Casa Verde Capital investiert in die Sanity Group

Die Legalisierung von Cannabis steht international immer mehr im GesprĂ€ch und Vordergrund – weshalb sich immer mehr Investoren nach Möglichkeiten umsehen, ihr Kapital in entsprechende Hersteller und Forschungen zu investieren. Jetzt kommt ans Licht: Deutsche Unternehmen konnten Investoren aus Los Angeles beeindrucken – und dabei niemand geringeren als Snoop Dogg!

Casa Verde Sanity Group - VAAY

Casa Verde setzt als Investor auf die Sanity Group! Bild: Screenshot Casa Verde

 

Snoop Dogg setzt auf Sanity Group

Casa Verde Capital – ein 2015 von Snoop Dogg mitgegrĂŒndetes Unternehmen – hat 3,5 Millionen Dollar in die Berliner Sanity Group investiert. Zu dieser gehören bekannte CBD Marken wie VAAY. Das Ziel des Berliner Unternehmens: Die Legalisierung von Cannabis voranzutreiben, aber auch die Forschung rund um die Nutzhanfpflanze und deren gesundheitlichen Nutzen auszubauen.

Casa Verde wÀhlt gezielt Cannabis-Investitionen aus

Casa Verde Capital gilt nicht umsonst als einer der grĂ¶ĂŸten Cannabis-Investoren der USA – und bereichert damit die Kooperationen der Sanity Group Fabian Friede und Finn Äge Hensel. Insgesamt gehören zu dem Portfolio des amerikanischen Unternehmens bereits mehr als 20 Cannabis-Anbieter. Der Fokus: Die Legalisierung von Cannabis – und das vor allem auch in Europa. Die Sanity Group könnte es mit bisher mehr als 65 Millionen gesammelten Euro an die Spitze des Marktes schaffen und so einiges erreichen.

Die Sanity Group beschĂ€ftigt sich mit Cannabinoid Consumer Goods, medizinischen Cannabis und Arzneimitteln – und könnte die Forschung fĂŒr alle drei Sparten nun stark vorantreiben. Das ist unter anderem deshalb von Bedeutung, weil bisher nicht viel Kapital zur Erforschung von medizinischem Cannabis zur VerfĂŒgung stand – und es noch vieler umfangreicher Studien bedarf, um dessen Wirkungsweisen genauer belegen zu können.

Weitere bekannte Investoren

Nicht nur der Fonds von Snoop Dogg hat Interesse an dem deutschen Unternehmen gezeigt: Auch bekannte Promis wie Stefanie Giesinger, Alyssa Milano und Klaas Heuer-Umlauf haben sich bereits beteiligt. Selbst die Fußballer Mario Götze und AndrĂ© SchĂŒrrle haben den Mehrwert ihrer Investition vorausgesehen. Kein Wunder eigentlich, da aktuell alles im Sinne der Cannabis-Legalisierung zu stehen scheint. Kommt es hierzu, könnte Deutschland einen jĂ€hrlichen Bedarf von 250 Tonnen Cannabis entwickeln – aber auch von zusĂ€tzlichen Steuereinnahmen profitieren. Bisher funktioniert das Modell auch in LĂ€ndern wie Kanada gut. Die Chefs der Sanity-Gruppe sind sich sicher: Die Investitionen setzen ein wichtiges Zeichen am europĂ€ischen Markt.

 

Aktuell ist der Cannabis-Besitz in Deutschland verboten

Derzeit ist der Cannabis Besitz in Deutschland nicht legal – es sei denn, man bekommt diesen Ă€rztlich verschrieben. Verbote haben bisher jedoch nicht dazu gefĂŒhrt, den Konsum zu reduzieren. Zudem geht mit dem Verbot immer auch eine Menge Risiken einher. An der Förderung der Gesundheitskompetenz tĂ€te Deutschland also gut.Dennoch warnen viele deutsche Experten von der im Raum stehenden Legalisierung. Schließlich bringt der Konsum des Cannabis auch einige Nachteile und gesundheitliche Risiken mit. So soll das Risiko fĂŒr einen Herzinfarkt von Menschen unter 45 Jahren bei dem Konsum von Cannabis erheblich steigen. Auch befĂŒrchtet man stark, dass Jugendliche Cannabis missbrĂ€uchlich nutzen und sich so mehr schaden könnten, als bisher angenommen. So wirkt sich Cannabis beispielsweise auch auf die Entwicklung aus. Nur gut, dass der CBD Markt bisher eine besonders gute Alternative ohne solche Nachteile darstellt.

Weitere wichtige Themen:

CBD-Öl Test

0 Kommentare

Hinterlasse einen Kommentar

An der Diskussion beteiligen?
Hinterlasse uns deinen Kommentar!

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert