CBD Studien

Bisher hat man angenommen, dass sich die Hanfwirkstoffe gegenseitig in ihrer Wirkungsweise unterstützen – also eine synergetische Wirkung eingehen und ein bestimmtes CBD Produkt auf diese Weise noch effektiver machen. Nicht umsonst haben auch wir stets empfohlen, auf Vollspektrum Hanfextrakte zu setzen, in denen neben CBD auch andere Cannabinoide, Terpene und Flavonoide enthalten sind. Eine australische Studie belegt nun nicht nur, dass die verstärkte Wirkung zu erwarten ist – sondern sie lässt auch einen genaueren Blick auf die Interaktion der Hanfwirkstoffe werfen. Wer künftig das Richtige unter den CBD Produkten einkaufen möchte, sollte sich die neuen Erkenntnisse nicht entgehen lassen.

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Ein Blick auf neue Studienlagen aus Australien

Die Universität Sydneys und die Lambert Initiative for Cannabinoid Therapeutics haben untersucht, wie niedrig dosierte CBD Produkte (im Vergleich zu medizinischen CBD Produkten mit höherer Dosis)  mit Vollspektrum Extrakt therapeutische Wirkungsweisen aufweisen können. Der sogenannte Entourage-Effekt war bisher eine reine Vermutung von Herstellern und CBD-Liebhabern – und wurde nun erstmals in einer Studie mit Mäusen aufgegriffen, denen CBD-Tropfen oral verabreicht wurden. Dabei ist den Pharmazeuten aufgefallen:

 

Setzt man ein Vollspektrum Extrakt ein, ist die CBDa Konzentration im Blutplasma stolze 14x höher, als wenn isoliertes CBDa verabreicht wird. Die anderen Hanfbestandteile sorgen nicht nur dafür, dass CBD über spezielle Proteine im Magen-Darm-Trakt besser absorbiert wird, sondern die Cannabinoide auch miteinander interagieren, um die Menge im Blutplasma zu erhöhen.

 

Der Hintergrund zur Studie und weitere Untersuchungen der Initiative

Besonders interessiert waren die Forscher an der Wirkungsweise von CBDa deshalb, weil vorausgehende Studien und Untersuchungen der Initiative darauf hingedeutet haben, dass CBD Produkte Angstzustände und Nervosität lindern können – aber auch epileptische Anfälle reduzieren. Die Forscher haben sich gefragt, wie genau die Hanfwirkstoffe diese Effekte herstellen können – und inwieweit diese für therapeutische Zwecke auch in Zukunft einsetzbar sind. Die neue Studie könnte also der erste Schritt zu einem besseren Verständnis der Cannabinoid-Wirkungsweise im menschlichen Körper sein, welche bisher kaum untersucht wurde. Dennoch sei gesagt: Bisher lieferten nur Untersuchungen an Mäusen Hinweise wie diese – umfassende Studien klinischer Art am Menschen sind noch durchzuführen, um genauere Aussagen treffen zu können.

Wer von der bestmöglichen Entourage-Wirkung profitieren will, sollte auf Hochwertiges setzen

Wer den Effekt oder sogenannten pharmakokinetischen Entourage-Effekt bereits für sich selbst entdeckt hat und nicht auf intensivere Studien warten möchte, kann schon jetzt von den hilfreichen Eigenschaften der Hanfsubstanzen profitieren. Und das bestenfalls mit einem CBD Öl, welches rein natürliche und qualitative Inhaltsstoffe aus ökologischem Anbau liefert – etwa die Favoriten aus unserem CBD Öl Test.  Diese punkten nicht nur mit einer nachvollziehbaren Qualität, sondern konnten auch hunderte Anwender für sich begeistern.

 

Natürlich gilt es hierbei, ein Vollspektrum-CBD-Öl auszuwählen, das auch ganz sicher alle Hanfwirkstoffe enthält. Dabei ist darauf zu achten, dass der THC-Wert unter 0,2 Prozent liegt und das Vollspektrum Extrakt möglichst schonend mit Hilfe der CO2-Extraktion gewonnen wurde. Diese macht es möglich, die Hanfsubstanzen in einem unveränderten Zustand zu genießen. Die Lambert Initiative for Cannabinoid Therapeutics plant, den genannten Effekt weiter zu untersuchen – und dabei auch Schritt für Schritt die genaue Wirkungsweise der Cannabinoide im Körper aufzudecken. Dies ist selbstredend auch für die vielen CBD Hersteller und Anwender von Bedeutung, die den rein natürlichen und nicht-psychoaktiven Hanfwirkstoff möglichst optimal gegen Beschwerden und für das eigene Wohlbefinden einsetzen möchten. Es bleibt also abzuwarten, welche Vorteile des Vollspektrum Extraktes künftig noch genauer erklärt werden.

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