Viele tausende Jahre zuvor wurden die vielseitigen Verwendungsmöglichkeiten des Hanfs auf der ganzen Welt sinnvoll genutzt. In der Vorkriegszeit war die Heil- und Nutzpflanze Hanf auch in Europa weit verbreitet. Viele tausend Hektar Ackerfläche wurden nicht nur in Deutschland zum Anbau von Hanf verwendet, sondern in weiten Teilen Europas wusste man um die herausragenden Eigenschaften des nachwachsenden Rohstoffs.

Doch warum verschwand der Hanf aus unseren Küchen, Kleiderschränken und Apotheken?
In der Nachkriegszeit wurde durch die Besatzungsmächte große Propaganda gegen die Hanfpflanze verbreitet. In Filmen wurde dem Zuschauer suggeriert, dass der Konsum des Cannabis zu ungeahnten Ausmaßen führt indem Unzucht getrieben wird und hemmungsloses Umtreiben den Konsumenten fern ab jeder Realität dahinsiechen lässt. So zu sagen geht der Konsument einen Pakt mit dem Teufel ein und vergisst seine menschliche Natur. Diese Filme wurden massenhaft in den Kinos verbreitet, um die Hanfpflanze mit weitaus lukrativeren Rohstoffen, wie z.B. Rohöl vom Markt zu verdrängen. Abgelöst vom Rohstoff Öl wurde der Hanf ausschließlich bis heute als Droge und Suchtmittel ohne bedeutenden Nutzen angesehen. Die wirklich herausragenden Aspekte der nachhaltigen und klimafreundlichen Nutz- und Heilpflanze sind lange Zeit in Vergessenheit geraten. Namhafte Pestizidhersteller sind ebenfalls nicht vom Hanfanbau überzeugt. Klimaschutz wird in der heutigen Zeit großgeschrieben. Wir haben erkannt, dass Flora und Fauna unter unserer Vorherschafft stark gelitten haben. Daher wäre es äußerst sinnvoll die Hanfpflanze und Ihren stillen Beitrag zur Klimaerhaltung wieder zu erkennen.

Hanffaser – nachhaltig und vielseitig

Vor Allem war die Hanffaser für die Herstellung von Jute, Segeln und Tauen von großer Bedeutung. Doch das ist nicht der einzige Verwendungszweck, den man der Hanfpflanze nachhaltig abgewinnen kann. Die Fasern der Wunderpflanze können ebenso zur Papierherstellung verwendet werden und eignet sich hervorragend als Dämmstoff. Das äußerst Reißfeste, nachhaltige Papier ist mehrfach recycelbar.

Hanf in der Küche und im Sport

Die Samen und Blätter können zur Nahrungszubereitung verwendet werden. Geröstete Samen sind auf Blattsalaten ein gesunder Genuss, die Blätter können in Tees Verwendung finden. Hanf kann als Hanfprotein im Sport zu einer guten Verwendung als Ersatz zu Whey Protein dienen.

Klimaschutz dank Hanfanbau

Immer wieder haben die Menschen in den letzten Jahrzehnten begonnen den Mehrwert der Pflanze Hanf zu erkennen. Der Hanf ist nachhaltig und robust, die Resistent gegen Pilze und Fungizide zeichnen die Heil- und Nutzpflanze aus. Somit benötigt Hanf keine Pestizide und stellt somit einen Vorteil zu anderen Nutzpflanzen wie z.B. Baumwolle dar. Der Boden wird durch festes Wurzelwerk stabilisiert, zudem finden Insekten und Bienen ihren Lebensraum. Der Hanfanbau könnte mehr zum Klimaschutz beitragen als andere derzeit genutzte Pflanzen, die viele Dünger und Pestizide benötigen und die Böden nachweislich unfruchtbar machen. John Couwenberg der zusammen mit Hans Joosten.

 

Die Heilkraft des CBD-Öl

In allen Hanfsorten kommt das CBD, auch Cannabidiol genannt vor. Nicht zu verwechseln mit dem ausschließlich in Drogenhanfsorten vorkommende THC Tetrahydrocannabinol, welches die besagten Rauschzustände verursacht. Hierbei ist heute wichtige Aufklärungsarbeit bei der Bevölkerung zu leisten, denn die Verwechslung und damit verbundene Abneigung gegen dieses Produkt führen dazu, dass Patienten ein exklusives Heilmittel verwehrt bleibt. Man sagt dem CBD sogar nach, das Krebszellwachstum einzudämmen.

CBD Öl hilft nachweislich bei folgenden Erkrankungen:

Das Öl wirkt nicht berauschend und hat keinerlei Wirkung, die mit dem bereits erwähnten THC Tetrahydrocannabinol gleichzusetzen ist. Der Konsument verspürt keine der unter dem THC aufgeführten körperlichen oder psychoaktiven Nebenwirkungen.

Psychopharmaka und Schlafmittel – überflüssig

Die Pharmaindustrie gibt der Bevölkerung heilende chemische Medizin, die Beschwerden sollen reduziert werden und das in einem sehr kurzen zeitlichen Fenster. Die auftretenden Nebenwirkungen, welche wiederum durch die Einnahme der Tabletten auftreten, verursachen weitere Krankheiten an Organen und belasten den menschlichen Körper oft über viele Jahre hinweg. Die neue diagnostizierte Krankheit wird wiederum an Medikamente gebunden, die wiederum weitläufigere Folgen für den Organismus haben. Somit schließt sich der Kreislauf der Pharmaindustrie und der Mensch wird in dieses Hamsterrad der Chemieindustrie nur schwer durchbrechen können.

CBD Öl wirkt antibakteriell und ist äußerst hilfreich bei Übelkeit und Erbrechen. Psychotische Störungen und Stimmungsschwankungen kann durch die Einnahme reduziert werden. Schlafstörungen und innere Unruhe werden spürbar gemindert, so dass viele Patienten nach dem Verzehr angeben, künftig auf Schlafmittel verzichten zu wollen. Selbst Drogerieketten wie Rossman, Müller oder dm verkaufen CBD Öl

Diese Nutz- und Heilpflanze wurde durch andere Rohstoffe ersetzt, die Rohölraffinerien und die Pharmaindustrie haben hierzu einen großen Beitrag geleistet. Lässt sich doch mit Produkten aus der Chemiepharmaindustrie weitaus mehr Geld verdienen als mit den pflanzlichen Überresten der Drogenpflanze. Kein Produkt, keine Verpackung, kein Dämmstoff kommt ohne das Rohöl aus, selbst die Bekleidungsindustrie hat sich gänzlich von der Naturfaser der Hanfpflanze verabschiedet. Stattdessen kleiden wir uns in Polyethylen und Polyacryl, selbst unsere Kartoffeln werden in Plastiknetzen verkauft. Die Industrie hat den Mehrwert der Pflanze aus den Köpfen der Gesellschaft hinweggefegt. Tatsächlich findet sie heute immer mehr anklang. Kommen die Menschen wieder zu sich und zurück zur Natur? Dann finden sie auch den Weg zu dieser Nutz- und Heilpflanze zurück, zu ihrer ungeahnten, gesundheitsfördernden Kraft und ihren vielseitigen Verwendungsmöglichkeiten.

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