielsweise dabei, die Entzündungen der oberen Atemwege und Schleimhäute zu hemmen, damit diese schneller abklingen können. Auch Schmerzen durch das Husten kann der Wirkstoff aus Hanf wahrscheinlich lindern. Es kann also nicht schaden, den Hanfbestandteil in Form von CBD Öl oder CBD Kapseln bei Erkältungen zumindest einmal auszuprobieren.

Welche CBD Produkte sind bei einer Erkältung sinnvoll?

Vorwiegend würden wir folgende Produkte empfehlen:

  • CBD Öl (wird über die Mundschleimhaut aufgenommen)
  • CBD Kapseln (werden über vorwiegend über den Magen aufgenommen)
  • CBD Spray (wird über die Nase aufgenommen und enthält teilweise auch Ätherische-Öle?

 

Weitere Hilfsmittel gegen den lästigen Schnupfen

Honig gilt als antibakteriell und kann bei Erkältungen besonders gut weiterhelfen. Auch beruhigt Honig bei Husten und Reizungen im Hals- und Rachenraum, weshalb dieser bei Erkältungen und Grippen immer wieder weiterempfohlen wird. Zusammen mit CBD Tropfen eingesetzt, könnte der Honig dabei helfen, das Wohlbefinden zu verbessern und Symptome verschiedener Art zu lindern. Ein warmes Glas Milch oder Tee mit Honig können helfen, die Erkältung schneller zu überwinden.

 

Scharf essen könnte ebenfalls dabei helfen, die Erkältung schneller loszuwerden. Denn: Capsaicin aus Chili wirkt ebenfalls entzündungshemmend, wovon die gereizten Schleimhäute profitieren. Letztere werden durch pikantere Lebensmittel besser durchblutet und können abschwellen. Auch eine verstopfte Nase soll sich auf diesem Wege besser lösen lassen, als etwa durch Nasensprays. Auch diese Dinge können dabei helfen, ein besseres Wohlbefinden und das schnellere Abklingen der Symptome zu erreichen:

 

  • Inhalationen
  • Kochsalzlösungen bei Schnupfen
  • Nahrungsergänzungsmittel
  • Viel Tee trinken
  • Hühnersuppe

Fazit – natürliche Mittel wie CBD oftmals eine gute Alternative

Wer bei einer Erkältung nicht auf klassische Hilfsmittel zurückgreifen möchte, kann in CBD und Hausmitteln gute Alternativen finden. Kombiniert helfen diese dabei, das Wohlbefinden während der Erkrankung zu verbessern, damit man im Alltag nicht ganz so sehr eingeschränkt wird. Durch CBD könnten Erkältungen aber auch schneller abklingen, sowie die Erholung gefördert werden. Wer sein Immunsystem stärken und damit Erkältungen vorbeugen möchte, kann dies mit CBD Öl und ähnlichen Produkten tun, wie durch viele Hinweise angedeutet wird. Eine ausgewogene Ernährung, ausreichend Bewegung und Sport sind jedoch von besonderer Bedeutung, wenn es um die eigene Gesundheit geht – sonst kann auch CBD keine Wunder rund um Erkältungen vollbringen.

 

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